Erlange Meisterschaft über deine Gedanken: Wie du negatives Denken jetzt und für immer aus deinem Leben eliminieren kannst.

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Von Ora Nadrich auf consciouslifestylemag.com; übersetzt von Aoween

Es versteht sich von selbst, dass unsere positiven und negativen Gedanken alles in unserem Leben beeinflussen. Sie bestimmen, was wir über uns selbst, andere und die Welt empfinden und was wir über unsere Überzeugungen, Meinungen, Werte und Urteile zum Ausdruck bringen. Denn unsere Gedanken entstehen durch die Art, wie wir Dinge wahrnehmen, sie beruhen auf unseren Erfahrungen – positiven oder negativen – auf unsere Ideen und Einstellungen zu allem und darauf, wie wir nicht nur durch diese Erfahrungen betroffen sind, sondern wie wir diese Erfahrungen interpretieren.

Ein Beispiel dafür wäre, dass als du jung warst dir jemand – ein Lehrer, ein Geschwister, ein Freund oder auch jemand ganz fremdes – dir gesagt hat oder dir den Eindruck vermittelt hat, dass du etwas nicht „gut genug“ kannst, sei es singen, tanzen, deine schulischen Leistungen, Basketball, oder was auch immer. Bis zu dem Zeitpunkt an dem eine Person dir gegenüber dies ausgedrückt hat, oder dich es hat fühlen lassen, hast du das nicht über dich selbst gedacht. Aber dann, als die Gedanken eines anderen in deinem Kopf angelangt sind, unwidersprochen, hast du sie als wahr angenommen. Es sei denn, du hattest einen Grund und Beweis dafür, es anzuzweifeln. Andernfalls nimmst du diese Meinung als deine eigene an. Dieser negative Gedanke bleibt in deinem Kopf, auch wenn er in dein Unterbewusstsein geschoben wird, wo du dir dessen vielleicht nicht mehr bewusst bist, bis etwas oder jemand es auslöst, und du emotional reagierst ohne zu wissen warum.

Um unsere Denkmuster besser zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, wie sie arbeiten. Stell dir deinen Verstand vor, als hätte er zwei Ebenen wie ein Haus zum Beispiel – der Hauptbereich ist der bewusste Teil und der Keller ist das Unterbewusstsein. Diese Analogie erlaubt uns zu sehen, dass es zwei Teile unseres Geistes/Verstandes gibt, die zusammenarbeiten und „unter demselben Dach“ wohnen: das Bewusstsein und das Unterbewusstsein.

Der bewusste Teil unseres Geistes ist für Logik und Argumentation und zu einem guten Teil für deine negativen Gedanken verantwortlich. Wenn du zum Beispiel gebeten wurdest, die Erbsen auf deinem Teller zu zählen, ist es der bewusste Verstand, der das erledigt. Der bewusste Verstand kontrolliert auch deine freiwilligen Handlungen, also wenn du dich entscheidest, deine Arme oder Beine zu bewegen so ist das dein Bewusstsein, das dir sagt, dass du die Handlung ausführst.

Der unbewusste Teil deines Geistes ist für alle deine unfreiwilligen Handlungen verantwortlich. Deine Atmung und dein Herzschlag werden von deinem Unterbewusstsein kontrolliert. Du musst nicht darüber nachdenken oder deinem Herz sagen, dass es schlagen soll, weil es das von selbst macht – es geschieht automatisch. Denke daran, wie es ist ein Auto zu lenken. Zu Beginn, als du gelernt hast zu fahren, musstest du dich wirklich fokussieren und konzentrieren. Aber je öfter du ein Auto gelenkt hast, desto vertrauter und selbstverständlicher hast du gehandelt, und umso weniger musstest du darüber „nachdenken“, was zu tun ist. Es wurde Routine, weil dein Unterbewusstsein von deinem Bewusstsein verinnerlicht hatte, wie das Auto zu fahren ist. Du hast dein Unterbewusstsein mit Informationen gefüttert, wie zum Beispiel, „eine rote Ampel heisst Stopp. Grün heisst fahre.“ Sobald wir das Fahren beherrschten, mussten wir nicht mehr bewusst verarbeiten, was wir tun müssen, wenn wir auf eine rote Ampel zufahren. Unser Unterbewusstsein hat dies übernommen und unsere Reaktion erfolgt automatisch. Die Information wurde in unserem Gedächtnis, in unserem Unterbewusstsein gespeichert. Oft können Informationen, die im Unterbewusstsein abspeichert wurden, anhaltende negative Gedanken erzeugen.

Positive Gedanken geschehen auf natürliche Weise, wenn du die negativen Gedanken aus deinen tiefen Wurzeln entfernst.

Wir lehren unser Unterbewusstsein alles was es weiss, das heisst, dass wir es ständig mit Information füttern – und das heisst nicht nur die korrekte Form Auto zu fahren. Dies bedeutet, dass wir es ebenso mit Informationen füttern können, die nicht positiv oder produktiv für unser Wohlbefinden sind. Mit anderen Worten, unsere Gedanken sind nicht so klar und einfach, wie dies ist mit der roten Ampel ist. Wenn wir etwas denken, das schädigend oder nachteilig für uns ist, dann können wir das vielleicht gar nicht als solches erkennen – anders als wie das ist mit der Ampel, wenn wir das rote Licht missachten. Jedoch wenn wir unsere negativen Überzeugungen als wahr betrachten, ohne sie zu hinterfragen, laufen wir Gefahr, dass wie diese in unserem Unterbewusstsein und unserer Realität aufzubewahren – ob sie nun wahr und real sind oder nicht, und das kann gefährlich und bedrohlich für unser Wohlergehen sein.

Warum schenken wir den Informationen, die wir uns selbst erzählen, nicht die gleiche Sorgfalt und Aufmerksamkeit, wie wir das tun beim Erlernen des Autofahrens? Es ist unerlässlich unsere negativen Gedanken, sobald sie in unserem bewussten Geist auftauchen, zu erfassen und sofort zu hinterfragen, bevor sie in unserem Unterbewusstsein als Überzeugungen gespeichert werden.

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