„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. — Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. — Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. — Darum achte man darauf, daß die Worte stimmen. — Das ist das Wichtigste von allem.“ – Konfuzius

https://sites.google.com/site/dasgeldsystem7777/

https://bildung-esdp-initiative.jimdo.com/

SEMANTIK

Unbekannte Semantik


Begriffe die im allgemeinen Sprachgebrauch trotz ihrer Wichtigkeit noch relativ unbekannt sind, oder aufgrund von Bildungsmangel oder Propaganda fehlinterpretiert werden.

Sozial

Sozial ist ein wirtschaftlicher Begriff, er legt fest dass für eine Gesellschaft relativer Erwerbsgleichheit die staatliche Autorität unerlässlich ist. Je ausgeprägter eine soziale Strömung, desto stärker die staatliche Autorität. Sowohl Linke als auch Rechte Strömungen können einen Sozialstaat oder Sozialistischen Staat ausrufen. Als sozialextremistische Form ist der Kommunismus zu nennen.

Liberal

Die Freiheit des Markets. Liberal ist ein wirtschaftlicher Begriff, er legt fest dass der Marktwirtschaft möglichst freie Hand gelassen werden sollte und ein staatlicher Eingriff je nach liberaler Ausprägung garnicht oder nur eingeschränkt sinnvoll ist. Liberal ist beispielsweise die Durchsetzung des Kapitalismus in einer freien Marktwirtschaft. Liberal wird oft mit Freiheit der Gesellschaft verwechselt, obwohl die Freiheit der Marktwirtschaft gemeint ist. Ironischerweise führt aber die absolute Freiheit des Marktes zur Unfreiheit der Gesellschaft. Die Extremisten der Liberalen sind die Libertären, diese halten staatlichen Eingriff grundsätzlich für falsch. Der mächtigste Verbündete der freien Marktwirtschaft ist die Globalisierung.

Rechts

Heimatliebe und Patriotismus. Der Begriff Rechts wird vielfach missverstanden. Rechts ist nicht rechtsextrem (Nationalismus). Rechts ist eine gesellschaftliche Ideologie und bedeutet im gemäßigten, also patriotischen Rahmen zunächst nur die Interessen und den Schutz des eigenen Volkes voran zu stellen. Dies ist fern vom Nationalismus, welcher versucht andere Völker zu übervorteilen. Vielmehr wird im gemäßigt rechten Rahmen davon ausgegangen dass nur ein gesunder eigener Volkskörper in der Lage dazu ist anderen Völkern zu helfen. Rechtes, bzw patriotisches Gedankengut hat im Gegensatz zu den Diffamierungsversuchen der Linken nichts mit Faschismus oder Rassismus (z.B. Antisemitismus) zu tun.

Links

Als Links wird ein gesellschaftliches Gedankengut bezeichnet, welches die Interessen des eigenen Volkes nicht vor denen anderer Völker voran stellt, sondern ‚Weltoffenheit‘ proklamiert. Im Linken Spektrum wird je nach Ausprägung nur eine geringe bis gar keine Differenzierung zwischen unterschiedlichen Völkern gemacht. Im Linksextremen Spektrum gar der eigene Volkstod gefordert. Weil viele Parteien die Links sind auch gleichzeitig Sozialistische Bestandteile haben, wird Links oft fälschlicherweise mit Sozial gleichgesetzt. Sowohl Links als auch Rechts können jedoch wirtschaftlich Sozial eingestellt sein. Der Linksextremismus fordert eine globalistische Welt ohne Nationen, Völker und Grenzen.

Kultur

Unter dem Begriff der Kultur vereinen sich Weisheit und Wertevorstellungen eines Volkes. Die Kultur hat signifikanten Einfluss auf die Intelligenz und Weisheit eines Individuums und somit auch auf die Lebensqualität des gesamten Kollektivs. Eine Dekadenz der Kultur führt zwangsläufig zu einer Dekadenz des Individuums, welches in dieser Kultur aufwächst. Die Kultur eines Volkes bestimmt, ob ein Land ein Industrieland, Entwicklungsland oder gar ein Bürgerkriegsland ist. Darum ist es die Förderung einer positiven Kultur die höchste Aufgabe eines Staates. Respekt für Kultur bedeutet Respekt für die Traditionen des Landes.

Globalismus

Globalisierung ist die Reduzierung von Grenzen bis hin zur ‚One World Ideologe‘. Der Globalismus ist das gegenteilige Extrem zum Nationalismus, vertreten durch Linksextreme und somit antivölkische Gruppierungen. Ein Globalist kennt kein Heimatgefühl, er kennt keine Kultur, sondern sieht jede Kultur für unnötig und ist folglich für die Multikulturalität im Sinne einer ‚One World Ideologie‘ und somit die Angleichung bzw. Vermischung aller Völker durch Völkerwanderungen ohne jede Rücksicht auf deren Fortbestand. Die liberalen Großkapitalisten versuchen aus opportunistischen Gründen den Globalismus zu fördern, um die globalisierte freie Marktwirtschaft weiter auszubauen und die Plutonomie zu stärken.

Plutonomie

Plutonomie ist ein von der Citigroup geprägter Begriff in dem hohe Analysten dieser Investmentbank ein Schreiben an ihre Klienten erstellt haben, in dem von diesen die Plutonomie als Wirtschaft bezeichnet wird, in der 99% der Haushalte aufgrund ihrer geringen Kaufkraft keine Rolle mehr spielen und die Kapitalelite der 1% der einzige relevante Faktor der Volkswirtschaft ist und auch weiter bleiben soll. „The top 1% of households account for 40% of financial net worth, more than the bottom 95% of households put together“ – Citigroup. In diesem Schreiben bestätigt die Citigroup offiziell den Verdacht, dass sie Teil einer Interessengruppe ist, welche die Plutonomie fördert. Am förderlichsten für die Plutonomie ist – so schreibt die Citigroup – der Globalismus, darum sind die Großkapitalisten oftmals auch Globalisten. Die größten Verlierer einer Plutonomie sind die Lohnarbeiter.

 

Globalkapitalismus

Der Globalkapitalismus, bzw. Globale Wirtschaftsliberalismus ist die Vermischung von Globalismus und Kapitalismus mit dem Ziel der Förderung der Plutonomie. Die einflussreichsten der liberalen Großkapitalisten sind aus Mittel zum Zweck gleichzeitig auch Globalisten, denn die Globalisierung stärkt den freien Markt, was der Ausbeutung der Lohnarbeiter dient. Diese Globalisten wollen die voranschreitende Globalisierung nutzen, um den globalisierten Kapitalismus zu erzwingen, mit dem Ziel die Plutonomie zu stärken. Hierfür nutzt der Liberale Globalist welcher gleichzeitig Großkapitalist ist, seinen Einfluss auf die Medien (Beispielsweise durch Mediengruppen wie AxelSpringer oder Bertelsmann) und somit auf die Politik zur Meinungsbeeinflussung der Wähler um die linksextremistische Ideologie des Globalismus im einfachen Volk salonfähig zu machen. Dies spielt den liberalen Kapitalisten in die Hände, weil die Mulitkulturalität gestärkt wird und das Gemeinschaftsgefühl sowie der Sozialstaat geschwächt werden. Ein individuelles oder kollektives Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinschaftswohl des gesamten Volkes existiert in diesem linksliberalen Rahmen dann nicht mehr und die Lohnarbeiter werden ausgebeutet.

Plutokratie

Nach Aristoteles die Herrschaft des Geldes. Kontrolle und Ausnutzung des Volkes durch die Finanzelite (Plutokraten), welche zu großen Teilen im Besitz der Presse sowie in Ausnutzung kapitalistischer Mechanismen wie dem zinsbasierten Schuldgeld-System sind. Die Machtausnutzung mancher Plutokraten kann sogar soweit gehen, dass diese die Medien dazu nutzten, um zum Kriege zu hetzen um die eigenen Gewinne in der Rüstungswirtschaft zu erhöhen oder ressourcenreiche Regionen über Machtmittel wie IWF und Weltbank für Privatisierungen und somit den kapitalistischen Konzernen verfügbar zu machen. Im Gegensatz zu Oligarchen handeln Plutokraten meist im Verborgenen und versuchen ihre Machteinflüsse (Medien) und Machtmechanismen (Zinssystem) zu verschleiern. Plutokraten sind nicht die gewählten, sondern sie bleiben im Hintergrund, während sie die Gewählten als Komplizen oder gar Handpuppen benutzen. Da der Einfluss der Plutokraten auf die Medien in einer Ochlokratie (bedingungsloses Wahlrecht) die stärksten Auswirkungen auf die Politik hat, ist eine Plutokratie meist versteckter Bestandteil der Ochlokratie. Die stärkste Waffe der Plutokratie ist wie die Citibank bereits 2007 in ihrem Schreiben über die Plutonomie erkannt hat die Globalisierung. Musterbeispiel für eine Plutokratie ist die USA: Im US Wahlkampf im November 2014 wurden 3,7 Milliarden Dollar investiert. Aber auch in Deutschland gibt es über 100 Milliardäre welche ihren Reichtum nutzen um die Ochlokratie zu lenken. Der SPD Bundestagswahlkampf 2005 hat 15 Millionen Euro gekostet. Wenn also einzelne Menschen so reich sind, dass sie problemlos den Wahlkampf der BRD finanzieren können, sind plutokratische Tendenzen unübersehbar. Mit der Wahl des Milliardärs Donald Trump sind die USA erstmals von einer Plutokratie zu einer Oligarchie geworden. Der US Senat hat inzwischen ein Durchschnittsvermögen von $300 Millionen.

Konservativ

Konservativ bedeutet an alten Traditionen festzuhalten. Konservativ ist keine Rechte Ideologie, kann aber eine rechts unterstützende Ideologie sein. Dies ist davon abhängig, ob die alte Tradition aus einer rechten- oder linken Ideologie bestand. Da die Entwicklung des 20 Jahrhunderts einen Linksruck verursacht hat, wird heute konservativ zumeist als Rechts angesehen.

Völkisch

Völkisch wird von Linkspopulisten gerne auf die NSDAP Ideologie reduziert. Es ist wichtig zu verinnerlichen, dass völkisch nicht bedeutet, ein Volk als höher bzw. ein Volk als minderwertiger anzusehen. Diese Illusion wird gerne von den Linken errichtet. Vielmehr muss erkannt werden, dass völkisch bedeutet anzuerkennen, dass es unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Kulturen in der Welt gibt. Der Erhalt dieser Völker ist für den Reichtum der Welt von unschätzbaren Wert, dies stellt ein jeder fest, der gerne durch die Welt reist und neue Kulturen erlebt.

Es geht mir nicht um die ‚Weiße Rasse‘. Es geht darum, dass das germanische Volk nicht aussterben soll. Dabei geht es auch nicht darum, ob es 80mio (früher) oder 60mio (heute) oder noch 20mio Volksdeutsche gibt. Aber wenn zu viel Einwanderung existiert, dann wird das Volk zerstört und seine Kultur ausgerottet. Diese völkische Betrachtungsweise macht einen Menschen nicht zu einem Rassisten, sie bedeutet nur Anerkennung und nicht Abwertung. Kein Volk auf der Welt soll mehr vernichtet werden, egal ob durch Krieg oder durch Vermischung.“ – Manuel Hinzen, ESDP-Initiative

Jedes Volk hat eine eigene Mentalität und somit Volksseele und die Völker der Welt kann man sich als große Blumenwiese vorstellen, welche aktuell durch den Globalismus gefahr laufen zu einer braunen Multikulti-Suppe zu vermischen.

 Fehlerhafte Semantik

Medial fehlerhaft benutzte Semantik, welche das Verständnis der Begriffe erschweren, oder gar zu Fehlverständnis führen können. Diese wurden mit einer unmissverständlicheren Begriffsdefinition versehen.

 

  • Sparmaßnahmen = Kürzungsmaßnahmen
  • Wertpapier = Schuldenpapier
  • Bundesschatzbrief = Bundesschuldenbrief
  • Finanzkrise = Kapitalverbrechen
  • Giralgeld / Buchgeld = Schuldverschreibungen
    Giralgeld ist eine Form von digitalem Schuldschein. Das Guthaben auf dem Konto einer Bank ist kein ‚Geld‘, sondern Schudverschreibungen. Während in der Weltgeschichte vieles als Geld zu betiteln ist wie beispielsweise Muscheln, Kühe oder Metalle so darf eine Schuldverschreibung bzw. ein Schuldschein niemals als Geld bezeichnet werden, selbst wenn mit diesen Handel betrieben wird.
  • Schuldenkrise = Reichtumsverteilungskrise (Verschuldung und Reichtumsverteilung sind untrennbar miteinander verbunden)
  • Exportüberschuss = Forderungsanhäufung
  • Staatsverschuldung = Volksverschuldung (Verschuldung des arbeitenden Volkes bei den Großkapitalbesitzern)
  • Liberal = Freiheit des Marktes / Freiheit der Firmen (Liberal wird oft mit gesellschaftlicher Freiheit verwechselt, bei Liberal handelt es sich jedoch um eine Wirtschaftsideologie)

Weitere Begriffe


  • Linkspopulismus = Während der Begriff des Rechtspopulismus weitläufig bekannt ist, ist nur den wenigsten bewusst was Linkspopulismus ist. Linkspopulismus ist die Aktivierung des Gutmenschentums unter scheinbarer Moral und zudem der Erschaffung einer Hexenjagd nach dem scheinbar teuflischen Rechten.
    Ein Beispiel hierfür ist die mediale Berichterstattung, wenn ein Flüchtling oder Einwanderer einen Geldbeutel findet und ihn bei der Polizei abgibt.
  • Sozialpopulismus = Sozialpopulismus ist die Versprechung von besseren wirtschaftssozialen Verhältnissen wie beispielsweise die Schließung der Schere zwischen Arm und Reich. Oftmals werden aber dann nach der Wahl nicht die notwendigen Reformen getroffen, welche wirklich dieses Ziel erreichen würden.
  • Liberalpopulismus = Liberalpopulismus wird zumeist gegenüber multinationalen Konzernen betrieben um ein Land attraktiv für diese zu machen. Dies geschieht beispielsweise durch Steuersenkungen für Konzerne oder Herabsetzung des Lohnarbeiterschutzes.
  • Fremdenfeindlich = Fremdenfeindlich ist ein linker Kampfbegriff, der seit der Flüchtlingskrise gegenüber einwanderungskritischen Bürgern verwendet wird. Nur weil jemand gegen unkontrollierte Masseneinwanderung ist, ist dieser noch lange nicht feindlich gegenüber Fremden.
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