Caritas knickt ein: Bürgerprotest wirkt

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Berlin, den 18.11.2016

Unser Kampf gegen Gender muss weitergehen: Jetzt Abgeordnete anschreiben

Sehr geehrte Frau LINNENKOHL,

vor einer Woche haben wir vor dem neuen Papier zu Gender und Frühsexualisierung des Berliner Caritas-Verbands gewarnt. Inzwischen wurde es u.a. aufgrund des energischen Protestes von Prof. Manfred Spieker zurückgezogen. Allerdings wirft die Caritas Spieker vor, die Thesen des Papiers »mit einer allgemeinen GenderDiskussion« vermischt zu haben. In Wahrheit war es natürlich umgekehrt.

Der Berliner Vorfall war nicht der erste. Vor zwei Jahren nahm die Deutsche Caritas erst nach Protesten ein Gender-Buch von ihrer Website, in dem stand: »Geschlecht ist keine Eigenschaft eines Individuums, sondern ein Element, das in sozialen Situationen entsteht«. Und gegenwärtig fordert z.B. der Caritasverband der Diözese Köln den »geschärfte[n] Blick mit der ›Genderbrille‹«. Verharmlosend behauptet die Caritas weiterhin, dass das Gender-Thema die Gleichstellung von Mann und Frau sei – während es in Wahrheit um die Nivellierung und Verunsicherung der biologischen Geschlechtsidentität geht.

Das ist Tricksen nach Plan. Unser Widerstand ist also weiterhin notwendig. Wir dürfen mit unserem Protest nicht nachlassen. Gender verwirrt fast alle Bürger. Deshalb brauchen wir noch mehr Aufklärung, denn der öffentliche Druck wirkt. Der Stimmungsumschwung in Amerika kündet von einer Trendwende, die jetzt auch Deutschland erreicht. Die Zeit der Familienfeindlichkeit geht unwiderruflich zu Ende.

Trotzdem ist der Kampf noch nicht gewonnen. Auch nicht gegen die gendergerechten Bildungspläne in Bayern. Ja, Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) hat vorerst die Notbremse gezogen. Es ist aber völlig offen, ob es zu echten Änderungen kommt. Vertrauen ist fehl am Platz. Fordern Sie mit unserer neuen Petition hier die bildungspolitischen Sprecher und die Fraktionsvorsitzenden im bayerischen Landtag dazu auf, den neuen Bildungsplan endgültig aufzugeben. Kein Fußbreit für Gender und Frühsexualisierung. Jetzt muss Schluss sein.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

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