Frühsexualisierung stoppen: Weitere Abgeordnete anschreiben

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Berlin, den 25.11.2016

Gender wird Staatsdoktrin: Jetzt Thüringer Abgeordnete anschreiben

wenn es nach dem Willen von Rot-Rot-Grün geht, werden Gender und Frühsexualisierung zu einer allmächtigen Staatsdoktrin. Das zeigt unter anderem der Streit um die Thüringer Bildungspläne, der in diesen Tagen eskaliert. In diesem Streit hat sich jetzt sogar der Vorsitzende des Thüringer Lehrerverbandes Rolf Busch widerwillig auf die Seite der AfD gestellt. 700.000 Euro will Thüringen für die Gender-Umerziehung verschleudern, die nichts als Schaden anrichtet.

Für den Fall einer rot-rot-grünen Mehrheit im Bund lässt das nichts Gutes ahnen. Schon auf Länderebene findet längst eine Gender-Gleichschaltung statt. Die Tatsache, dass Familienministerin Schwesig in vorauseilendem Gehorsam bedrohte »Kinderrechte« entdeckt hat, die natürlich über den Elternrechten stehen und vom Staat »geschützt« werden müssen, zeigt jetzt schon, wohin der linksideologische Kampf gegen Ehe und Familie führt: zur familienfeindlichen Bevormundung durch den Staat.

Gender und Frühsexualisierung sind Teil der Kriegserklärung an alle Eltern. Kinder wollen nämlich nicht sexuell aufgeklärt werden! Und Jugendliche wollen nicht, dass sich die Lehrer für ihr Intimleben interessieren. All die Toleranz- und Akzeptanzpredigten sind nichts als Instrumente, mit denen die normale sexuelle Entwicklung behindert wird. Es ist kein Zufall, dass Liebe, Ehe und Familie in den staatlichen Bildungsplänen nicht oder nur ganz am Rande vorkommen. Die Bildungspläne schaffen Ehe und Familie als vom Staat gewünschte Lebensformen ab! Von wegen »Vielfalt«.

Fordern Sie mit unserer neuen Petition hier die bildungspolitischen Sprecher und die Fraktionsvorsitzenden im thüringischen Landtag dazu auf, den thüringischen Bildungsplan aufzugeben. Kein Fußbreit für Gender und Frühsexualisierung. Die Bildungspläne müssen vom Tisch, jetzt und überall. 2017 kann es zu spät sein.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

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