die heimlichen Geschäfte der Caritas

gesundbleibenblog

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/caritas-co-die-heimlichen-geschaefte-der-wohltaeter-1382329.html

„Die Caritas-Legende, wie die Kirche die Nächstenliebe vermarktet“ Horst Herrmann.

Die ganz Großen der Branche heißen Caritas (katholisch) und Diakonisches Werk (evangelisch), die zusammen fast eine Million Mitarbeiter auf ihren Gehaltslisten führen. Allein die Zahl der Arbeitsplätze bei den großen fünf der Mildtätigkeit hat sich seit 1970 mehr als verdreifacht. Marktführer Caritas ist mit knapp 500.000 Beschäftigten der größte private Arbeitgeber in Deutschland. Aber niemand weiß das.

Und führt zu mangelnder Wirtschaftlichkeit. „Es ist kaum zu glauben, wie aufgebläht die Verwaltungen der Verbände sind“, kritisierte schon vor Jahren der damalige Pforzheimer Oberbürgermeister Joachim Becker: „Für alles gibt es Referenten, Unterreferenten und Sachbearbeiter in großer Zahl.“

Gegen den gerne erweckten Anschein spielen Spenden und private Zuwendungen zur Finanzierung der Wohlfahrtspflege eine sehr untergeordnete Rolle. Schätzungen zum Spendenaufkommen schwanken zwischen 2 und 4 Milliarden jährlich.

55 Milliarden Umsatz

Über 80 Prozent der Einnahmen stammen aus dem Füllhorn des Sozialstaats, aus dem…

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