Luxemburg verjagt seine eigenen Einwohner jetzt ganz offiziell

Der Honigmann sagt...

Handelskammer-Stiftung: Ärmere sollen im Ausland wohnen

Jetzt wird es richtig bitter! Wer sich in Luxemburg keine Wohnung mehr leisten kann, der muss halt im Ausland leben! Das ist zwar im und um das Großherzogtum herum längst Praxis. Aber jetzt wird es sogar eingefordert. Das erklärt die Stiftung IDEA. Bei den Betroffenen spricht sie von „atypischen Grenzgängern“. Das ist ein Hohn. Und die Bankrott-Erklärung der Luxemburger Wohnungsbau-Politik.

„Atypische Grenzgänger“? Das ist ein kompliziertes Wort. Aber es sagt nichts anderes aus als: Menschen, die sich keine Wohnung mehr in Luxemburg leisten können.

Luxemburger, die im Ausland wohnen, aber zur täglichen Arbeit mit dem Strom von Grenzgänger in ihre Heimat pendeln.

Ihre Zahl steigt! Und zwar rasant!

Kein Wunder. Durchschnittlich kostet im Ländchen ein Ar Bauland rund 60.000 Euro. In Deutschland ist die gleiche Fläche durchaus für 5.000 Euro zu haben.

Luxemburgs Mittelklasse kann sich das Wohnen im eigenen Land nicht mehr leisten.

Ursprünglichen Post anzeigen 261 weitere Wörter

Ein Gedanke zu “Luxemburg verjagt seine eigenen Einwohner jetzt ganz offiziell

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s