Warum ich dafür kämpfe, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird!

Jan Peifer

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. 
Warum ich dafür kämpfe, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird!
Liebe Tierfreunde,

mein Name ist Jan Peifer, ich bin 35 Jahre alt und ich habe das Deutsche Tierschutzbüro gegründet. Seit über 10 Jahren filme und fotografiere ich Tierschutzverstöße und Missstände, vor allem im Bereich der Massentierhaltung. Meist nachts schleiche ich mich in die Mastanlagen und bringe das an die Öffentlichkeit, was die Fleisch-Firmen nicht zeigen (wollen).

Millionen von Tieren leiden in engen, verdreckten Ställen, haben keinen Auslauf und vegetieren vor sich hin. Die Tiere sollen einfach nur schnell fett werden, damit man sie schlachten kann. Den Mästern geht es nur ums Geld, das Wohl des Tieres ist egal.

Besonders der Betreiber des Schweinehochhauses will sehr viel Profit machen, darum hält er in Maasdorf (bei Halle/Sachsen-Anhalt) gleich auf 6 Etagen tausende von Schweinen. Dabei stehen die Tiere in Käfigen, wo sie sich noch nicht einmal umdrehen können. In der Enge werden die sensiblen Schweine völlig wahnsinnig und versuchen sich verzweifelt zu befreien, was ihnen leider nicht gelingt.

Woher ich das alles weiß? In einer Nacht- und Nebelaktion habe ich mich mit meinem Team auch ins Schweinehochhaus geschlichen und dort die Zustände dokumentiert. Es war sicherlich mit das Grausamste, was ich jemals gesehen habe – und wie Sie sich sicherlich vorstellen können, habe ich in den letzten 10 Jahren schon sehr viel Schlimmes gesehen. Natürlich versucht der skrupellose Mäster alles, dass wir die Enthüllungsaufnahmen nicht mehr zeigen, so hat er mir und dem Deutschen Tierschutzbüro einen Anwalt auf den Hals gehetzt und auch eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch gegen mich gestellt.

Zwar lassen wir uns nicht einschüchtern, dennoch muss ich mich wegen Hausfriedenbruch vor dem Amtsgericht Köthen am 21.09.2016 verantworten. Ich soll 600 Euro zahlen dafür, dass ich die Wahrheit ans Licht gebracht habe. Ich habe mir jetzt auch einen Anwalt genommen um mich zu wehren. Doch jetzt brauche ich Ihre persönliche Unterstützung, bitte kommen Sie am 21.09.2016 zu der öffentlichen Gerichtsverhandlung (Friedhofstraße 48, 06366 Köthen, bei Halle) und stärken Sie mir den Rücken.

Herzliche Grüße
Ihr
Jan Peifer

Jan Peifer
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

PS: Sollten Sie es zeitlich nicht einrichten können, dann unterstützen Sie mich und die Kampagne zur Schließung des Schweinehochhauses bitte mit einer Spende – vielen Dank.

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Helfen Sie den Schweinen - und anderen Tieren in Not!
Täglich werden Tiere geschlagen, misshandelt und getötet. Als eingetragener, gemeinnütziger Tierschutzverein schauen wir nicht weg, sondern kämpfen täglich für die Rechte der Tiere. Wir machen Druck auf die Politik, nehmen die Lebensmittelbranche in die Pflicht und helfen Tieren in Not ganz direkt. Aktuell setzen wir uns nicht nur gegen das Leid im Schweinehochhaus, sondern auch für viele weitere Tierschutzprojekte ein. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.

Helfen Sie uns jetzt, Tierquälerei gemeinsam zu stoppen

                                       Kampagnen-Überblick

Regelmäßig berichten Medien über unsere Kampagne zur Schließung des Schweinehochhauses und unsere Enthüllungen. So sorgen wir dafür, dass Millionen Menschen erfahren, dass es das Schweinehochhaus gibt. Gleichzeitig setzen wir den Betreiber dadurch massiv unter Druck. Erst letzte Woche hat die ARD (in der Sendung „Kontraste“), RTL (in der Sendung „aktuell“) und die BILD berichtet.

Sie möchten, dass noch mehr Medien berichten? Dann klicken Sie bitte hier.

Aber auch auf dem juristischen Weg versuchen wir unser Ziel zu erreichen. So haben wir einen Spezial-Anwalt aus Berlin damit beauftragt, die neuesten Aufnahmen aus dem Schweinehochhaus auszuwerten. Er kommt zu dem Ergebnis, dass erneut gegen das Tierschutzgesetz verstoßen worden ist. Die Käfige, in denen die Tiere leben müssen (die so genannten Kastenstände), sind viel zu klein. Wir haben Strafanzeige erstattet.

Damit wir den Betreiber weiter juristisch unter Druck setzen können, brauchen wir Ihre Hilfe.

Letztes Jahr haben wir eine riesige Demo direkt vor dem Schweinehochhaus durchgeführt. Aus ganz Deutschland sind Menschen unserem Aufruf gefolgt. Extra von uns angemietete Busse brachten die Demoteilnehmer zum Schweinehochhaus. Dort haben wir unsere Enthüllungsaufnahmen auf einer großen Leinwand gezeigt. Noch wenige Tage vor der Demo wollte uns der Betreiber die Ausstrahlung der Aufnahmen verbieten, wir zeigten sie dennoch.

Damit wir auch 2016 eine Demo organisieren können, brauchen wir Sie.

Tierschutzbüro-Aktion: Lieber nackt als Pelz

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-Mail:
post@tierschutzbuero.de, Telefon 030 | 29 02 82 53 43, Gubener Straße 47, 10243 Berlin, 1. Vors.: Roman Kriebisch

Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
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Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980

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