Gender auch in Sachsen: Jetzt protestieren

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Berlin, den 16.12.2016

Schulische Indoktrination
muss verhindert werden

die Liste wird immer länger. Nach Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Bayern, Thüringen, Hessen und anderen betreibt auch Sachsen unter einer SPD/CDU-Koalition Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung im Schulunterricht. Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) hat jetzt einen »Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen« präsentiert. In Sachsen ist man im Ton zurückhaltender als etwa der hessische Kultusminister Lorz (CDU) – inhaltlich aber ist man auch dort voll auf Linie.

Die Gender-Ideologie ist in Sachsen mit allen wesentlichen Merkmalen vertreten. Etwa mit dem Hinweis, dass es Kinder und Jugendliche gebe, die sich physisch oder psychisch nicht den Kategorien männlich und weiblich zuordnen könnten. Sie bekommen geradezu Vorbildcharakter. Die Aufforderung zur sexuellen Selbstbestimmung richtet sich gegen jegliche traditionellen Geschlechterrollen, vor allem gegen die Prägung durch das Elternhaus.

Als unterstützenswert gilt Transsexualität, nicht aber die Gründung einer traditionellen Familie. Auch die sächsische CDU kapituliert vor dem sexualisierten links-grünen Zeitgeist. »Familienerziehung« bedeutet Umerziehung der Familie und nicht nur Schulerziehung zum Thema Familie. Das Indoktrinationsverbot des Staates wird faktisch wieder einmal außer Kraft gesetzt.

Aber Zukunft braucht Familie. Gender und Frühsexualisierung zerstören unsere Zukunft. Wir werden nicht aufhören, dagegen zu protestieren und Widerstand zu leisten. Protestieren auch Sie. Schreiben Sie hier an die Fraktionsvorsitzenden und die bildungspolitischen Sprecher im sächsischen Landtag. Fordern Sie sie vauf, die Regierungspläne zu kippen. Schluss mit Gender und Frühsexualisierung!

Mit adventlichen Grüßen aus Berlin, Ihr


Sven von Storch

PS: Ehe und Familie müssen mehr denn je beschützt werden. Es braucht eine starke Lobby, damit dies gelingt. Ihre Spende von 5, 10, 25 oder … Euro hier ermöglicht, dass wir viele weitere Menschen erreichen können und unsere Bewegung immer größer wird. Und: Bestellen sie hier auch unser neues Faltblatt »Selbstverständlich Familie« und bestärken Sie andere damit in der Weihnachtszeit. Herzlichen Dank!

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