„New York Times“ beweist: NGOs kooperieren immer enger mit libyschen Schleuserbanden

Der Honigmann sagt...

Wie nahe NGOs bereits "Flüchtlinge" vor der libyschen Seeküste "retten", deckte nun die New York Times auf. Foto: Irish Defence Forces / wikimedia (CC BY 2.0)
Wie nahe NGOs bereits „Flüchtlinge“ vor der libyschen Seeküste „retten“, deckte nun die New York Times auf.
Foto: Irish Defence Forces / wikimedia (CC BY 2.0)

Es gehört zu den am meisten verbreiteten Fake News der letzten Monate, dass die Verschiffung von Migranten nach Europa durch NGOs als „Rettung aus Seenot“ bezeichnet wird. Beispielsweise am Sonntag (18. Juni) Kronen Zeitung, Seite 6: „Am Samstag wurden 2.500 Menschen im Mittelmeer aus Seenot gerettet“. Bis zu 10.000 Leute werden innerhalb weniger Tage unter diesem Vorwand nach Italien gebracht, Tendenz steigend. Alleine heuer waren es bis Ende Mai 60.000, eine Steigerung von gut 10.000 Personen gegenüber dem Vorjahr. Und auch die Zahl der Toten hat sich erhöht, trotz, oder gerade wegen der verstärkten „Rettung“. Ganz im Gegensatz zu Australien – bei diesem, aus europäischer Sicht „inhumanen“ Model, ertrinkt niemand mehr.

Kommentar von Unzensurix

Weshalb das sich absichtlich in Seenot bringen, um dann aus…

Ursprünglichen Post anzeigen 576 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s