Wir haben es satt!

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"Wir haben es satt!", Demo 2015
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Liebe Leserin, lieber Leser,

in Deutschland werden jährlich über 800 Millionen Tiere gemästet, größtenteils in Massentierhaltung. Dadurch wird viel zu viel Gülle produziert, die auf zu wenig Ackerfläche verteilt werden muss, was wiederum bedeutet: Die Böden können nicht alle Nährstoffe aufnehmen, viele Tiere und Pflanzen sind durch die Überdüngung gefährdet oder sterben, das Grundwasser wird durch steigende Nitratwerte verseucht.

Der Trend zu Megaställen ist hierzulande ungebrochen, und das, obwohl der Fleischkonsum der Deutschen abnimmt. Nach einer BUND-Studie werden in Deutschland aktuell Hunderte neue Mastanlagen geplant, überwiegend von Großerzeugern. Diese Großerzeuger produzieren immer mehr Fleisch in immer weniger Betrieben – und exportieren das Billigfleisch zu Dumpingpreisen ins Ausland. Viele kleinere bäuerliche Betriebe müssen aufgeben, weil sie hier nicht mithalten können.

Kommen Sie daher am 16. Januar nach Berlin zu unserer „Wir haben es satt“-Demo gegen Massentierhaltung und zeigen Sie Gesicht für eine ökologische Landwirtschaft.

Beste Grüße vom BUND

Friederike Otto

Linie gruen

Demo: Wir haben es satt!

Multiresistente Keime durch übermäßigen Antibiotika­einsatz, erhöhtes Risiko für Vogelgrippe, tierunwürdige Lebensbedingungen: Dies sind nur einige Folgen industrieller Massentierhaltung – dennoch werden in Deutschland immer noch neue Tierfabriken gebaut. Wenn Sie das alles auch gründlich satt haben:

Kommen Sie zur Demo am 16. Januar in Berlin!


Vorschau: „Fleischatlas“ regional

Immer mehr Deutsche reduzieren ihren Fleischkonsum – und achten auf regionale Herkunft und ökologische Erzeugung. Im Gegensatz dazu baut die Fleischindustrie ihre Kapazitäten massiv aus. Dies ist einer der vielen Widersprüche der Tierproduktion, den der „Fleischatlas Deutschland Regional 2016“ mit Blick auf die Bundesländer aufzeigt. Er erscheint am 13.1.2016.

Hier gibt es erste Infos zum neuen „Fleischatlas“

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Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin, Tel. 0 30 / 2 75 86-40, bund@bund.net
Redaktion: Yvonne Weber (verantwortlich), Friederike Otto

Bildquelle:
Titelbild: Die Projektoren

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