Archiv für den Monat März 2017

Der elende Migrantenbonus jetzt auch für den Mörder von Maria Ladenburger | Bücherleser-Blog zu Terror in der BRD ~ die gemachte Realität

Andreas Große

Es ist einfach nur noch zum Kotzen:

Zwei von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebene Altersgutachten gehen zwar davon aus, dass er zur Tatzeit mindestens 22 Jahre alt war. Weil Zweifel nicht ausgeräumt werden könnten, werde nach Jugendstrafrecht angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Geht’s noch?

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Caritas gibt Asylanten jetzt Sex-Tipps/info-direkt

Andreas Große

Symbol-Bild: Pixabay

Mit einer interaktiven Ausstellung informiert die Caritas in Bayern „Flüchtlinge“ rund um das Thema „gesunder Sex“. Die Ausstellung decke die „Themenbereiche Frauen- und Männergesundheit, HIV und weitere sexuell übertragbare Krankheiten sowie Beziehungen und Geschlechterrollen“ ab, heißt es in einer entsprechenden Aussendung.

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Quelle: Caritas gibt Asylanten jetzt Sex-Tipps

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Merkel und die Flüchtlinge: Mir doch egal …

Der Honigmann sagt...

 Merkel ist das Gesicht des Spektakels, das den Namen Politik nicht verdient… Das Buch ist reiner Sprengstoff … Wäre es in der Ära Kohl erschienen, hätte es die Regierung Kohl am nächsten Tag nicht mehr gegeben … Merkels Flüchtlingspolitik ist ein einziges Gewebe aus Fehlinformationen … Täuschungen … Kanzlerinnenalleingängen … Abwesenheiten in entscheidenen Momenten … Trotzreaktionen … Ahnungslosigkeit … Inkompetenz …

Von Peter Bartels

Das sagt nicht irgendwer. Das sagt und schreibt Vera Lengsfeld! DDR-Bürgerrechtlerin, fünf Jahre Bundestag, erst für die GRÜNEN, dann für die CDU. Seit vier Jahren Landesvorsitzende der Vereinigung der „Opfer des Stalinismus“ Berlin-Brandenburg. Und Autorin bei ACHGUT. Hier hat sie das Buch von Robin Alexander rezensiert. Würde sich der MAINSTREAM so darauf stürzen, wie seinerzeit auf Sarrazin – Deutschland stünde Kopf.

 Vera Lengsfeld: „Es macht fassungslos zu lesen, wie diese Gemengelage aus koordinierter Verantwortungslosigkeit das Schicksal nicht nur Deutschlands sondern Europas auf eine schiefe Ebene gebracht…

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Endspurt für Ehe und Familie

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und Guten Tag


Aus aktuellem Anlass – kurz vor Versand dieser E-Mail eingefügt – eine Bitte: Beachten Sie bitte ganz unten das P.P.S. und den Link zum brandaktuellen Video, das wir vor wenigen Minuten erhalten haben. Danke

Sie wollen keine „Ehe für Alle“? Dann sollten Sie JETZT – möglichst sofort und heute noch – handeln und die Europäische Bügerinitiative „Mum, Dad & Kids/Vater, Mutter, Kind“ unterzeichnen!

https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de

Die SPD will die „Ehe für Alle“ noch vor der Bundestagswahl im September durchsetzen oder sie, falls Ihr dies (was wir hoffen und erwarten) nicht gelingen sollte, zu einem Hauptthema vor der Bundestagswahl 2017 machen. Das ist populistischer Wahlkampf für Singles und Randgruppen, der nicht das Wohl der Familien mit Kindern im Blick hat.

Denn nur Mann und Frau können gemeinsam Kinder zeugen. Nur ihre Verbindung garantiert die Generationenfolge und die Zukunft unserer Gesellschaft und Kultur. Der Lebensbund eines Mannes und einer Frau genießt das staatliche Privileg der Ehe zu Recht. Dieses Privileg darf nicht verloren gehen. Denn die Ehe als Bollwerk der Stabilität und Treue ist der beste Ort zum Zeugen und Aufziehen von Kindern. Kämpfen Sie mit, setzen Sie sich ein, dass die Familien gestärkt werden:

https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de

Es bleiben nur noch 3 Tage, bis die Sammlung von Unterzeichnungen für „Mum, Dad & Kids/Vater, Mutter, Kind“, die Europäische Bürgerinitiative zum Schutz von Ehe und Familie, am Montag, den 3. April 2017, beendet werden wird.

Deshalb unterzeichnen Sie bitte jetzt:

https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de

Falls Sie „Mum, Dad & Kids/Vater, Mutter, Kind“ bereits unterzeichnet haben sollten, dann ist jetzt die richtige Zeit, auch andere Menschen auf diese wichtige Initiative hinzuweisen und zum unterzeichnen zu ermuntern!

https://signatures.mumdadandkids.eu/index.do?lang=de

Wir danken Ihnen, auch im Namen der Organisatoren der Europäischen Bürgerinitiative und insbesondere der Koordinatorin der Initiative für Deutschland, Frau Hedwig von Beverfoerde, für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Die Organisatoren bitten darum, Unterschriftslisten in Papierform, die sich eventuell noch bei Ihnen befinden, nun unverzüglich zurückzusenden an:

Mum, Dad & Kids / Vater, Mutter, Kind
Postfach 35 11 06
39034 Magdeburg

P.P.S.: Ein Hinweis noch in eigener Sache:

Vor einigen Tagen hatten wir Sie über die Angriffe informiert, durch die unser FreeSpeechBus („Bus der Redefreiheit“) in New York massiv beschädigt worden ist.

Dank der großzügigen Hilfe vieler Unterstützer konnten wir diesen Bus mittlerweile reparieren, so dass er seit Mittwoch, dem 29. März 2017, seine Reise entlang der Ostküste der Vereinigten Staaten fortsetzt. Während dieser Reise wird der Bus nun, um erneute Angriffe zu vermeiden, durchgehend von der Polizei beschützt.

Am selben Tag, an dem der #FreeSpeechBus in den Vereinigten Staaten seine Reise fortsetzen konnte, wurde in Sevilla der spanische Bus durch Vandalen beschmiert und durch Steinwürfe schwer beschädigt. Bei den Angriffen wurden auch drei freiwillige Helfer von Hazte.Oir, dem spanischen CitizenGO, von Angreifern leicht verletzt. Mehrere Angreifer wurden von der Polizei noch an den jeweiligen Tatorten festgenommen.

Wir werden Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten. Eines steht mittlerweile auf jeden Fall fest: wir werden den Bus in einigen Wochen auch nach Deutschland bringen!

Letztes Update:

Soeben, 31. März 2017, 14:30 erreichten uns diese Bilder aus Boston, USA, wo der FreeSpeechBus erneut gewalttätigen Angriffen ausgesetzt war (Video):

Angriffe auf den FreeSpeechBus in Boston

 

 

Der Bus ist erneut beschädigt, aber er wird erst einmal weiterfahren.

 

WEITERSAGEN: Behördenwahnsinn stoppen!

Um den Newsletter online zu lesen, klicken Sie bitte hier.

foodwatch-Recherchen zeigen: Deutsche Behörden boykottieren beim Thema Mineralöle in Lebensmitteln seit Jahren die Zusammenarbeit mit der EU – und verzögern damit eine europaweite Regulierung, die uns Bürgerinnen und Bürger besser schützt! Es muss endlich Schluss sein mit gefährlichen Mineralölen in unserem Essen – bitte empfehlen Sie daher jetzt unsere Protestaktion an Freunde und Familie weiter!

Hier noch einmal unser Aufruf – und eine Behördenposse, die fassungslos macht:

Hallo und guten Tag, 

Sie glauben, deutsche Behörden tun alles, um uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor gefährlichen Mineralölen in Lebensmitteln zu schützen? Weit gefehlt… Recherchen von foodwatch haben ans Licht gebracht: Die zuständigen Stellen in Bund und Ländern boykottieren bei diesem wichtigen Thema seit Jahren die Zusammenarbeit mit der Europäischen Union. Die Leidtragenden sind wir – die Verbraucherinnen und Verbraucher. Wir sind weiterhin nicht ausreichend geschützt.

Zahlreiche Lebensmittel sind betroffen, zum Beispiel Nudeln, Reis oder Schokolade. Häufig kommen die Mineralölverunreinigungen aus Altpapierverpackungen. Das Problem ist seit Jahren bekannt, und die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) sagt eindeutig: Vor allem die besonders kritischen „aromatischen“ Mineralöle haben in Lebensmitteln absolut nichts verloren!

Verbindliche Grenzwerte gibt es bis heute jedoch weder in Deutschland noch auf EU-Ebene. Dabei haben die EFSA-Expertinnen und Experten schon 2010 einen jährlichen Aufruf gestartet: Alle europäischen Mitgliedsländer sollen Laboranalysen zur Mineralölbelastung an die EFSA weitergeben. Endlich sollte sich bei dem Thema also etwas tun, will man meinen. Doch als wir kürzlich bei der EFSA nachfragten, sagte man uns: Es sei bisher kein einziger (!) Messwert übermittelt worden.

Wie kann das sein? Nachweislich haben die deutschen Behörden allein von 2011 bis 2015 mehr als 400 Proben auf Mineralöle untersucht. Doch das Absurde: Bei der zuständigen EU-Behörde EFSA sind diese Daten nie gelandet. Warum nicht? Die Suche nach der Antwort hat uns einmal quer durch die deutsche Behördenlandschaft geführt – und uns fassungslos gemacht! Keiner will schuld sein, alle verantwortlichen Stellen in Bund und Ländern schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu:

  • Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ließ über einen Sprecher ausrichten, es habe von den Bundesländern keine Daten erhalten. Deshalb habe sie auch nichts an die EU-Behörde weiterleiten können. Und außerdem könnten die Landesbehörden, die die Tests durchgeführt haben, die Daten ja auch selber einreichen.
  • Die Bundesländer behaupteten aber, sie hätten gar nichts vom EFSA-Aufruf gewusst. Die Kontakte zur EU-Behörde EFSA würden immer über das zuständige Bundesamt oder das Bundesernährungsministerium laufen.
  • Das Bundesernährungsministerium selbst hatte zwar einige Messdaten von den Bundesländern abgefragt – diese jedoch auch nicht an die EU weitergegeben: Dafür sei das Bundesamt BVL zuständig.

Was für eine Behördenposse auf Kosten unserer Gesundheit! Messdaten wurden seit Jahren nicht an die EU übermittelt, die Behörden verheddern sich im Zuständigkeitswirrwarr – und das Nachsehen haben wir Verbraucherinnen und Verbraucher, die nach wie vor nicht geschützt sind.

Wir brauchen strenge Grenzwerte für Mineralöle in Lebensmitteln, die besonders gefährlichen „aromatischen Mineralöle“ müssen komplett raus aus unserem Essen – und zwar jetzt und nicht später! Unterzeichnen Sie jetzt hier unsere Protestaktion:

Schluss mit Mineralöl im Essen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.:  Sie haben bis zum Schluss gelesen – vielen Dank dafür! Vielleicht möchten Sie jetzt noch mehr tun, um foodwatch zu unterstützen? Dann werden Sie Fördermitglied! foodwatch ist unabhängig von Staat und Lebensmittelwirtschaft und finanziert sich aus Förderbeiträgen und Spenden. 36.000 Bürgerinnen und Bürgern unterstützen uns schon. Seien auch Sie dabei:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Schriftwechsel von foodwatch mit Behörden (Download)
Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zu Mineralöl
Foto: fotolia.com: © MSPhotographic, © Bombay_foto, © Xavier, © Roman Samokhin, © Winai Tepsuttinun, © Sergii Moscaliuk, © nipaporn; Montage foodwatch
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer ist Dr. Thilo Bode.

„Privare“ bedeutet „berauben“

bumi bahagia / Glückliche Erde

Viele Menschen hier im „Westen“ sind überzeugte Anhänger des kürzlich hier betrachteten „effizienten“ Privateigentums und versprechen sich von der Privatisierung öffentlichen Eigentums einige Vorteile.
Wie wenig vernünftig solche ökonomischen Vorstellungen sind, kann man an den Aktienkursen und Gewinnen bzw. Verlusten der privatisierten deutschen Infrastruktur (Telekom, Bahn usw.) ablesen – vor allem unter Berücksichtigung der katastrophalen Zunahme der Alterung der Grundmittel, die seit der Privatisierung kaum noch erneuert werden.
Aber die Akteure dieser Privatisierungen (Ron Sommer alias Aaron Lebowitsch, Hartmut Mehdorn, usw.) sind – im Gegenteil zu den „Volks-Aktionären“ – diejenigen, denen es hinterher vermögensmäßig sehr viel besser geht als vorher – warum wohl?

Wer mag, kann sich auch mit der Treuhand-„Privatisierung“ nach 1990 der DDR-Industrie beschäftigen, die bis einschl. 1989 zu den 15 stärksten Industrieländern der Welt gehört hatte, aber deren Privatisierung erstaunlicherweise keinen Milliarden-Gewinn, sondern angebliche Verluste von Hunderten Millionen D-Mark „einbrachte“ – mit der „Konsequenz“ (?) des weitgehenden…

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Neue Berufe

Gottes Liebling Mensch

.

Gleichgültig, um welchen Beruf es sich handelt, jeden einzelnen dachte sich irgendwann ein Mensch aus, der seine Fähigkeiten benennen und ausdrücken wollte. Seit einiger Zeit erfinde, entwickle und bejahe ich mit Freude * neue Berufsbilder. Somit bin ich auch Zeuge für das Erscheinen weiterer Möglichkeiten, alles, für das eigene Leben und darüber hinaus Gewünschte, selbstständig zu erlangen.

Mein derzeitiger Favorit ist die Berufung zum

Liebhaber/in* des Lebens


Berufsbeschreibung

Gleichgültig wo, für und auch mit wem, ein Liebhaber des Lebens sich aufhält und tut oder auch nicht tut, hinterlässt der Ausübende jeden Menschen und Ort, den er auf mannigfaltige Art berührt, etwas reiner, schöner, sanfter oder auch liebenswerter als er diesen vorfand. Dies passiert ohne spezielle Absicht, vielmehr in jenem einzigen Augenblick, in dem sich Berufene ganz dem Dasein widmen.

Vergütung

Menschen, die Liebhaber des Lebens sind, haben keinen festen Dienstherrn, sondern sind direkt in jedem Hier und Jetzt auf Erden vom Leben berufen…

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WDC — 333 Minke whales needlessly killed…

No Images? Click here

Stopping Japanese whalers – our toughest challenge?

The Japanese whaling fleet returned today from the Antarctic. We are sickened to hear that on board are 333 minke whales: 155 males and 178 females.

This year, no information has been released on how many of these adult females were pregnant, but there is a high probability that many were. We suspect that this information has not been released, to lessen public outrage, after it was confirmed that last year more than 90% of adult female whales killed, were pregnant.

The whaling ships set sail for the Antarctic on the 18th November 2016 despite failing to get approval from the International Whaling Commission (IWC), and despite its whaling being condemned by the International Court of Justice.

Japan continues to exploit a loophole which allows countries to hunt whales for ‚research‘ and they continue to push for even greater numbers.

 But we won’t give up.

We will continue to fight Japan’s attempts to get a compromise at the IWC. We will continue working with governments and other NGOs, providing expert evidence and exerting influence on many levels to end whaling. This is the only way to achieve real, lasting change. Will you help?

Last year, you and nearly 270,000 others, signed our petition asking the EU to say ’no‘ to a free trade agreement until Japan stops whaling. This trade agreement has yet to be agreed. If you haven’t already done so please follow the link below and add your voice to our Twitter campaign to pressure the EU ahead of its discussions with Japan.

We desperately need your support to help put an end to the cruel killing of whales; please consider making a donation today. Together we will stop the whalers.

Please donate today

Thank you.

Astrid Fuchs
WDC Policy manager – Stop Whaling programme lead

 

You have been sent this email as a WDC supporter.
WDC, Whale and Dolphin Conservation is registered with the Charity Commission for England and Wales. Our charity number is 1014705.
Image credit: Minke whales – Jeremy Sutton-Hibbert

*Japanese Institute for Cetacean Research

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