Griechenlands Banken wollen Bargeldsteuer

Der Honigmann sagt...

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Die Banken in Griechenland schlagen die Besteuerung von Barabhebungen vor und argumentieren, dies würde zur Senkung der Steuerhinterziehung beitragen.

 Die Banken in Griechenland schlagen der Regierung ein Dutzend Maßnahmen zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung vor, allem voran mithilfe der Stärkung der elektronischen Geschäftsvorgänge und der Einschränkung der Verwendung von Bargeld in der Wirtschaft.
 Wie die griechische Zeitung „Kathimerini“ berichtete, ist die Besteuerung von Barabhebungen eine der Maßnahmen zur Minderung der Steuerhinterziehung, da Bargeld in einem großen Grad in die „schwarze“ Wirtschaft geleitet wird oder zumindest leicht geleitet werden kann.

Banken würden Bargeschäfte am liebsten völlig verboten sehen

Somit würde die Erhebung einer Steuer auf Barabhebungen die Geschäftsvorgänge mit Bargeld und im weiteren Sinn der Schattenwirtschaft drastisch reduzieren (Bargeldverbot: Auf der Strecke blieben die Freiheit und die Bürger).

Die Kredit- und Debitkarten, aber auch die neuen Technologien, welche für Kleinbeträge die kontaktlosen Transaktionen gestatten, sowie ebenfalls das Mobiltelefon…

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