Das Antike Ägypten-5

bumi bahagia / Glückliche Erde

Wer sich durch die ersten Teile unserer slawisch-arischen Geschichte des Antiken Ägyptens hindurchgearbeitet hat, den wird wohl nur noch weniges verwundern können.
Wir wollen euch aber nichts vorenthalten, und so folgt nun der Rest der Geschichte.
©
für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 2. Juni 2017
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Die slawische Vergangenheit des Alten Ägypten in der Literatur des 16. Jahrhunderts (Fortsetzung, Teil 1 hier)

Ursprünglichen Post anzeigen 2.447 weitere Wörter

Ein Kommentar zu „Das Antike Ägypten-5

  1. „Wir kommen zu dem Schluß, daß dieser Planet ursprünglich von einer einheitlichen Weißen Hochkultur belebt war, mit einer natürlichen, herrschaftsfreien Lebensweise.
    Denn echte Kultur entsteht nur, wenn Menschen frei von Ausbeutung und Unterdrückung ihren schöpferischen Neigungen nachgehen können.
    Und solche Menschen lassen sich nicht in irgendwelche „herrschaftlichen“ Strukturen hineinzwängen…

    In dieser freien Hochkultur wurden alle uns heute bekannten (und auch nicht mehr bekannten) kulturellen Errungenschaften der Menschheit geschaffen. Zeugnis davon geben die sog. Artefakte (bitte als Suchwort bei derDuröhre eingeben, die Vorträge anschauen und staunen…) und Bauten in aller Welt, die bis heute „unerklärlich“ sind.

    Diese freie Hochkultur wurde mehrfach auf brutalste Weise mit den schlimmsten Waffen angegriffen: Erdbeben-, Zunami-, Wetterwaffen; Atom- und Wasserstoffbomben und energetische Plasmoide; es wurden ganze Kontinente versenkt, ganze Völker ausgerottet, ganze Landstriche verwüstet (im Wortsinne).

    Und solange nicht zu den gemeinsten, hinterhältigsten Waffen der psychologischen Beeinflussung gegriffen wurde, war diese Hochkultur unbesiegbar.
    Erst mit der Zerstörung der geistigen Grundlagen dieser Kultur ist es gelungen, eine irrsinnige Ausbeuter-Gesellenschaft auf diesem Planeten an die Macht zu bringen.

    Aber da unrecht Gut nicht gedeihen kann, weil es nur zerstören, aber nichts Langlebiges aufbauen kann, trägt es den Keim der Zerstörung in seinem ureigenen Aufbau in sich.
    Und so kommt es ganz gesetzmäßig, wie es kommen muß: die alte Unordnung zerstört sich selbst, und die Menschen werden um eine weitere Erfahrung reicher sein.“

    Liken

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