Ein Kümmerling ganz groß – Modehaus Bogner in Kritik – Vogelgrippe breitet sich aus

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  20. November 2016
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Modehaus Bogner lässt Tiere in China quälen und töten

Diese Tiere gehören in die Freiheit
 

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

 

Es ist ein Skandal! Das renommierte Modelabel Bogner aus München bezieht für seine Kollektionen u.a. Pelz aus China. Es ist ohnehin schon ungeheuerlich, dass Bogner noch immer Echtpelz im Sortiment hat, aber dann auch noch aus China. Aus einem Land, wo das Wort Tierschutz ein Fremdwort ist, es kein Tierschutzgesetz gibt und sich wirklich niemand darum kümmert, wie es den Tieren geht. In engen Käfigen vegetieren die Tiere ihr gesamtes Leben vor sich hin. Dabei werden sie so eng gehalten, dass sie sich kaum bewegen oder umdrehen können. Monatelang werden sie so gehalten, bis sie schlussendlich brutal aus den Gitterverschlägen gerissen werden und nur noch der grausame Tod auf sie wartet. Die Tiere werden zum Teil in eine Kiste gestopft und mit Gas betäubt. Doch diese Methode ist nicht zuverlässig und so passiert es, dass immer wieder einige Tiere nicht richtig betäubt werden  und den armen Tieren bei lebendigem Leib das Fell abgezogen wird. Viele Tiere werden sogar einfach mit einem Knüppel tot geprügelt. Wer jemals sehen musste, wie herzlos und erbarmungslos in China mit Tieren umgegangen wird, der wird das sicherlich niemals vergessen.

 Helfen Sie diesen Tieren, unterstützen Sie jetzt unsere Kampagne, damit Bogner endlich pelzfrei wird und kein Tier mehr für Bogner leiden muss!

Start

http://www.bogner-toetet.de/#helfen

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Ein Kümmerling ganz groß

Ferkel, die in der Massentierhaltung nach der Geburt nicht richtig von der Mutter versorgt werden können, nennt man Kümmerlinge. Sie kommen in der Enge nicht richtig zum Saugen und Fressen und bleiben daher untergewichtig. Unsere Lilly war ein solcher Kümmerling. Als wir sie und ihre Freundin Sally bei einer unserer Recherchen in einer großen Schweineaufzuchtanlage fanden, war uns auf Anhieb klar, dass wir sie retten mussten. Ähnlich wie im Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt herrschte dort völlige Dunkelheit, bedrückende Enge, Gestank und Leid. Nach unserer spektakulären Rettung konnten wir die beiden Glücksschweine auf einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg unterbringen. Dort können sie nun in ihr ganzes Leben in Freiheit verbringen, spielen, suhlen und entspannen. Der anfängliche Kümmerling Lilly hat sich durch viel Fürsorge prächtig entwickelt und hat nun wieder ein gesundes Gewicht erlangt. Sie freut sich immer, wenn Tierpaten ihr Leckereien wie Melone, Kürbis und Kartoffeln mitbringen. Hätten wir sie nicht gerettet und sie ihrem Schicksal überlassen, wäre sie vielleicht schon gestorben oder als Mastschwein für die Fleischproduktion verendet oder geschlachtet worden.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schwein-lilly/

Erfahren Sie hier mehr über die spannende Rettungsaktion von Schwein Lilly!

Neuer Ausbruch der Vogelgrippe
Neuer Ausbruch der Vogelgrippe

Vor einigen Tagen gab es wieder eine Meldung, dass die Vogelgrippe zurück ist. In Schleswig-Holstein sind bereits 30.000 Hühner getötet worden. „Die Situation ist besorgniserregend“, sagte Schleswig-Holsteins Landwirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) fordert eine generelle Stallpflicht. Seit Jahren beobachten wir, dass das Geschrei bei Seuchenausbrüchen groß ist, doch warum gibt es diese Seuchen überhaupt und was würde langfristig helfen? Vogelgrippe oder Schweinepest, in vielen Fällen sind große Mastanlagen mit einer hohen Besatzdichte davon betroffen. Doch diese Hühner hatten keinen Auslauf ins Freie, warum solle man dann alle Tiere einsperren? Selbst Hunde und Katzen sollen nicht mehr ins Freie dürfen. Statt immer mehr Verbote zu verhängen, sollte man nach den Ursachen suchen. Die Intensivtierhaltung ist nicht nur Tierquälerei, sondern stellt auch ein großes Gesundheitsrisiko dar. Daher empfehlen wir, besser ganz auf tierische Produkte zu verzichten. Zwar heißt es, dass die Vogelgrippe nicht auf den Menschen übertragbar ist, aber auf solche Aussagen sollte man sich nicht verlassen. Probieren Sie doch mal pflanzliche Alternativen wie Tofu, Seitan, oder Tempeh.

Rezepte-Ecke

Einige leckere und einfache Rezepte zur Inspiration finden Sie hier!

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Herzlich willkommen auf der Shop-Seite vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

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Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Roman Kriebisch


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