Griechenland-Krise: Schwere Kritik an Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/griechenland-krise-schwere-kritik-an-berichterstattung-der-oeffentlich-rechtlichen.html

Nach einer Studie der Otto Brenner Stiftung berichteteten ARD und ZDF weder neutral noch ausgewogen, aber mit Mängeln in der analytischen Qualität. Die Sender weisen die Vorwürfe zurück.

Von: Marcus Klöckner, Telepolis

Weder neutral noch ausgewogen und dazu Mängel in der analytischen Qualität: Das ist das Ergebnis einer neuveröffentlichten Studie der Otto Brenner Stiftung (OBS) über die Berichterstattung von ARD und ZDF zur Griechenland-Krise.

 Damit wird deutlich, was bereits vorangegangene Untersuchungen zutage förderten: Die Berichterstattung der großen Medien zu Griechenland weist eine schwere Schlagseite auf. Die Öffentlich-Rechtlichen haben rasch auf die Studie reagiert. Tenor: Die Kritik ist nicht berechtigt. Wir haben sauber berichtet.

 „Aufgrund der festgestellten Verfehlungen bei zentralen Qualitätskriterien müssen sich die öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendungen fragen lassen, ob sie immer ihrem gesetzlichen Auftrag nachkommen und ihrem journalistischen Anspruch gerecht werden.“

 Mit diesen Worten fassen die Autoren der Studie „Die Griechen provozieren!“ – Die öffentlich-rechtliche Berichterstattung zur griechischen Staatsschuldenkrise der Otto Brenner Stiftung ihre Arbeit zusammen. Dass diese Aussage den kritisierten Fernsehsendern ARD und ZDF nicht passt, liegt nahe.

 Weiterlesen: http://www.heise.de/tp/artikel/49/49386/1.html

 Freitag, 16. September 2016

 

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