WK Absicht der Briten: Je mehr deutsche und russische Soldaten sich gegenseitig abschlachten, desto besser

Der Honigmann sagt...

Veröffentlicht von Reiner Dung

Teile und Herrsche! Wie Großbritannien und die USA auf die großen Kriege hinarbeiten

Ein österreichischer Thronfolger wird von serbischen Nationalisten erschossen, ein in einem Obdachlosenheim lebender Postkartenmaler macht Karriere als Europas größter Diktator. Das führt zu zwei schrecklichen, von Deutschland ausgelösten Kriegen mit zusammen mehr als 60 Millionen Toten. Andreas von Bülow schreibt in seinem neuen Buch Die deutschen Katastrophen über die wahren Hintergründe dieser grauenvollen Auseinandersetzungen. Er belegt anhand zahlreicher Dokumente, wie die angelsächsischen Führungsmächte Großbritannien und USA gezielt auf die beiden Weltkriege hinarbeiteten und diese zur Durchsetzung ihrer geopolitischen Interessen nutzten.

Eine Leibwache für die Lüge

»Im Krieg wird die Wahrheit so kostbar, dass sie allzeit mit einer Leibwache von Lügen umstellt werden muss«, so einst Winston Churchill, von 1940 bis 1945 und von 1951 bis 1955 britischer Premierminister, der als Lord der Admiralität nicht nur ein ausgewiesener Insider in Bezug auf den Ersten…

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Ein Gedanke zu “WK Absicht der Briten: Je mehr deutsche und russische Soldaten sich gegenseitig abschlachten, desto besser

  1. „Veröffentlicht am 02.01.2015

    Unfassbare Wahrheiten die jeder wissen sollte!
    Zusammengefasst von Andreas von Bülow.
    Unfassbar welches Wissen Dr. Andreas von Bülow (SPD) im Gespräch mit Michael Vogt preisgibt.
    9/11 war ein Inside Job, Israel direkt oder indirekt an 9/11 beteiligt, deutsche Presse von der CIA finanziert,
    USA sind der Drahtzieher von über 50 Putschen weltweit,
    Sauerland-Bomber war durch den deutschen Geheimdienst „betreutes Bomben“.

    Das sind nur einige von zahlreichen Vorwürfen, die Dr. von Bülow erhebt und immense politische Sprengkraft besitzen. Andreas von Bülow gehörte viele Jahre der Parlamentarischen Kontrollkommission der Nachrichtendienste an und war unter Bundeskanzler Helmut Schmidt von 1980 bis 1982 Bundesminister für Forschung und Technologie.
    In dieser Funktion lernte er Denkweise und Praktiken von Geheimdiensten kennen, die Außenstehenden verschlossen sind. Seine Einblicke und Erfahrungen sind frappierend und beängstigend, vor allem aber eines:

    … erhellend. „

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