die Christianisierung im Frühmittelalter

„Die Germanen waren lebenslustige und naturverbundene Menschen“

gesundbleibenblog

http://www.germanen-magazin.de/2015/05/12/die-christianisierung-im-fruehmittelalter/

Textauszug: Die brutale und erzwungene Bekehrung zum Christentum eines ganzen Volkes erreichte im Jahr 772 nach Christus ihren symbolischen Höhepunkt, als der fränkische Kaiser Karl der Große 30000 Sachsen, die die Bekehrung ablehnten, massakrieren. Mit diesem Völkermord ließ er die Irminsul, die heilige Säule, die den Germanischen Weltenbaum Yggdrasil repräsentierte, fällen (Quelle: „Der Brunnen der Erinnerung“ von Ralph Metzner).

Textauszug 2

Religion war schon immer ein prima Grund für Macht-haber, Kriege anzuzetteln  . .  Wenn man nur genügend Angst in der Bevölkerung geschürt hatte, war es ein Leichtes, Vertreibungen und Tötungen zu rechtfertigen.

Macht auszuüben, um die Masse zu unterwerfen, geschieht auch heute noch mit dem Schüren von Ängsten.

Angst vor Islamisierung,

Angst vor Terroranschlägen,

Angst vor zu wenig Sicherheit,

Angst vor Armut etc.

Heutzutage sind es die vielen negativen Fernseh- und Internetnachrichten, die gezielt gestreut werden, welche der Konsument machtlos über sich ergehen und zu einer Art Sklave werden…

Ursprünglichen Post anzeigen 132 weitere Wörter

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