Wildtierunfall, unfassbar – doppelte Anzeige gegen amtshandelnden Polizisten! Bobby, endlich angekommen!

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Kurzum, es soll und darf nicht ungesagt bleiben: wir möchten nicht missen von ganzem Herzen ein dreifaches ‚Dankeschön‘ auszusprechen, an den so engagierten und couragierten Veterinär, Dr. Ingo Mai aus Gföhl. Wie schön, dass es solche Menschen gibt, er, der trotz des Einsatzes zu so später Stunde weder ein Honorar verrechnete noch auch nur eine Sekunde zögerte, helfend zur Seite zu stehen – während andere ‚Nottelefone‘, solche, deren Besitzer, posaunen von 0-24 Uhr erreichbar zu sein und dann doch nicht einmal abheben, oder gar – wie beim zuständige Arzt aus dem nahen Zwettl – zwar die grüne Taste betätigen, aber wo plötzlich, als bewußt wird, es geht um einen Wildtierunfall, die Verbindung unterbrochen ist und trotz mehrmaligem Wiederholen der Nummer niemand mehr erreichbar ist… Wenn Sie in der Umgebung wohnen, bitte erinnern Sie sich an diese Geschichte, wenn Sie das nächste Mal auf der Suche nach einem Tierarzt mit Herz sind; nebenbei, ein Blick auf die Homepage verrät, Dr. Mai ist eine ausgesprochene Koryphäe auf praktisch allen Gebieten der Tiermedizin, absolut und immer  empfehlenswert (www.tierarzt-mai.at)!!! 
Fazit: eine beherzte, engagierte Tierschützerin, widersetzt sich den strikten, unmenschlichen Anordnungen eines Macho-Polizisten, der seine Position maßlos überschätzt. Ein äußerst liebevoll agierender Tierarzt, der den möglichst humanen Weg einschlägt, um damit Leid bestmöglich zu  mindern. Nun ebenfalls vom langen Arm des Gesetztes zumindest einmal verbal bedroht. Darf man sich so etwas gefallen lassen? Darf man nicht, nicht, wenn davon jene betroffen sind, die keine eigene Stimme haben, die uns wehrlos ausgeliefert sind!
Es folgten Anzeigen, dieses Mal allerdings nicht nur solche von der Polizei verfasst, sondern auch welche gegen den ausführenden Beamten selbst. Die Position des Autofahrers, welcher den Rehbock tödlich verletzt hatte, ist ebenfalls mehr als nur zu hinterfragen; offensichtlich wurde das arme Tier einfach liegengelassen, kein Versuch der Hilfe getätigt, bloß die Polizei informiert. Hätte der Lenker nicht wenigstens die Pflicht gehabt, sein Opfer an den Straßenrand zu legen? Und selbst wenn ihm tierliches Leben augenscheinlich nicht so viel bedeutet, hat er nicht auch menschliches riskiert, als er die Unfallstelle weder abgesichert, noch irgendeinen Versuch unternahm, den Körper des Sterbenden zu entfernen?Anzeige von Bettina Stoifl an die Polizeidirektion Niederösterreich:

Beschwerde gegen Inspektor XXX von der PI Rastenfeld in 3532 Rastenfeld: Am 19.06.2017 ereignete sich einige hundert Meter nach dem Ortsgebiet von Rastenfeld auf der Bundesstrasse in Fahrtrichtung Zwettl ein Wildunfall mit einem Rehbock.Der Unfall muss etwa um 22.00 Uhr gewesen sein oder sogar schon deutlich früher, da mein Mann und ich um etwa 22.15 Uhr an der Unfallstelle ankamen.Mitten auf unserer Fahrbahn – hier befindet sich eine doppelte Sperrlinie – lag ein schwer verletzter Rehbock mit offenen Frakturen an den Hintergliedmaßen, die Hufe hingen nur mehr an Gewebefetzen und es ragten die Knochen frei heraus – siehe angehängte Bilder. Der Rehbock lebte und litt schlimmste Qualen.

und mehr …

Bobby ist endlich da! …

Es bleibt zu sagen: Manuela und Aleco, zwei großartige Menschen und heldenhafte TierschützerInnen!

 

Foto: Bobby und Aleco – ein wunderbarer Besuch!

Apropos, wir suchen dann auch noch ein neues zu Hause für 3 Hasen! Sie sind Geschwister, Geschlecht allerdings unbekannt; die beiden Größerne im Fotos, schwarz und grau-weiß, sind ca. 4. Monate alt, das kleinere Hasenkind rechts hinten 3! Der Vater hat rund 4 kg, die Mutter etwas weniger – also werden die Süßen doch ziemlich groß! ‚Entstanden‘ sind sie übrigens wegen einer Fehlauskunft ihres Geschlechtes… Für eine etwaige Kastration würde selbstverständlich die jetzige Familie aufkommen; die Hasen leben im Moment in Niederösterreich, Nähe Zwettl, für einen Transport würden sich diverse Möglichkeiten auftun!

 

 

Wir suchen weiters ebenfalls gaaanz dringend einen Pflegeplatz für den süßen Toffee von Anfang August bis November!

Toffee ist 5 Jahre alt, kommt ursprünglich aus Rumänien, konnte vor 4 Jahren im letzten Moment aus einer Tötungsstation geborgen werden. Er verträgt sich leider nicht so gut mit anderen Rüden, dafür mag er Katzen und Hündinnen. Braucht viel Bewegung, kann aber auch problemlos alleine bleiben!

Wer die Möglichkeit hat Toffee für ca. 3 Monate aufzunehmen, bitte setzt Euch gleich direkt mit seiner Freundin Ana Maria in Verbindung – 0676-5061712!!!

 

Achtung, Achtung! Am kommenden Montag, pünktlich um 18 Uhr, geht das RespekTiere-Radio wieder on-air, und zwar auf der Welle der Radiofabrik, 97,3 oder 107,5, über cablelink 98,3 oder den Livestream der Radiofabrik (www.radiofabrik.at)! Unbedingt einschalten, es erwartet Euch eine spannende Sendung. Zu Gast waren wir nämlich bei der Initiative ‚Freilassing Isst Interkulturell vegan‘ (www.facebook.com/Freilassingisst.interkulturell.vegan) im benachbarten Bayern. Das Gespräch führten wir dann mit einer der MitbegründerInnen, der weithin bekannten Grün-Politikerin Marie Luise Thierauf, sowie der diesmaligen Köchin Sarema aus Turkmenistan!

 

 

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