Putin zu Migrantenkriminalität in Europa: „Gesellschaft, die heute nicht ihre Kinder verteidigen kann, hat kein Morgen“

Der Honigmann sagt...

Russlands Präsident Wladimir Putin hat Europas Migrationspolitik kritisiert – und speziell den laschen Umgang der Justiz mit kriminellen Migranten. Er erwähnte ein aktuelles Beispiel.

Beim Thema Migration solle man sich nicht auf den politischen Rat des Westens verlassen. Das war die Botschaft Wladimir Putins an das „Russische Komitee für Multiethnische Angelegenheiten“ am Montag. Dabei benutzte Russlands Präsident die Wiener Schwimmbad-Vergewaltigung eines 10-Jährigen als drastisches Beispiel. „Rossija 24“ berichtete.

 „In einem europäischen Land hat ein Migrant ein Kind in einem Schwimmbad vergewaltigt“, sagte Putin. „Das Gericht befand ihn für ‚nicht schuldig‘, aufgrund zweier Dinge: Der Migrant hatte die Sprache des Gastlandes nicht verstanden und er hatte auch nicht gewusst, dass der Junge – und es war ein Junge – dies nicht wollte.“

Putin spielte damit auf den österreichischen Obersten Gerichtshof an, der ein erstinstanzliches Vergewaltigungs-Urteil gegen den 20-jährigen Täter aus dem Irak…

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