Michael Winkler: An der Front der Wahrheitsmedien ist etwas durchgesickert

Der Honigmann sagt...

Wir dürfen davon ausgehen, daß bei den Börsen-Manipulations-Einheiten („Plunge Protection Teams“) professionelle Abgeklärtheit herrscht. Nach dem Prinzip von Befehl und Gehorsam werden Aktienkurse nach oben manipuliert oder eben nach unten. Derzeit haben diese Einsatzgruppen die Aufgabe, eine Trump-Hausse zu verhindern. Es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf. Wenn die Prognosen der Wahrheitsmedien nun mal lauten, daß nach einer Wahl Trumps die Aktienkurse sinken werden, hat die Börsenmanipulation dafür zu sorgen, daß sie keinesfalls steigen.

Die Gruppen wurden zunächst von den Kurssteigerungen überrascht, doch jetzt sind sie aktiv und sorgen dafür, daß der Aufwärtstrend derzeit sanft ausläuft. Ein Börsensturz ist derzeit nicht erwünscht, da er ja noch der alten Regierung zugeschrieben würde. Wir hatten das schon einmal: Nach der galoppierenden Clinton-Hausse vor allem der Technologie-Werte, wurde zu Beginn der Bush-Regentschaft der Schalter umgelegt und im März 2000 die Baisse ausgelöst.

An einer anderen Front der Wahrheitsmedien…

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Ein Gedanke zu “Michael Winkler: An der Front der Wahrheitsmedien ist etwas durchgesickert

  1. „Angesichts der Staatsschulden in Höhe von 20.000 Milliarden Dollar ist die US-Währung alles andere als gesund,…“

    Die Höhe ist vom Prinzip her uninteressant. Tatsache ist, dass die zuviel kreierten Gelder in dieser Schuldbilanz durch die ‚Hochfinanz‘ bilanztechnisch mit SDRs ausgeglichen wird. Damit die kartelleigenen Syndikate, Konzerne und Nationalstaaten, nicht pleite gehen, hat die Hochfinanz eine Sonderwährung erfunden: SDR (Special Drawing Rights) werden vom IWF ausgestellt. Die Staaten erhalten es gratis zum Weiterleiten an die Troubled Asset Relief Programme (TARP). D.h. jeder der Zugang zu einem Zentralbankkonto hat, kann es dort in Kauf- Geld -Guthaben umwandeln lassen. Bei der Zentralbank unterhalten beispielsweise Banken und Staaten eigene Konten, aber keine Hamster.

    Geld einfach erklärt: Es ist nie genug Geld da, um ausstehende Schulden zu begleichen, weil alles Geld in Form von Krediten durch die Geschäftsbanken geschöpft wird, und diese nur die Kreditsumme schöpfen, aber nie die bis zur Rückzahlung des Kredits fälligen Zinsen.

    Der Staat kommt deshalb – wie alle – immer mit mehr Geld aus, aber nie mit weniger. Jeder Schuldner benötigt immer mehr Geld, das er jemand anderem abjagen muss, um die nicht mitkreierten Zinsen aufzubringen. Zinsen erfordern deshalb immer neue und weitere Kredite.

    Geld dient der Hochfinanz nur der Machtausübung, und wird über Wohlstandsextrahierung aus den Massen wieder eingesammelt. Dazu dienen das Spielkasino der Börsen und das Steuersystem des Gesetzgebers.

    „Ich bin davon überzeugt, dass die Bankinstitute eine größere Bedrohung für unsere freiheitliche Ordnung darstellen als stehende Armeen… Sollte das amerikanische Volk je zulassen, dass private Banken erst durch Inflation, dann durch Deflation die Kontrolle über die amerikanische Währung erobern, werden die Banken und die in ihrem Umfeld entstehenden Unternehmen… die Menschen all ihres Reichtums berauben, bis ihre Kinder eines Tages auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben, ohne ein Dach über dem Kopf aufwachen… Die Macht, Geld in Umlauf zu bringen, muss den Banken entrissen und an das Volk zurückgegeben werden, dem sie von Rechts wegen zusteht“ – Thomas Jefferson im Jahre 1809

    (30. Juli 1842):

    [HiG.02_42.07.30,03] Die Not wird, ja sie muß erst die Völker belehren, daß die Erde ein Gemeingut aller Menschen, nicht aber nur jener verruchten Satanswucherer ist, die sich derselben durch geprägtes Blech und nun gar schon durch beschmierte, allerlumpigste Papierschnitzel bemächtigt haben…

    [GEJ.01_072,02] Die Mächtigen werden jeden freieren Geist mit allen Mitteln verfolgen und unterdrücken, und dadurch wird eine Trübsal unter die Menschen kommen, wie auf der Erde noch nie eine war!

    [GEJ.10_023,11] Auf dieser Erde haben auch sie den freien Willen und können bis zu einer gewissen Zeit auch tun, was sie wollen; aber wenn sie es einmal auch schon auf dieser Erde zu bunt zu treiben anfangen werden, dann werde Ich Selbst wie ein hellster Blitz über die Menschen der Erde Mein ewiges Wahrheitslicht ausgießen in allen Dingen, und ihr Reich und ihre finstere Herrschaft wird für immerdar ein volles Ende finden.

    Der Jüngste Tag:

    [GEJ.10_176,09] … Allen Bösen aber wird es auch ewig freistehen, sich entweder zu bessern und die Wege des Lichtes zu betreten oder in ihrem Bösen zu verbleiben und sich von ihm quälen zu lassen für ewig hin; denn was sie selbst wollen, darin widerfährt ihnen kein Unrecht.

    [GEJ.10_176,10] Und so wird jenseits des Guten Lohn Gutes sein, des Bösen aber Böses, und ein jeder wird nach der Ablegung seines Leibes sich befinden in seinem Jüngsten Tage, und Ich werde einen jeden auferwecken und ihm den Lohn geben aus ihm selbst, wie er war, gut oder böse.
    http://jesusoffenbarungen.ch/Lorber/
    http://www.j-lorber.de/

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