„Der Wolkenatlas“ FILM von FREIHEIT

http://www.cloudatlas-derfilm.de/

Cloud Atlas

Ein alter Mann, genannt Zachry (Tom Hanks), erzählt einer Gruppe, die um ein Lagerfeuer herumsitzt, eine lange Geschichte. Diese beschäftigt sich mit den Figuren aus ganz unterschiedlichen Zeitepochen und dennoch sind deren Schicksale allesamt miteinander verknüpft: Ein gebrechlicher Doktor (Hanks) trifft im Jahre 1849 auf einen Anwalt (Jim Sturgess) und einen ausgebrochenen Sklaven (David Gyasi); zwei Komponisten (Jim Broadbent, Ben Wishaw) konkurrieren 1936 miteinander in Cambridge; um 1970 nimmt es eine Journalistin (Halle Barry) mit dem Chef eines Kernkraftwerks (Hugh Grant) auf; 2012 muss ein vom Glück verlassener Buchverleger mit seinem Leben zurechtkommen (Broadbent); 2144 kommt es in „Neo Seoul“ zu einer Affäre zwischen einer Sklavenarbeiterin (DoonaBae) und einem Rebell (Sturgess), der ihr das Leben gerettet hat, und im 24. Jahrhundert verbündet sich schließlich Zachry mit einer reisenden Forscherin (Berry) auf der Suche nach einer bahnbrechenden, alles verändernden Entdeckung…

Basiert auf David Mitchells drittem Roman, der 2006 in Deutschland unter dem Titel „DerWolkenatlas“ veröffentlicht wurde.

Cloud Atlas

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Cloud Atlas

 Kurzbeschreibung

1850: Auf einer Schiffsreise freundet sich ein todkranker Notar mit einem blinden Passagier an. 1930er: Ein junger Mann wird Assistent bei einem Komponisten, der seine besten Jahre hinter sich hat. 1970er: Eine Journalistin deckt in San Francisco einen Skandal bei einem Nuklearkonzern auf. Heute: Ein Verleger gerät in ein Altersheim, das sich als siebter Kreis der Hölle entpuppt. Zukunft: In Seoul wird ein Arbeiter-Klon zur Leitfigur einer Revolution gegen das totalitäre System. Nach der Apokalypse: Ein Ziegenhirte wird von einer der letzten Überlebenden der Menschheit mit einer Mission betraut.

Video.de

Filmischer Gewaltakt, in dem ein Regietrio aus den Wachowski-Geschwistern und Tom Tykwer sechs Geschichten aus verschiedenen Epochen und Welten aus dem als unverfilmbar geltenden Roman von David Mitchell nicht etwa chronologisch erzählen, sondern sie überlappen, einander kommentieren lassen. Das ist virtuos orchestriert und nimmt die Form einer Sinfonie an. Als zusätzlicher Geniestreich erweist sich die gewagte Entscheidung, die Figuren in den einzelnen Episoden immer wieder von den gleichen Darstellern spielen zu lassen.

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