Archiv für den Monat September 2015

John Maynard Keynes: Der «Bancor» kostete ihn das Leben

http://www.zeitpunkt.ch/fileadmin/download/ZP_136/31_Sind_optische_Taeuschunen_gemeingefaehrlich_Geni_Hackmann_136.pdf

Als 1944 in Bretton Woods eine neue Finanzordnung geschaffen werden sollte, machte der englische Ökonom John Maynard Keynes einen so genialen wie revolutionären Vorschlag:

Im Handel zwischen den Nationen sollten Güter nicht mehr gegen Geld, sondern im Austausch gegen Güter gehandelt werden.

Die getauschten Güter sollten über eine Clearingstelle in der neu zu schaffenden internationalen Währung «Bancor» abgerechnet und Guthaben wie Schulden ausserhalb einer bestimmten Bandbreite mit Zinsen belegt werden.

Als bei der ersten Nachfolgekonferenz 1946 klar wurde, dass die Amerikaner darauf beharrten, den Dollar dem Gold gleichzusetzen, war Keynes so enttäuscht, dass er auf der Rückfahrt im Zug einen Herzinfarkt erlitt und wenige Wochen später in London verstarb.

CP

Advertisements

Sind optische Täuschungen gemeingefährlich?

http://www.zeitpunkt.ch/fileadmin/download/ZP_136/31_Sind_optische_Taeuschunen_gemeingefaehrlich_Geni_Hackmann_136.pdf

Fliegende Untertassen sind heute Glaubenssache. Aber das war nicht immer so.

Bis nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs durften auch Militärpiloten öffentlich über Sichtungen von UFOs berichten, ohne gleich aus dem Verkehr gezogen zu werden.

Ausserirdische waren eine Realität, die sogar zu Massenpanik führen konnte, wie das berühmte Hörspiel «Krieg der Welten» auf der Basis eines Buches von H. G. Wells zeigt, mit dem sich der junge Orson Welles 1938 ein Radio-Denkmal setzte.

Das änderte sich schlagartig am 6. Juli 1947, und zwar ausgerechnet mit der Bergung eines mehr oder minder intakten UFOs, das ja als physischer Beweis hätte dienen können. Gefunden wurde das UFO in Nähe der Luftwaffenbasis Roswell in Kalifornien, nicht irgendein Flugplatz in der amerikanischen Pampa, sondern eine Hochsicherheitseinrichtung mit den ersten Atombomben, von wo auch die Einsätze nach Hiroshima und Nagasaki geflogen wurden.

Die Offiziere von Roswell, Männer der höchsten Zuverlässigkeitsstufe, untersuchten also das Ding und veröffentlichten eine Pressemitteilung. Diese schaffte es in die Zeitungen der Westküste. Für die Ostküste, ein paar Stunden später, reichte es schon nicht mehr. Denn inzwischen verbreitete das Pentagon ein Dementi mit der Erklärung, es sei ein Wetterballon gewesen. Erstaunlich nur, dass wegen dieses harmlosen Wetterballons das Gebiet um die Fundstelle während einer ganzen Woche grossräumig abgesperrt wurde.

Mit diesem Ereignis änderte sich die Politik rund um fliegende Untertassen grundlegend. Präsident Truman soll ein paar geheime Sitzungen mit den Militärspitzen abgehalten haben.

Sicher ist: Am 15. September erliess er den National Security Act, der zur Gründung des National Security Council und der CIA führte, zu deren Aufgabengebiet ausdrücklich auch die UFOs gehörten.

Damit wurden UFOs offiziell Geheimsache – sie sind es seit jenem September 1947 bis zum heutigen Tag. Daran ändern auch die vielen Zeugnisse von ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern nichts, die seither über geheime Labors berichteten, über die Auswertung von UFO-Technologien oder über die mysteriöse «Area 51», ein hermetisch abgeriegeltes Gebiet von der Grösse des Kantons Luzern im amerikanischen Bundesstaat Nevada. Heute sind UFOs für Regierungen und Massenmedien tabu. Wer welche sichtet, muss an Wahrnehmungsstörung leiden.

An der Basis des Volkes sieht es natürlich anders aus. Da wurden zum Beispiel Erich von Dänikens Bücher 63- millionenfach gelesen. Zum 80. Geburtstag des populärwissenschaftlichen Autos und Pioniers der sog. Prä-Astronautik über die Beeinflussung der Menschheitsgeschichte durch Ausserirdische findet im April dieses Jahres ein grosser Kongress statt, bezeichnenderweise in Sindelfingen und nicht in seiner schweizerischen Heimat, die ihm weder Glück noch Ansehen gebracht hat.

Auch die Schweizer Luftwaffe verstrickte sich in zahlreiche Widersprüche, wie Luc Bürgin in seinem Buch «UFOs über der Schweiz – das Dossier der Luftwaffe» (Kopp Verlag, 2001) zeigen konnte.

Aus den 1940er und 1950er Jahren sind verschiedene Berichte von Offizieren und Piloten aktenkundig, die UFOs sichteten. Trotzdem erklärte der Informationsdienst der Fliegertruppen 1987, es sei noch nie eine konkrete Meldung eines Piloten über eine Sichtung eingegangen. Dies war gelogen, wie später freigegebene Akten zeigten.

Gelogen hatte 1990 auch der damalige Bundesrat Kaspar Villiger, der die Existenz geheimgehaltener Informationen über UFOs abstritt, «weil es nichts geheim zu halten gibt.» Schliesslich musste 1994 Luftwaffenchef Divisionär Hansruedi Fehrlin vor laufender Kamera die Existenz eines UFODossiers bestätigen. 1996 sichtete sogar der Chef der Luftraumüberwachung persönlich ein UFO. Dies und vieles mehr ist nachzulesen im unaufgeregten, sachlichen Buch von Luc Bürgin. Man fragt sich schon, was es in dieser Sache zu verbergen gibt. Optische Täuschungen können es jedenfalls nicht sein.

Geni Hackmann ……..

***

ICH  BIN  LUISE

UN-Vollversammlung beschließt Argentiniens Resolution gegen Geierfonds

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/un-vollversammlung-beschliesst-argentiniens-resolution-gegen-geierfonds.html

Von: Caroline Hartmann

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 136:6 Stimmen bei 41 Enthaltungen stimmte die UN-Vollversammlung am 10.9. für die von Argentinien eingebrachte Resolution, die „Geierfondskrise“ vor die UNO zu bringen und Prinzipien für Umstrukturierungen von Staatsschulden ohne Einmischungen solcher Fonds aufzustellen. Seit letztem Jahr wurde über die Resolution verhandelt, die Gruppe der 77 plus China unterstützten sie. Obwohl die Resolution nicht bindend ist, drängten insbesondere die USA und die Briten andere Länder, sie abzulehnen.

In der Resolution werden neun Prinzipien aufgestellt, darunter:

1.Regierungen haben das Recht, Schulden umzustrukturieren, „was nicht durch irgendwelche mißbräuchlichen Maßnahmen verhindert oder behindert werden sollte“. Die Umstrukturierung sollte „ein letzter Ausweg sein und von Anfang an die Gläubigerrechte wahren“.

2. …

weiterlesen …

***

ICH  BIN  LUISE

Anti-Terror-Kampf als Geldmaschine

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/anti-terror-kampf-als-geldmaschine.html

George W. Bushs so deklarierter Anti-Terror-Krieg im Irak und Afghanistan hat das Gesicht der Vereinigten Staaten grundsätzlich verändert – das hat auch der amerikanische Journalist James Risen frühzeitig beschrieben.

Nun hat er ein neues Buch vorgelegt, das den Kampf gegen den Terror als Milliardengeschäft im Zeichen von Gier und Machtmissbrauch interpretiert.

Von: Martin Zähringer, Deutschlandfunk

Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden im Zuge des Antiterror-Krieges von einer offenen Gesellschaft in eine Festung verwandelt, so schreibt der investigative Journalist James Risen in seinem neuen Buch. Dabei sieht Risen nicht mehr nur den militärisch-industriellen Komplex am Werk:

„Der neue industrielle Heimatschutzkomplex ist von anderer Art. Er besteht zum großen Teil aus einem Netz von Geheimdienstbehörden und ihren privatwirtschaftlichen Kooperationsfirmen:

Unternehmen, die vor allem geheime Dienste bereitstellen statt große Waffensysteme und Ausrüstung. Diese externen Auftragsnehmer werden angeheuert, um Washington dabei zu helfen, Umfang und Ausmaß terroristischer Bedrohungen zu beurteilen.“

Und natürlich verdienen diese kein Geld, wenn ihre Expertise lauten sollte: Keine Gefahr im Anzug für die Vereinigten Staaten von Amerika, Krieg vorbei! Krieg um jeden Preis also vielmehr, denn es geht um gigantische Summen. Risen nennt genaue Zahlen und Beträge, führt im Folgenden auf, was private Dienstleister wofür kassieren und präsentiert die größte Zahl in diesem Zusammenhang.

Vier Billionen US-Dollar wurden nach seinen Recherchen in der Folge der Anschläge vom 11. September 2001 ausgegeben.

„Der Krieg gegen den Terror sorgte dafür, dass Gier und Machtmissbrauch ebenso leicht in den Vereinigten Staaten aufblühten, wo die anschwellenden Ausgaben der Regierung für den Antiterrorkampf einen wahren Goldrausch in der Sicherheitsindustrie auslösten…

Wie eine Blase an den Finanzmärkten, so blähte sich in Washington bald eine „Antiterrorkampfblase“ auf.“

Weiterlesen: www.deutschlandfunk.de/james-risen-krieg-um-jeden-preis-anti-terror-kampf-als.1310.de.html

Montag, 28. September 2015

***
ICH  BIN LUISE

Franken-Hypotheken zeigen Dringlichkeit einer Pecora-Kommission

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/franken-hypotheken-zeigen-dringlichkeit-einer-pecora-kommission.html

Von: Caroline Hartmann

Das Ausmaß der kriminellen Machenschaften im gegenwärtigen Finanzsystem macht nicht nur weltweit eine strikte Glass-Steagall-Bankentrennung notwendig, sondern auch die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses auf nationaler und europäischer Ebene ähnlich der Pecora-Kommission des US-Kongresses 1932-34, um zu klären, welche finanziellen Forderungen illegitim sind – allen voran die inhärent betrügerischen Derivatgeschäfte in ihren zahllosen Varianten.

Zu solchen Fällen, die genau geprüft werden müssen, gehören insbesondere auch die Hypothekengeschäfte in ganz Europa mit dem Schweizer Franken als Fremdwährung…

… Die Anwältin Evi Avlogiari aus Thessaloniki erklärte, die Banken hätten hochriskante Finanzprodukte als gewöhnliche Kredite oder Hypotheken verkauft, statt offenzulegen, daß die angebliche „Zinsersparnis“ in Wirklichkeit ein Devisenswap war. Die Kreditnehmer waren keine Unternehmer, sondern normale Verbraucher, und es waren langfristige Kredite (20-30 Jahre). Die Kunden wußten nicht, was sie unterschrieben, kannten das Risiko nicht und sahen zudem niemals einen Schweizer Franken. Das sei kriminell…

Die Finanzinstitutionen und im Falle Griechenlands die Troika (EU, EZB, IWF) schützten mit ihrer Politik die betrügerischen Banken, so Sarantopoulos.

Griechenland, das unter der Troika kein souveränes Land mehr sei, wurde gezwungen, seine Gesetze zu ändern, um Insolvenzen zu beschleunigen.

alles lesen …

***

ICH  BIN  LUISE

Der leise Beschluss für Entwicklung

ChildFund Deutschland
E-Mail im Browser öffnen

Nürtingen, 30.09.2015

Für Frauen und Mädchen. Für Entwicklung.

Hallo Hanah!

Die nachhaltigen Ent­wick­lungs­ziele (Global Goals) wurden am Wo­chen­en­de ver­ab­schie­det. Doch nur wenn man ge­zielt sucht, lassen sich In­for­ma­ti­onen darüber fin­den. Es scheint, als ob zu vie­le an­de­re The­men Pri­o­ri­tät auf der Welt­a­gen­da ha­ben und als ob außer dem Krieg in Sy­rien so­wie der Flücht­lings­pro­ble­ma­tik in den Me­dien Platz fin­den.

http://www.childfund.de/de/projekte/aktuelle-projekte/ukraine/projekt-i.html

Auch das Ent­wick­lungs­ziel Nr. 5 – die Gleich­stel­lung der Ge­schlech­ter – er­fährt in der Öf­fent­lich­keit kaum Be­ach­tung.

http://us8.campaign-archive1.com/?u=6eae8aaee3ec64c495c84e198&id=fe67978fc4&e=%5BUNIQID%5D

Da­bei gab es zu­letzt sehr in­te­res­san­te Ent­wick­lun­gen: Am Sonn­tag trafen führende Welt­po­li­ti­ker zusammen, um sich da­rü­ber aus­zu­tau­schen, wie Frau­en bis zum Jahr 2030 gleich­ge­stellt werden kön­nen und was die ein­zel­nen Län­der tun wol­len, um den Wunsch vom „Planeten 50-50“ zu ver­wirk­li­chen.

http://www.frauen-rechte.de/

Ha­ben Frau­en­rech­te so­mit die Be­ach­tung ge­fun­den, die wir uns für Mäd­chen und Frau­en wün­schen und die sie ver­die­nen? Die Tat­sa­che, dass nur etwa 80 der 193 UN-Mit­glieds­staaten bei die­sem Tref­fen ver­tre­ten wa­ren, spricht für sich. Immer­hin: Die Bun­des­re­pu­blik war mit der Bun­des­kanz­ler­in ver­tre­ten, die sich zur welt­wei­ten Si­tu­a­ti­on der Frau­en äußerte:

„Auch Frau­en­rech­te sind Men­schen­rech­te. Ist es nicht eine Schan­de der Mensch­heit, wenn wir das immer noch be­to­nen müs­sen? Doch es ist so: Frau­en brau­chen drin­gend mehr Schutz in Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­ten. Frau­en brau­chen mehr Mit­spra­che zur Prä­ven­tion und zur Be­wäl­ti­gung von Kon­flik­ten. An­ders aus­ge­drückt: Wir brau­chen Frau­en für Frie­den, wir brau­chen Frau­en für Ent­wick­lung.“

Wir können nicht darauf warten, dass Re­gie­rungen den Wan­del für Frau­en initi­ieren – als Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen und als Zi­vil­ge­sell­schaft müs­sen wir für den Platz der Frau­en in der Öf­fent­lich­keit und für ihre För­de­rung kämp­fen. Dieser Kampf lohnt sich: Nach­hal­ti­ge Ver­än­de­rungen ent­ste­hen nur dann, wenn Frau­en ihr Po­ten­tial aus­schöp­fen kön­nen – das zeigt auch un­se­re lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung bei ChildFund Deutsch­land.

Danke für dei­ne Un­ter­schrift #fürMädchenUndFrauen,

http://www.frauen-rechte.de/

mit wel­cher du dich als Mit­strei­ter für die Chan­cen­gleich­heit und das Selbst­be­stim­mungs­recht von Frau­en po­si­tio­niert hast! Damit du dich auch wei­ter­hin für Frau­en­rech­te ein­set­zen kannst, wer­den wir dich re­gel­mäßig ü­ber die welt­wei­te Lage der Frau­en und ihre Rech­te in­for­mie­ren. So kön­nen wir Mäd­chen und Frau­en auch wei­ter­hin eine laute Stim­me in un­se­rer Ge­sell­schaft ge­ben!

Herzliche Grüße
Antje Becker

Unterschrift Antje Becker

Antje Becker

Antje Becker
Geschäftsführerin von
ChildFund Deutschland

Fon 07022 / 9259-23
becker@childfund.de

Für Mädchen- und Frauenförderung spenden
 https://www.childfund.de/de/spenden/jetzt-spenden.html
 ***

ICH  BIN  LUISE

Kontakt
Fon 07022 / 9259-0
Mo.–Do.: 9:00–18:00 Uhr
Fr.: 9:00–16:00 Uhr
info@childfund.de
www.childfund.de

Spendenkonto
ChildFund Deutschland
Bank für Sozialwirtschaft
Kto.: 778 00 06 • BLZ: 601 205 00
IBAN: DE59 6012 0500 0007 7800 06
BIC: BFSWDE33STG

Zum Welttierschutztag Tierretter werden und ein vegan Beauty basket erhalten!

Tierretter werden und ein vegan Beauty basket erhalten!
Zum Welttierschutztag Tierretter werden und ein
vegan Beauty basket erhalten!

Am 4. Oktober findet dieses Jahr bereits zum 84. Mal weltweit der Welttierschutztag statt, der an den Tod des heiligen Franz von Assisi und seine wohlwollenden Reden für die Tiere  erinnert. Franz von Assisi hat sich zu Lebzeiten immer wieder stark für die Tiere und ein gleichberechtigtes Leben für ein jedes Lebewesen gemacht.  Auch wir wollen diesen Tag nutzen, um auf die Missstände, unter den viele Millionen Tiere jeden Tag ihr Dasein fristen müssen, aufmerksam zu machen. Zusammen mit Ihnen kämpfen wir tagtäglich für bessere Tierschutzgesetze, Tierrechte und für ein gesellschaftliches Verständnis, dass jedes Tier ein Recht auf Leben hat. Hierfür sind wir aber auf Ihre Unterstützung und Ihr Engagement angewiesen, denn ohne Sie wären unsere Schritte in eine tierfreundliche Welt um ein vielfaches langsamer. Daher brauchen wir und unsere Tiere Sie jetzt!
Mit Ihrer Hilfe können Sie uns und unsere Tiere unterstützen und werden so selbst zum Tierretter!
Lassen Sie uns den Weg für die Tiere gemeinsam gehen und helfen Sie uns mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

5 Gründe für eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz zum Welttierschutztag:

      • Sie tragen dazu bei, dass geschundene Tiere in Freiheit und Sicherheit leben können.
      • Bereits ab 5 Euro im Monat ist eine Tierpatenschaft möglich.
      • Jeder Tierpate erhält eine persönliche Urkunde.
      • Alle Tierpaten erhalten regelmäßig aktuelle Fotos und Informationen über den Werdegang des Patentiers von uns per E-Mail.
      • Sie können Ihren Patenschaftsbeitrag steuerlich geltend machen und jederzeit wieder kündigen!

        Mit einer symbolischen Tierpatenschaft werden Sie selbst zum Tierretter!
        Als Dankeschön für Ihr Engagement für unsere Tiere und unsere Arbeit zum Welttierschutztag erhalten Sie von uns ein „vegan Beauty basket“ mit vielen tollen veganen Kosmetikprodukten.
        Dieses Basket ist eine spezielle Ausgabe für das Deutsche Tierschutzbüro und hat eine limitierte Auflage. Alle darin enthaltenen Produkte sind zu 100% vegan und tierversuchsfrei.

Machen Sie mit, werden Sie jetzt zum Tieretter!

http://www.tier-patenschaft.de/aktion/

Mehr über die symbolischen Tierpatenschaften mit Herz und das „vegan Beauty basket“ erfahren Sie hier!

http://www.tier-patenschaft.de/aktion/

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie gerne auch persönlich Kontakt mit uns auf und schreiben uns an: tierpatenschaft@tierschutzbuero.de

Im Namen der Tiere sagen wir Danke für Ihre Unterstützung!

https://www.tierschutzbuero.de/mitgliedschaft/

Wir setzen uns aktiv für Tiere ein - machen auch Sie mit!

***

ICH  BIN  LUISE

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

Neuen Bürgermeister von Krefeld für Nick gewinnen –

https://www.change.org/p/erm%C3%B6glicht-nick-ein-selbstbestimmtes-leben-bei-seiner-familie-helftnick/u/13584072

Neuigkeit zur Petition

Neuen Bürgermeister von Krefeld für Nick gewinnen

Franziska Hinz und Christian Schmidt

Deutschland

30. Sep. 2015 — Frank Meyer ist am Sonntag zum neuen Krefelder Oberbürgermeister gewählt worden. Vor der Wahl hat Frank Meyer auf abgeordnetenwatch.de ( https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/frank-meyer/question/2015-09-08/19601 ) geschrieben, dass er es für den besten Weg halte, alle Beteiligten im Fall Nick an einen Tisch zu holen.

Gratulieren wir Frank Meyer zur Wahl und bitten ihn, sich für einen solchen runden Tisch einzusetzen, sodass Nick endlich die Hilfe bekommt, die er für eine selbstbestimmte Teilhabe am Leben benötigt.

Sie können Frank Meyer über folgende E-Mail direkt schreiben: mail@frank-meyer-online.de

Bitte posten Sie Ihre Nachrichten an Frank Meyer auch gerne als Kommentar zu diesem Beitrag.

Vielen Dank, dass Sie als Unterstützer Nick, uns und der Familie den Rückhalt und die Kraft geben für Nick weiter zu kämpfen.

Beste Grüße,
Franziska Hinz & Christian Schmidt

Oberbürgermeister-Stichwahl : SPD-Erdrutschsieg für Frank Meyer in Krefeld
Oberbürgermeister-Stichwahl : SPD-Erdrutschsieg für Frank Meyer in Krefeld
Oberbürgermeister-Stichwahl SPD-Erdrutschsieg für Frank Meyer in Krefeld Im ersten Wahlgang am 13. September hatte Meyer 45,03 Prozent der Stimmen geholt, Vermeulen kam auf…

Druck machen vor den OB-Wahlen in Krefeld ‪#‎HelftNick‬

 Jetzt diese Petition teilen

 Ermöglicht Nick ein selbstbestimmtes Leben bei seiner Familie! #HelftNick
***
ICH  BIN  LUISE

Medien Ndr: Verlassene Ehefrau: Keine Abschiebung auf die Philippinen

https://www.change.org/p/hubert-hafner-keine-abschiebung-bitte-erteilen-sie-gloria-yosores-und-ihrem-9j%C3%A4hrigen-sohn-joseph-eine-dauerhafte-aufenthaltserlaubnis/u/13584987

Medien-Erwähnung

Verlassene Ehefrau: Keine Abschiebung auf die Philippinen

Verlassene Ehefrau: Keine Abschiebung auf die Philippinen
Medien Ndr
„Menschen, die keine Bleibeperspektive haben, müssen unser Land schnell wieder verlassen.“ Mit solchen Sätzen inszenieren sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bayerns Ministerpräsident Horst…
***
ICH  BIN  LUISE

This is our chance to ban fracking

Greenpeace
S. Hanah-

Keep our public land safe from pollution and destruction.

Frack here! What could go wrong?

Tell Congress to protect communities and our climate by banning fracking on public land.

Oil and gas companies already have the rights to frack on some 30 million acres of public land in the United States. Now they want even more.

More than 200 million additional acres of public lands are being targeted for fracking, including areas that surround America’s National Parks and monuments. In the last year alone, 177,000 acres of the George Washington National Forest — the country’s largest national forest and home to ten different threatened and endangered species — have been opened to fracking.

It’s insane. But now we have a chance to do something about it.

Congress is currently debating a bill that would put a stop to all future fracking on public land. It’s essential that they hear from their constituents — people like you — about how important this issue is before voting next month.

Tell Congress: save our public lands from the destruction of fracking.

http://signforgood.com/banfracking/?code=greenpeace

Fracking is more expensive, more polluting and more dangerous than renewable energy. In a world where we can have clean, affordable energy from the wind and the sun, why would we even pursue fracking in the first place?

Not only is it wrong for the climate, but fracking has been linked to major air pollution and water contamination. Communities near some fracking sites have even reported being able to light the water coming out of their kitchen sinks on fire due to gas contamination.

This is not the energy future we need. 

Make sure Congress protects communities, the environment and our climate. Sign the petition today.

http://signforgood.com/banfracking/?code=greenpeace

Instead of investing billions of dollars in dirty, polluting energy, it’s time to keep fossil fuels in the ground. Like Arctic oil drilling or coal mining, fracking is the wrong call for our health and our climate.

We’re partnering with other progressive organizations to make sure our elected representatives get the message loud and clear. We’re using a shared site to collect signatures for a petition we’ll deliver to Congress next month.

This bill is a huge opportunity, but we know Congress won’t pass it unless they hear from people like you.

The more people that sign, the closer we are to putting an end to the destruction of our public land. Add your voice today.

http://signforgood.com/banfracking/?code=greenpeace

Together, we can protect our most precious natural treasures for future generations to enjoy and realize a clean energy future. In a week where Shell has announced it is ending its Arctic drilling project, Congress should take the hint. It’s time to keep all fossil fuels in the ground. 

Thanks for all you do,

Kassie Rohrbach
Senior Energy Campaigner, Greenpeace USA

Facebook    Twitter
Click here to forward this message.
***

ICH  BIN  LUISE

Greenpeace
702 H Street, NW, Suite 300, Washington, DC 20001 | 1-800-722-6995