Für die ‚besten Freunde‘ des Menschen… Tradition: am 31.12. die letzte Kundgebung im alten Jahr und zu Neujahr gleich mit der 1. starten!

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Für die ‚besten Freunde‘ des Menschen… Tradition: am 31.12. die letzte Kundgebung im alten Jahr und zu Neujahr gleich mit der 1. starten!

Den Ausklang für 2016 bestritten wir traditionell mit einer Abschluss-Kundgebung für das vergangene Jahr; als ‚Tatort‘ hierfür hatten wir den Salzburger Europark ausgewählt, einfach deswegen, weil dort eine hohe KundInnenfrequenz herrscht. So konnten besonders viele Menschen einen Aktivisten mit Schweinemaske sehen, der ein Transparent mit der Aufschrift ‚Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben‘ vor sich hielt, im Hintergrund eine MC Donald’s-Filiale!

 

2017 begingen wir, auch schon traditionell, mit der vielleicht ersten Tierrechtskundgebung Österreichs des neuen Jahres! Am Salzburger Hauptbahnhof enthüllten wir hierfür ein Transparent mit der Aufschrift ‚ ‚2017 – Für die Rechte der Tiere! Gemeinsam – Jetzt‘! Die Reaktionen auf die Aktion sollten dann sehr vielfältig, aber durchwegs äußerst positiv sein; bis auf einige Betrunkene konnten nur Stimmen gehört werden, welche sich entweder für den Einsatz bedankten oder sogar von direkter Mithilfe sprachen – vielleicht ein Zeichen dafür, dass sich die Botschaft tatsächlich in die Realität umgesetzt werden kann… lasst uns gemeinsam das Jahr 2017 zum Jahr der Tiere gestalten!!!

Für die ‚besten Freunde‘ des Menschen, welchen wir in der letzten Nacht trotz besserem Wissen erneut so viel Kummer und Leid mit der unfassbar verantwortungslosen Böllerei zugefügt haben, schreiben wir jene Zeilen…
Für Euch alle, liebe TierfreundInnen, ein wunderbares 2017, in welchem wir GEMEINSAM alles erdenklich Mögliche für die Tiere zu erreichen versuchen werden!!!

Er ist doch nur ein Hund, das sagst Du zu mir,
vermisst die Seele, keinen Wert, noch dazu ohne Papier,
Du sollst ihn nicht lieben, selbst die Kirche teilt es Dir mit,
Liebe ist reserviert für uns Menschen allein, sie ist der menschliche Kitt.
Da liegt er und schläft, sieh ihn dir doch an,
wend‘ Deinen Blick nicht ab, und antworte dann,
weck ihn und sieh in seine Augen, blick ganz tief hinein,
dahinter erkennst Du Güte und Liebe, das menschliche Sein.
Und Seele, wie kannst Du so etwas behaupten, denn die hat er gewiss,
sogar eine, die im Gegensatz zu den meisten Menschen ständig sichtbar ist.
Ich möchte Dich fragen, was denkst Du wohl, wie wird Gott mal entscheiden,
im Angesicht des Todes, wen wird er zu sich holen, und wen wird er meiden?
Jene die Kriege führen, von Neid und Egoismus durchwegs zerfressen,
nur für sich scheffeln und dabei selbst ihre Nachbarn vergessen,
die seine Schöpfung mit Füßen treten, von Gier geleitet, immer nur horten,
die ihre besten Freunde denunzieren, für wertloses Papier verraten und morden?
Ach ja, dann meinst Du tatsächlich, er hat keine Sprache, kann nicht kommunizieren,
aber der Haken daran, er versteht viel mehr von Dir als Du von ihm, Du kannsts nur besser kaschieren!
Apropos tarnen und täuschen, das ist sein Schwachpunkt, da hast Du wohl recht,
denn er kann nicht betrügen, hält ewig die Treue, immer nur gut, ist nichts an ihm schlecht.
Und bin ich mal krank, dann liegt er zu meinen Füßen, ist er bei mir,
weicht nicht von meiner Seite, wie ein Schatten, ist immer nur hier,
ach ja, und gestatte den Einwand: wo bleibst Du an solchen Tagen,
denk darüber nach, vielleicht ist es das, was Du solltest Dich fragen!
Dennoch, du meinst weiterhin, ich dürft‘ ihn nicht lieben, sagst es nicht mal als Scherz,
erkennst Du den Verrat der Kirche dahinter? Nein, denn dazu fehlt Dir das Herz,
Du sprichst weiters von Würde, sagst, Du entdeckst sie in ihm nicht,
aber beobachte bloß, ist es nicht Würde, die aus jeder seiner Bewegungen spricht?
Noch was, mein Dasein ist ihm wichtiger als Seins, er zeigt es mir jeden Tag,
würd ich für ihn sterben? ich weiß es nicht, so sehr ich ihn auch mag,
andersrum aber, nimm mich beim Wort, würden wir geraten in bitterste Not,
ohne zu zögern opfert er seins, kämpft für mein Leben und wählt für sich den Tod.
Und Du sagst zu mir, kann es nicht glauben, ‚er ist doch nur ein Hund‘,
so lies meine Lippen, achte genau auf die Worte aus meinem Mund,
er ist ein Teil von mir, mein bester Freund, jener, der immer zu mir hält,
ja, für Dich ist er nur ein Hund, für mich aber ist er das Licht dieser Welt!
Tom

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