Russland über Syrien: Westen täuscht russische Angriffe vor um eigene Kriegsverbrechen zu vertuschen

Der Honigmann sagt...

Der Westen wirft Russland in Syrien Kriegsverbrechen vor. Moskau dementiert. Die russische Luftwaffe habe schon seit Tagen keine Angriffe im Gebiet von Aleppo mehr geflogen. Im Gegenteil, russische Angriffe würden vom Westen „fabriziert“.

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Russland werden in Syrien Kriegsverbrechen vorgeworfen. Die russische Luftwaffe würde „wahllose Angriffe“ durchführen, heißt es aus dem Westen. Doch in den letzten zehn Tagen flogen die Russen, nach eigenen Angaben, keine Angriffe mehr im Raum des syrischen Aleppo. Doch die Vorwürfe aus dem Westen reisen nicht ab.

Am Freitag dementierte der Generalstab in Moskau die Anschuldigungen. General Sergej Rudskoj, Chef der Operativen Verwaltung im russischen Generalstab, meinte aber, dass der Westen russische Angriffe vortäusche, um von den Kriegsverbrechen der US-geführten Koalition abzulenken.

„Weil die russische und die syrische Luftwaffe bereits seit zehn Tagen nicht mehr nach Aleppo fliegen, werden russische Angriffe in anderen Teilen Syriens ‚fabriziert’“, so Rudskoj, berichtet „Sputnik-News“.

Als Beispiel nannte er die medial weit verbreitete Tragödie in einer Schule…

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