soooo wichtig sind respekTIERE IN NOT-Einsätze…

 

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soooo wichtig sind respekTIERE IN NOT-Einsätze…

Die Rumänienreise hat es wieder einmal gezeigt – so unfassbar wichtig sind die respekTIERE IN NOT-Einsätze!
Wir durften ‚Lady‘ mitnehmen – eifrige RespekTiere-Newsletter-LeserInnen erinnern sich bestimmt an die alte Dame, welche wir Ende April beim Kastrationseinsatz im Gestrüpp vor dem Asyl gefunden hatten, mehr tot als lebendig! Lady litt an einer schweren Hauterkrankung, hatte damals kaum mehr ein Haar am Körper, war ausgehungert und völlig am Limit ihrer Kräfte. Wir brachten sie in die NetAP-Klinik (www.netap.ch), wo Dr. Kiss und ihre wunderbaren Helferinnen sich um die Arme kümmerten, mit der Zusage, wir würden sie dann so bald als möglich – nach Einhaltung der Impffristen – nach Westeuropa bringen! Jetzt haben wir unser Versprechen eingelöst, und schaut sie Euch heute an: wie wunder- wunderschön!!!
Lady wäre ohne diese Hilfe heute ganz sicher nicht mehr am Leben – sie und wir, zusammen, haben ihr Leben gerettet, so viel steht fest! Jetzt erwartet sie ein sorgenfreies Dasein an einem der schönsten Plätze dieser Welt: der Gnadenhof der Pfotenhilfe (www.pfotenhilfe.org) im oberösterreichischen Lochen, seit so vielen Jahren unsere treue Partnerorganisation, wird ihr Schutzengel sein – wir können nicht oft genug ‚Dankeschön‘ sagen!!!

 
   
   
 

Lady, die Geschichte in Bildern: vor dem Asyl, am Ende ihrer Kräfte! Wir erwischen sie im letzten Augenblick mit dem Betäubungspfeil; erste Behandlung in der Klinik durch die fantastischen NetP-Ärztinnen; erste Heilungserfolge; am Weg nach Österreich beim jetzigen Einsatz; angekommen im neuen Leben, im Foto rechts unten mit der wunderbaren Johanna Stadler von der Pfotenhilfe!!!

Es ist so unsagbar schön, wenn man mit eingenen Augen sieht, was denn alles möglich ist, welche Veränderung ein gewissenhaftes Vorgehen mit sich bringen kann – schaut Euch zum Beispiel diesen Liebling an: am Bild links vor dem großen 1. Einsatz, welcher vor allem der grasierenden Räude gegolten hatte; im Bild rechts wie er sich heute präsentiert!
 
 
Als drittes Beispiel möchten wir ganz kurz Tzitza vorstellen; die so sanfte Hündin war ebenfalls körperlich völlig geschwächt, zusätzlich hatte sich ein großes Geshwür auf ihrer linken Gesichtshälfte ausgebreitet. So sah sie noch vor wneigen Monaten aus, ein gebrochenes Individuum, ohne Lebensfreude. Heute? Ist sie ein Kuschelhund, quicklebeding, eine Süße, welcher das pure Leben aus den Augen sprüht!
 
 

Derartige Erfolgsgeschichten werden nur durch Ihre Hilfe überhaupt erst möglich! Wir bitten Sie deshalb von ganzem Herzen – helfen Sie uns weiterhin helfen! Nur durch Ihre Unterstützung können wir gemeinsam einen Unterschied ausmachen! Die Straßenhunde brauchen uns – und wir brauchen Sie!!!

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