Psychiatrie – Alltag: gewaltsame Fixierung

gesundbleibenblog

Patienten werden oft provoziert, um Fixierungen zu rechtfertigen, da diese zu einer höheren Leistungsvergütung durch die Versicherungen führen – in Amerika sind das bis zu 1000 Dollar = 800 Euro pro Tag – das gleiche gilt in Deutschland

„Die Isolationszelle und das Fixierbett muss immer belegt sein .  .. sonst rechnet sich die Anlage nicht“.

Tausende von Patienten werden einer vier-Punkt-Fixierung unterworfen, nachdem ihnen Psychopharmaka verabreicht worden waren, die bekanntermaßen Gewalt hervorrufen.

Beim Abwehren einer Fixierung können sich Patienten so überanstrengen, dass sie das Risiko eines Herzinfarktes der Atemstillstandes besteht. Viele sind dabei gestorben, manche bereits im Alter von 6 Jahren.

Herzzerreißende Tragödien sind ein ständiger Begleiter psychiatrischer „Fürsorge“  trotz den Anstrengungen der Regierung, dies zu unterbinden. Diese Tragödien spiegeln die Brutalität einzelner Psychiater und ihrer Handlanger wider.

Der Grund dafür ist sehr einfach. Als „tätlicher Angriff wird der Versuch oder scheinbare Versuch definiert, einen anderen durch Anwendung unrechtmäßiger Gewalt…

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