@ die SS-Satanisten

Winfried Sobottka

Hallo, SS-Satanisten!

Uns Anarchisten brennen die Herzen vor Schmerz, dass ausgerechnet ein Mord, mit dem Ihr Eure vermeintliche Hochintelligenz und Perfektion hattet beweisen wollen, so gründlich daneben gegangen ist, dass die Kacke, wie man so schön sagt, auf Eurer Seite mächtig am Dampfen ist.

Tja – ich hätte Euch das vorher sagen können, denn meine Mutter hat stets gesagt: „Nichts (gemeint: keine Lüge) ist so fein gestrickt, dass die Wahrheit nicht doch kommet ans Licht.“ Und damit hatte sie wirklich recht:  Man kann keine Scheinwahrheit schaffen, die in jeder denkbaren Beziehung „wasserdicht“ ist, irgendwo tauchen die Flicken und Stopfspuren der Lüge immer auf, denn sonst wäre Täuschung nicht mehr Täuschung, sondern würde tatsächlich selbst zur Wahrheit – es läge ein Paradoxon vor. Diesen Punkt anzustreben ist mithin ebenso unrealistisch,  als wolle man versuchen, unendlich schnell zu fliegen – was u.a. bedeuten würde, dass man an allen denkbaren Orten zugleich sein…

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