Anmerkungen des Transinformation-Teams zu Anfragen und Kommentaren unserer Leserinnen und Leser

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Einige Gedanken und Hinweise in eigener Sache, insbesondere:
Eine Stellungnahme von Transinformation zum Chintamani-Projekt

Immer wieder erreichen uns Zuschriften aus unserer Leserschaft, die von uns eine Einschätzung oder Stellungnahme wünschen oder fordern zu konkreten Fragen oder Aussagen, die im Zusammenhang stehen mit bestimmten von uns veröffentlichten Artikeln, zu gewissen Ausführungen auf anderen Webseiten oder zu Aussagen im Sinne von „Ich habe gehört, dass…“. Auch in Kommentaren werden wir ab und zu aufgefordert, zu gewissen Aussagen Stellung zu beziehen. Viele Fragen oder Bemerkungen haben einen Bezug zu den Chintamani-Steinen und zum Chintamani-Projekt. So wurden schon mehrfach zweifelnde Fragen geäussert in Bezug auf Behauptungen, die den Chintamani-Steinen dunkle Energien zuschreiben oder etwa gar einen Zusammenhang mit dem Black Goo hergestellt haben wollen. Auch schon haben wir das Gefühl bekommen, dass eigentliche Desinformations-Kampagnen gegen diese Steine geführt werden.

Die folgenden Gedanken können als allgemeine Antwort auf die Bitte nach einer Stellungnahme zu irgend einer konkreten spirituellen, psychologischen, politischen oder materiellen Frage aufgefasst werden, sie haben aber als Anlass die kürzlich wieder gestellte Frage nach der Schwingung der Chintamani-Steine. Aus den Ausführungen sollte hervorgehen, warum wir, abgesehen von unseren begrenzten zeitlichen Kapazitäten, im allgemeinen nicht auf konkrete Fragen geantwortet haben und auch in Zukunft selten antworten werden.

Uns allen ist bekannt, dass es zur Zeit noch nicht möglich ist, feinstoffliche Energien mit wissenschaftlich objektiven Methoden und mit reproduzierbaren Ergebnissen zu messen (von gewissen speziellen Ausnahmen abgesehen). Aus diesem Grund kann man natürlich immer behaupten, ohne einen konkreten Nachweis vorlegen zu müssen, dass dieser oder jener Gegenstand negative Energien abstrahle – und umgekehrt kann man auch nicht mit konventionellen, wissenschaftlichen Methoden beweisen, dass ein Objekt positive Energien verbreitet, auch nicht, dass bestimmte Gegenstände, Geräte oder Substanzen definitiv positive feinstoffliche Auswirkungen bestimmter Art auf uns selbst und auf unsere Umwelt haben. Also kann man in solchen Fragen lediglich auf die subjektiven Erfahrungen abstellen, die von einem einzelnen Menschen oder einer mehr oder weniger grossen Personengruppe gemacht wurden. Und im konkreten Fall muss jeder Mensch für sich selbst subjektiv versuchen, mit seinen höheren Sinnen die entsprechenden Schwingungen zu fühlen, wahrzunehmen und einzuschätzen – oder er muss mit seinem eigenen Unterscheidungsvermögen auf die Empfindungen anderer abstellen. Grundsätzlich ist es dabei so, dass die Erfahrungen, die ein Mensch mit irgend jemandem oder irgend etwas macht, sei dies auf einer materiellen oder feinstofflichen Ebene, immer sehr viel zu tun hat mit der inneren Struktur und der Schwingung des entsprechenden Wesens, und natürlich mit den Erwartungen und rationalen Einschätzungen des Wahrnehmenden. Leider wissen wir alle nur zu gut, wie sehr unsere individuellen Urteile durch unsere innere Struktur, durch unsere Erfahrungen in unseren (früheren und jetzigen) Leben, durch unser Umfeld, unsere Erwartungen, Glaubenssätze usw. geprägt worden sind und werden.

Was also können wir tun, wie können wir zu einer Entscheidung kommen, wenn wir etwas nicht selbst direkt aus der eigenen inneren oder äusseren Erfahrung heraus beurteilen können? Dann müssen wir auf andere Leute vertrauen, und da ist es bestimmt ratsam, in erster Linie jenen Menschen zu vertrauen, die man persönlich gut kennt und die man (subjektiv) als integer und spirituell erwachsen erfahren hat.
Und ohne sich zu sehr auf die Äste hinaus zu wagen kann man sagen, dass es eine gute Strategie ist, grundsätzlich bei Menschen/Webseiten vorsichtig zu sein, die etwas schlecht reden oder als schlecht beschreiben, speziell wenn man davon ausgehen muss, dass keine Ersthand-Erfahrungen zu den Beurteilungen geführt haben.
Leider ist es sehr einfach, auch eine gute Sache schlecht zu reden, und immer wieder erleben wir wie sich Lichtarbeiter, ohne es selbst wahrzunehmen, zum Werkzeug der nicht-lichten Kräfte machen lassen, wenn es darum geht, die Aussagen oder Arbeiten anderer Lichtarbeiter in ein schlechtes Licht zu stellen. Gerne empfehlen wir, in diesem Zusammenhang (nochmals) die von uns veröffentlichten Beiträge über das ‚Trennungsspiel’ und ‚Wir spielen im gleichen Team’ zu lesen.

Man kann es nicht ändern – bei Entscheidungen, ob etwas ‚gut’ oder ,schlecht’ ist, oder ob eine Sache eine ‚hohe’ oder ‚niedere’ Schwingung hat, ist Mensch auf sich selbst gestellt. Jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, was er akzeptieren und was er annehmen kann, und wem er vertrauen will. Und dabei ist die bereits zitierte Unterscheidungsfähigkeit gefordert, eine Eigenschaft, deren Entwicklung Zeit und Reifung benötigt – und wohl nie zu Ende ist in unserer auf der Dualität aufgebauten Welt.

Somit also liegt ein entsprechender Entscheid immer bei jedem individuellen Menschen – und gilt in erster Linie nur für ihn.

Weil wir aber oft nach unserer persönlichen Meinung zum Thema Chintamani gefragt werden, möchten wir aus unserer eigenen Perspektive heraus folgendes sagen.

  • Wir kennen sehr viele Lichtarbeiter, die wir ausserordentlich schätzen, die mit voller Überzeugung hinter dem Chintamani-Projekt stehen, auch solche mit ausserordentlich feinem Sensorium, die in den Steinen eine sehr hohe Schwingung wahrnehmen.
  • Wir sind von der Ehrlichkeit von Cobra und seinen Mitarbeitern vollständig überzeugt und können keinerlei kommerzielle Interessen wahrnehmen. Aber natürlich brauchen alle Menschen, auch die Lichtarbeiter, eine Entschädigung für ihren Aufwand und ihren Einsatz, und natürlich gibt es Objekte, die auf Grund ihres inneren Wertes und ihrer Seltenheit nicht ‚billig‘ zu haben sind. Was konkret die Chintamani-Steine betrifft, können wir immerhin darauf hinweisen, dass es schon drei Aktionen gegeben hat, bei denen eine nicht geringe Anzahl an Steinen gratis an Bewerber weltweit abgegeben wurde.
  • Wenn ein Mensch mit reinem Herzen und angemessener Vorsicht sich intensiver mit einer Sache befasst, dann wird er früher oder später klar wahrnehmen, ob es sich um etwas handelt, das seiner Entwicklung förderlich ist und für das sich der Einsatz lohnt, oder ob er sich lieber von der Sache zurückziehen und fernhalten soll.
  • Wer sich anhand der zur Verfügung stehenden Informationen näher mit Black Goo befasst, wird schnell feststellen können, dass es sich bei den Chintamanis unmöglich um Black Goo handeln kann.
  • Selbstverständlich akzeptieren wir, wenn sich jemand aus was für Gründen auch immer nicht für das Chintamani-Projekt begeistern kann. Wir haben jedoch wenig Verständnis dafür, wenn jemand aus sehr subjektiven Gründen (auch wenn er/sie glauben mag, dass die Gründe objektiv seien) oder wegen eines ‚Hören-Sagen’ sich zum Sprachrohr für destruktive Kritiken und Kampagnen machen lässt.

Letztlich wollen wir doch alle gemeinsam nur das Eine:
dass der umfassende Wandel und die Befreiung der Erde so schnell als möglich geschehen möge.

In diesem Sinne:

Sieg dem Licht!

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