500 Tote durch Psychopharmaka

gesundbleibenblog

500 Tote durch Psychopharmaka

Die Einnahme wird ärztlich verordnet

Krankenhäuser sind durchaus lebensgefährliche Orte, das liegt in der Natur der Sache. Daß in den Psychiatrischen Krankenhäusern auch frühzeitig gestorben wird, ist nicht ganz so bekannt – eher gar nicht. Viele Todesfälle erfolgen nicht krankheitsbedingt, sondern aufgrund wesentlich überhöhter Medikamentengaben von Psychopharmaka an die PatientInnen.

Mehr als 500 Menschen sterben jährlich in Deutschland an den Folgen durch die Vergabe von Psychopharmaka. Dies wird von Ärzten zugegeben (Quelle: Statistisches Jahrbuch). Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich wesentlich höher.

Es muß weiterhin darauf hingewiesen werden, daß im Zusammenhang mit der Gabe von Psychopharmaka in den psychiatrischen Kliniken, auch bei der Anwendung von Elektroschocks, Fixierungen und Isolierungen, „gestorben wird“.

Suizidregister erforderlich

Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) in Bonn fordert daher u.a. die Einführung eines Suizidregisters, unter besonderer Berücksichtigung der zuvor verabreichten Psychopharmaka, Elektroschocks, Fixierungen und Isolierungen.

Mitschuldig an den Selbsttötungen sind Ärzte, die den ihnen anvertrauten PatientInnen…

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