Training und ein Flashmob mit 2000 Jugendlichen

Eduard Pröls | CitizenGO

ich wünsche Ihnen einen schönen und gesegneten Feiertag „Christi Himmelfahrt“ und möchte die Gelegenheit nutzen, Sie an unserer Arbeit – vor allem den Erlebnissen der vergangenen Tage – teilhaben zu lassen.

Wie Sie aus meiner letzten Rundmail (dem Spendenaufruf vom Wochenbeginn) wissen, befindet sich ein Großteil des Teams von CitizenGO zur Zeit in Budapest, wo wir von heute bis zum kommenden Sonntag an den Veranstaltungen des „Budapest Family Summit“, des Budapester Familiengipfels, teilnehmen.

In den beiden vergangenen Tagen hatten wir ein internes Team-Meeting. Ganz konkret ging es am ersten Tag um eine Weiterbildung im Bereich Datenverarbeitung, denn es ist unser Ziel, noch besser zu werden. Besser werden bedeutet für uns das Ziel, Ihnen gezielt Rundschreiben zu jenen Themen, die Sie jeweils besonders interessieren, zukommen zu lassen, anstatt alle Rundschreiben nach dem „Gießkannenprinzip“ immer an alle CitizenGOer und Unterstützer zu versenden.

Buda 1

Das schöne an unseren Team-Meetings ist eigentlich immer, dass jene Generation, um die es uns und Ihnen bei unserem gemeinsamen Einsatz für das Leben, die Familie und die Freiheit geht, immer mit dabei ist und natürlich auch dazu beiträgt, dass selbst „trockene“ Vorträge belebt und aufgelockert werden:

Buda 2

Gestern hat uns dann der international tätige Trainer Kirk Shelley – der extra aus den USA angereist ist, um uns zu schulen – intensiv damit vertraut gemacht, nach welchen Verhaltensmustern Politiker arbeiten und Politik machen. Das Wissen, das er uns in sehr konzentrierter Form vermittelt hat, wird für unsere weitere Arbeit sehr hilfreich sein. Schließlich geht es uns und Ihnen ja darum, nicht nur zu protestieren oder zu fordern, sondern unser gemeinsames Ziel ist es ja, Veränderungen wirklich zu bewirken.

Buda 3

Zum Ausklang des anstrengenden Tages haben wir uns nach dem Training mit Kirk Shelley zum Budapester Heldenplatz begeben, wo 2.000 Kinder und Jugendliche aus ganz Ungarn mit einem bewegenden Flashmob den Familiengipfel eröffnet haben:

Buda 3

Der folgende Video-Clip vermittelt noch besser, als das Foto es vermag, einen Eindruck von der Darbietung des Flashmobs:
https://www.facebook.com/CitizenGO.Deutsch/videos/743092959193793/


Erinnern Sie sich an die Vorgänge an der Capio-Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg und unsere Petition „Solidarität mit Thomas Börner und Markus Fröhling – gegen die „Kultur des Todes“ in den Capio-Kliniken!“?

http://www.citizengo.org/de/lf/41005-solidaritaet-mit-thomas-boerner-und-markus-froehling-gegen-die-kultur-des-todes-den-capio

Dort war dem Klinikleiter Markus Fröhling im Februar 2017 gekündigt worden, nachdem er sich für solidarisch mit dem Leiter der Gynäkologie, Thomas Börner, gezeigt hatte. Thomas Börner hatte entschieden, dass unter seiner Leitung in der Klinik keine Abtreibungen mehr durchgeführt werden.

Nach massivem Druck seitens Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD), die mit dem Entzug von Finanzmitteln gedroht hatte, hatte sich der Capio-Konzern gegen die Entscheidung Thomas Börners gestellt und Klinikleiter Markus Föhling gekündigt.

Am 19. Mai 2017 hat nun das Arbeitsgericht Lüneburg die fristlose Kündigung des Klinikdirektors Markus Fröhling für unwirksam erklärt.

Die Nachrichtenagentur Idea berichtete anlässlich dieser Gerichtsentscheidung außerdem, dass sich mittlerweile der Geschäftsführer für die Bereiche Recht und Öffentlichkeit der Ärztekammer Niedersachsen, Prof. Karsten Scholz (Hannover), in diesen Abtreibungsstreit eingeschaltet und Aussagen der niedersächsischen Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) kritisiert hat. Ministerin Rundt hatte dem Krankenhaus angedroht, Finanzmittel zu entziehen, wenn Abtreibungen nicht mehr angeboten würden. Das hätte sie Scholz zufolge nicht tun dürfen. Der Staat dürfe, so schreibt Scholz im „Niedersächsischen Ärzteblatt“, vom Vorhalten eines rechtswidrigen Behandlungsangebots weder die „Gewährung von allgemeinen Fördermitteln abhängig machen noch einen entsprechenden ,Qualitätsindikator’ zur Grundlage der Krankenhausplanung für das gesamte Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe erheben“.

Quelle: http://www.idea.de/menschenrechte/detail/dannenberger-abtreibungsstreit-fristlose-entlassung-war-nicht-gerechtfertigt-101063.html

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

Buda 5

P.S.: Wir laden Sie ein, diese E-Mail mit Ihren Freunden, Familienmitgliedern oder sonstigen Kontakten zu teilen, denn sicher werden Ihnen diese dankbar dafür sein, mehr über unsere Arbeit zu erfahren.

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