Archiv für den Monat März 2016

What inspires us to action today: „The Same Heart“

If you’re having trouble viewing this email, you may see it online

Dear Sylvia,

Today is the D.C. premiere of The Same Heart, the new documentary film exploring the problems children face around the world. Tickets are still available at the door, or for purchase through Ticketmaster, if you are in DC and available to attend. But regardless, you can join us in the movement this movie is building!

When: Thursday, March 31st. Doors open at 6pm and the show starts at 7pm.

Where: Howard Theatre, 620 T St. NW, Washington, DC 20001

Please show your support by signing onto a statement we joined with the Child Labor Coalition, The Same Heart Financial Transactions Tax Petition, which calls on the U.S. Congress  to implement a small financial transaction tax, funds from which would be dedicated to help meet the unmet needs of children in the U.S. and abroad. If you have to miss the screening but still want to see this provocative film, you can find it here. Take your action to the next level by hosting a screening! Our partners at Media Voices for Children have free materials you can use.

We hope you will be as inspired by this film as we are! Please join us in taking action.
In Solidarity,
Abby McGill
Director of Campaigns
This email was sent by the International Labor Rights Forum.
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ICH  BIN  LUISE

„Deutschlands Demütigung“ – Der Preis des Türkei-Flüchtlingsdeals!

von Guido Grandt

Lieber Leser,

Sie haben es bestimmt mitbekommen: Wegen eines NDR-Satirebeitrags über den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayip Erdogan wurde der deutsche Botschafter Martin Erdmann zwei Mal ins Außenministerium in Ankara einbestellt. In der Satire wird Erdoan – vor allem sein Umgang mit der Presse – kritisch beleuchtet. Nun wollte dieser offenbar die Verbreitung des Videos unterbinden. Doch der Schuss ging nach hinten los. Denn die Aufregung in der weltweiten Netzcommunity ist so groß, dass sich das Satire-Video inzwischen in weiteren Sprachen rasend schnell verbreitet.

Deutschlands Demütigung

Die Deutschlandschelte stößt bitter auf. Nicht nur hierzulande, sondern auch in der Türkei. So spricht ein türkischer Politikwissenschaftler offen von einer „Schande“ und einer „Demütigung Deutschlands.“ Und damit hat er recht!

Die deutsche Bundesregierung lässt sich sogar einen solchen Affront gefallen. „Erdowahn“ bleibt seinem Stile treu und düpiert die europäischen Werte hinsichtlich der Presse- und Meinungsfreiheit. Da nützt es auch nichts, wenn der deutsche Botschafter dies deutlich gemacht hat. Geradeso, als würde eine Ameise zu einem Löwen sprechen.

Bundesregierung duckte sich weg

Angela Merkel und auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier haben es versäumt, sofort nach Bekanntwerden dieses diplomatischen Affronts Stellung gegen Erdoan zu beziehen!

Ich sage Ihnen: Zu groß ist die Angst vor den Türken, dass sie den mühsam ausgehandelten Flüchtlingsdeal mit der EU wieder platzen lassen könnten. Mehr noch: Europa mit hunderttausenden Migranten zu überschwemmen, wie es bereits schon einmal angedroht wurde.

Paris bezieht Stellung – Merkel schweigt

Wie man sich wehrt zeigen die Franzosen: Das Pariser Außenministerium erklärte ohne zu zögern, dass die Presse- und Meinungsfreiheit und das Recht auf kritische Äußerungen für die „demokratische Debatte grundlegende Bestandteile“ seien.

Das gelte insbesondere für ein Land, das wie die Türkei dem Europarat angehöre und der EU beitreten wolle.

Die Kanzlerin hat ihre Seele verkauft

Merkel hingegen lässt sich ungerechtfertigter Weise vom Türken-Sultan in die Schranken weisen. Denn für den Flüchtlingsdeal mit Ankara hat sich die Bundeskanzlerin massiv eingesetzt. Doch nun sollte sie – allen Warnungen zum Trotz – erkennen, dass sie damit ihre Seele verkauft hat.

Der „zentrale Partner in der Flüchtlingskrise“, wie es Bundesaußenminister Steinmeier noch am Wochenende ausdrückte, erschüttert geradezu die europäischen Grundwerte.

Soweit also ist es also schon gekommen: EU-Bashing und Deutschlanddemütigung wegen der Flüchtlingskrise. Wie lange ist die Bundeskanzlerin noch eine würdige Vertreterin der Interessen ihres Volkes?

Denken Sie immer daran: Sie haben ein Recht auf die Wahrheit!

Herzlichst Ihr

Guido Grandt

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ICH  BIN  LUISE

__CAN-2017: EIN GROSSER SCHRITT ZUR QUALIFIKATION – Le Mali fait un grand pas vers la qualification

MALI-INFORMATIONEN

1. Qualifikation CAN 2017: Molla Wagué befreit Mali
RFI – 25-03-2016
Die Mannschaft von Mali hat die von Äquatorial-Guinea 1-0 geschlagen, am 25. März 2016 in Bamako, dank eines Treffers von Verteidiger Molla Wagué. Ein Sieg, der die Malier in der Qualifikationsgruppe C für den Afrikanischen Nationen-Pokal 2017 an die Spitze setzt.
2. CAN-Qualifikation 2017: Kostbarer Sieg Malis in Äquatorial-Guinea
RFI – 28-03-2016
Unter dem Druck nach dem Sieg von Benin am Sonntag hat Mali sich gut geführt durch sein 1-0 dank eines Treffers von Mustapha Yatabaré in Äquatorial-Guinea am 28. März.

DEUTSCH (VON MIR VERBESSERTE GOOGLE-ÜBERSETZUNG) WEITER UNTER DEM FRZ. ORIGINAL

1. Eliminatoires CAN 2017: Molla Wagué libère le Mali
RFI – 25-03-2016
L’équipe du Mali a battu celle de Guinée équatoriale 1-0, ce 25 mars 2016 à Bamako, grâce à un but du défenseur Molla Wagué. Une victoire qui place les Maliens en tête du groupe C des…

Ursprünglichen Post anzeigen 793 weitere Wörter

CETA: So durchkreuzen wir die Pläne zur Umgehung des Bundestags

Donnerstag, 31.03.2016

Newsletter

Jetzt mitmachen: „Vorläufige Anwendung“ von CETA verhindern!

CETA: Gabriel muss Wort halten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

jetzt wird es ernst: Die EU-Kommission plant, das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA schon ab diesem Herbst „vorläufig anzuwenden“ – und das, ohne den Bundestag und andere nationale Parlamente darüber abstimmen zu lassen!

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel müsste nun eigentlich in Brüssel auf die Barrikaden gehen: Schließlich hatte er noch 2014 den Fraktionen im Bundestag versprochen, dass ohne Zustimmung des Parlaments bei CETA gar nichts ginge. Doch jetzt heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, eine solche Inkraftsetzung ohne Parlamentsbeschluss sei „vollständig demokratisch“. Schließlich reiche es, wenn die Regierungen der Mitgliedsstaaten dafür seien.

Das Kalkül hinter diesen Plänen liegt auf der Hand: Die nationalen Parlamente sollen umgangen werden. Ist CETA erst einmal vorläufig in Kraft, wird es umso schwerer für die Abgeordneten, das Abkommen bei einer späteren Abstimmung noch zu kippen. Damit wäre auch der Weg für TTIP geebnet, den „großen Bruder“ von CETA.

Doch noch können wir diesen Plan durchkreuzen: Schreiben Sie jetzt an Wirtschaftsminister Gabriel und fordern Sie ihn dazu auf, zu seinem Wort zu stehen!

Jetzt mitmachen

Gabriel ist beim letzten SPD-Parteitag mit einem schlechten Wahlergebnis als Parteichef abgestraft worden. Weiteren Gegenwind aus der eigenen Partei kann er nicht gebrauchen. Doch in Sachen CETA wird bereits heftige Kritik von Abgeordneten aus den eigenen Reihen laut. Wenn der Druck aus der SPD weiter steigt und sich gleichzeitig Tausende BürgerInnen an ihn wenden können wir ihn dazu bewegen, in Brüssel zu intervenieren. Ohne Zustimmung der Bundesregierung kann die EU-Kommission CETA nicht vorläufig anwenden – Sigmar Gabriel wird so zur Schlüsselfigur im Poker um CETA.

Schreiben Sie jetzt eine Mail an Wirtschaftsminister Gabriel!

Unterstützen Sie unsere Arbeit gegen CETA und TTIP!

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Unterschrift Harald Nestler

Harald Nestler
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SRF Tagesschau: Verpöntes Palmöl im Freihandelsabkommen mit Malaysia

Liebe Freundinnen und Freunde des Bruno Manser Fonds
E-Mail im Browser ansehen

http://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/verpoentes-palmoel-im-freihandelsabkommen-mit-malaysia

Bruno Manser Fonds kritisiert geplantes Palmölabkommen in der Tagesschau

Die Tagesschau widmete sich in ihrer gestrigen Ausgabe dem „verpönten Palmöl im geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia“. Lukas Straumann, der Geschäftsleiter des Bruno Manser Fonds, erläutert darin die verheerenden Folgen des geplanten Freihandelsabkommens für die Bevölkerung und den Regenwald Malaysias und fordert den Ausschluss des Palmöls aus dem Abkommen: „Es geht nicht an, dass solche problematischen Produkte einen zentralen Stellenwert in einem Abkommen bekommen!“

Sehen Sie sich den SRF-Tagesschau Beitrag jetzt an (oben) und teilen Sie ihn mit ihren Freunden auf Facebook und Twitter:

 

 

https://twitter.com/bmfonds/status/715513157536579584?lang=de&utm_source=Petition+Palm%C3%B6l&utm_campaign=b33cb77723-Newsletter_Deutsch_Tagesschau3_31_2016&utm_medium=email&utm_term=0_985f107478-b33cb77723-428761169

Anlässlich der sechsten Verhandlungsrunde mit Malaysia hat der Bruno Manser Fonds gemeinsam mit bäuerlichen, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen eine Petition lanciert, die den Ausschluss von Palmöl aus dem geplanten Freihandelsabkommen mit Malaysia fordert.
Jetzt zur Petition!
Danke für Ihre Mithilfe!
– Johanna Michel, Kampagnenleiterin, Bruno Manser Fonds
 

© Bruno Manser Fonds

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Diese Geheimniskrämerei lassen wir Lobbyisten nicht durchgehen!

Sehr geehrte Frau LI,
Symbolbild Lobbytransparenzwirklich gewundert hat uns die Geheimniskrämerei der Lobbyisten nicht, die wir kürzlich um Auskunft zu ihren politischen Netzwerken baten. Von den 28 angeschriebenen Lobbyagenturen war nur eine einzige bereit, uns die Namen von Politikern zu nennen, mit denen sie in regelmäßigem Kontakt steht.
Wir finden, dass die geschätzten 6.000 Lobbyisten in Berlin ihr Geschäftsmodell nicht auf Kosten der Demokratie machen sollten. Wir wollen deshalb ein verpflichtendes Lobbyregister für alle Lobbyisten, die in Berlin Einfluss auf die Politik nehmen.

Um das zu schaffen, brauchen wir viele Menschen, die unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Förderung unterstützen.

Helfen Sie uns unser Ziel zu erreichen und stärken Sie uns als Förderer/Förderin den Rücken!

Fördern

https://www.abgeordnetenwatch.de/ueber-uns/spendenformular?recurring=1&src=2016-03-31-mail

Spenden und Förderbeiträge für abgeordnetenwatch.de
sind steuerlich absetzbar

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit herzlichen Grüßen von
Portrait
Gregor Hackmack
Portrait
Boris Hekele
… und dem gesamten abgeordnetenwatch.de-Team

www.abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V., Mittelweg 12, 20148 Hamburg
Telefon: 040 – 317 69 10 – 26
E-Mail: info@abgeordnetenwatch.de

Parlamentwatch e.V. hat seinen Sitz in Hamburg, eingetragen beim Amtsgericht Hamburg VR 19479, vertretungsberechtigte Vorstandsmitglieder sind Boris Hekele und Gregor Hackmack.

Dieser Newsletter ging insgesamt an 100448 Abonnentinnen und Abonnenten.
Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr bekommen wollen, dann können Sie ihn hier abbestellen.

Spendenkonto
Parlamentwatch e.V., Kto.: 2011 120 000, BLZ: 430 609 67 bei der GLS Bank,
IBAN DE03430609672011120000, BIC GENODEM1GLS
Als gemeinnütziger Verein stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus.

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ICH  BIN  LUISE

Energiewende in Gefahr – die Atomkraft kommt zurück!

 

https://weact.campact.de/petitions/keine-neuen-atomkraftwerke-in-der-eu

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Liebe SYLVIA ,

die folgende Kampagne wurde gerade auf WeAct – der neuen Petitionsplattform von Campact – gestartet. Wenn Sie die Petition unterstützen möchten, können Sie hier unterzeichnen:

https://weact.campact.de/petitions/keine-neuen-atomkraftwerke-in-der-eu

Keine neuen Atomkraftwerke in der EU!

An: Bundeskanzlerin Angela Merkel

Gestartet von: Sönke Tangermann

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

bitte wirken Sie politisch auf benachbarte EU-Staaten wie Polen, die Slowakei, Tschechien oder Ungarn ein, um dort geplante Atomkraftwerke zu verhindern. Überzeugen Sie Ihre Regierungskollegen in diesen Ländern von den erneuerbaren Alternativen zur riskanten und teuren Atomkraft. Verteidigen Sie die Energiewende und den Atomausstieg auf europäischer Ebene – und lassen Sie nicht zu, dass in direkter Nähe zu Deutschland gefährliche AKW entstehen.

„Auch für neue Atomkraftwerke gilt: Die Risiken eines Atomunfalls sind – auch über Ländergrenzen hinweg – nicht beherrschbar. Zudem gibt es keine sichere Endlagerung von strahlendem Atommüll. Für die Kosten der Entsorgung sollen auch künftig die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler gerade stehen.

Hinzu kommt: Weil AKW-Projekte schon jetzt unwirtschaftlich sind, wollen einige Staaten ihren Bau und Betrieb mit hohen Milliardensummen subventionieren. Das aber verzerrt den Wettbewerb zu Lasten sauberer Erzeugungsarten. Weil die Energiemärkte der EU-Mitgliedsländer sich immer stärker vernetzen, kann diese Verzerrung zugunsten der Atomindustrie am Ende auch die ökologische Energiewende in Deutschland beschädigen.

Studien zum AKW Hinkley Point C in Großbritannien oder zu Paks II in Ungarn zeigen außerdem: Aufgrund von Mehrbelastungen für das deutsche EEG-System würden auch die Verbraucherinnen und Verbraucher hierzulande jedes Jahr dreistellige Millionenbeträge zahlen, weil in anderen EU-Staaten hochsubventionierte Atomkraftwerke entstehen.

Handeln Sie jetzt! Zeigen Sie Flagge gegen den Bau neuer europäischer Atomkraftwerke – und für eine saubere und sichere Energiezukunft in der EU.“

Unterstützen Sie das Anliegen von Sönke Tangermann?

https://weact.campact.de/petitions/keine-neuen-atomkraftwerke-in-der-eu

Wenn die Petition auf großes Interesse stößt, werden wir sie weiteren Campact-Aktiven empfehlen.

Herzliche Grüße
Ihr Campact-Team

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Campact e.V. | Artilleriestraße 6 | 27283 Verden

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ICH  BIN  LUISE

E Mobilität im Vormarsch auf leisen Sohlen

Gesellschaft, Politik, Schule, Reisen und mehr

Die leisen Sohlen beziehen sich vor allem auf Deutschland.
Will man Neues aus diesem Gebiet erfahren, so darf man nicht bei den gängigen Presseorganen verweilen.

So erfährt man beispielsweise eher aus kleineren Zeitungen, dass morgen der neue Tesla Model 3 erstmals in Amerika vorgestellt wird. Wird er zum Erfolg, könnte er die ganze Autoszene revolutionieren.

Erstmals wurden zwei große Kaufhemmnisse beseitigt:
Der hohe Preis für E Autos
Die geringe Reichweite.

Der Preis wird bei 31000 Euro liegen, die Reichweite bei 320 km.

Ich hoffe, dass das Thema E Mobilität auch in Deutschland stärkere Aufmerksamkeit und Akzeptanz gewinnt:

Laut einem Pressebericht wurden in Dänemark im Jahre 2015 2664 Tesla E Automobile verkauft. In Deutschland waren es 2580.

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