Vorbild: Islands Präsident verzichtet Lohnerhöhung

Der Honigmann sagt...

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Der Präsident verzichtet auf eine monatliche Lohnerhöhung von ca. 5200 Franken (4800 Euro).

Islands Präsident Guðni Th. Jóhannesson erzählte Reportern , dass er die monatliche Erhöhung seines Gehalts nicht annehmen werde. Allerdings kann das Gehalt des Präsidenten nicht gesenkt werden, laut der isländischen Verfassung. Die Lösung für Guðni ist, die Erhöhung für einen guten Zweck zu spenden. Allerdings weigerte er sich zu sagen welche und erklärte : „Ich habe nicht die Absicht eine Art Mutter Teresa zu sein und damit zu prahlen.“

Island Parlamentarier betrachten die Staatskasse als eine Art Selbstbedienungsladen. Nach der Erhöhung ist der Lohn der gewählten Vertreter in den letzten drei Jahren um 75% angehoben worden, gleichzeitig sind die Löhne im Land um durchschnittlich 29% gestiegen. Das jährliche Grundgehalt eines Parlamentsmitglieds beträgt nach der Erhöhung 114.000 Franken (106.500 EUR). Das Jahresgehalt des Präsidenten beträgt 311.000 Franken( 289.000 EUR). Vor der Erhöhung waren es 272.000 Franken (231.000 EUR).

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