Deutsche rund ums Existenzminimum: „Als Flüchtlingen ginge es uns hier deutlich besser“

Der Honigmann sagt...

alterswohnistz

(David Berger) Ob das nun den Statistiken und Statements, die wir von Politikern und den von ihnen beauftragten universitären Instituten und Meinungsumfragefirmen hören, entspricht oder nicht:

Seit Jahrzehnten erklärt der Staat seinen Bürgern, dass er dringend sparen müsse und für eine merkbare und dringend nötige Erhöhung von Kindergeld, Renten, alleine erziehende Mütter, Obdachlosenhilfe usw. kein Geld da sei.

Im gleichen Atemzug gab der Bund im vergangenen Mai stolz bekannt, dass er 93 Milliarden Euro für Flüchtlinge bereitstellen wird. In Berlin zeigt sich derzeit dieses Missverhältnis besonders krass.

Nur aufgrund vieler, mit immer engeren Bandagen kämpfenden Umerziehungsmaßnahmen, die die kritischen Bundesbürger zu der Thematik zum Schweigen bringen sollen, dampft die Unzufriedenheit unter der Oberfläche dahin. Dringt ein wenig davon über die sozialen Netzwerke nach außen, werden die kleinen Risse, durch die die Kritik öffentlich werden konnte, von den von der Europäischen Kommission und der Maas-Kahane-Connection eingeschüchterten sozialen Netzwerke…

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