Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

energyfocus.de
August 2017

Liebe Sylvia!

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

 Es ist in diesen Tagen schwer für mich, nicht nach „NEWS“ süchtig zu werden. Die Bühne in Washington, die an ein Kasperletheater erinnerte, wenn es nicht so bitter ernst wäre, die Terrorattacken und die Wetterkapriolen – all das verspricht aufregende Schlagzeilen.

Und doch will ich die Urlaubzeit zu einem „News-Fasten“ nutzen. Ich will mich entspannen und meine Energie auf das Schöne in meinem Leben lenken, auf das, wofür ich dankbar bin und das ich genießen kann. Es gelingt mir immer besser.
Zum Glück gibt es bezüglich der Nachrichten aus Wahsington kaum mehr Steigerungen, und so nehme ich sie einfach nicht mehr ernst. Mit Humor an die Sache heranzugehen entspannt, und Lachen macht definitiv glücklich. Die Aufmerksamkeit kehrt zur Absurdität der gesamten Vorgänge zurück, und nicht zu den Vorgängen selbst.

Wetter gab es immer. Ich habe festgestellt, dass ich tagelang die Wetterwarnungen gelesen habe und sich dann weder in meiner Stadt – noch an den Orten, an denen meine Kinder wohnen, die ich mehrmals vorgewarnt hatte – irgendetwas Bedrohliches abgespielt hat.
Natürlich, es gab diese Unwetter und es gibt auch Opfer. Aber war das vor 20 Jahren nicht auch schon so?
Lassen wir uns nicht so manipulieren, dass wir mit angstgeweiteten Augen und der entsprechenden Adrenalinproduktion vor den „NEWS“ sitzen, sondern schauen wir auf den Baum gegenüber. Oder wir schwimmen, gehen spazieren, gärtnern, kochen, backen, spielen Boule, lachen mit Freunden, arbeiten oder stellen etwas her und fühlen uns gut – weil es uns gut tut und die Welt ein bisschen besser macht….

Das ist auch ein Appell an mich, ich spreche aus Erfahrung 🙂

Schöne Sommertage wünscht
Brunhild

Versteckter Nutzen

 Vor Kurzem hatte ich ich mich über Nacht gezerrt. Ich meine damit, dass mir am Morgen der Hals weh tat, wenn ich mich nach hinten drehte und nach hintern schauen wollte,wahrscheinlich eine Sehne oder ein Muskel. Besonders lästig war das beim Autofahren, beim Aus- und Einparken. Da ist man ja naturgemäß darauf angewiesen, nach hinten zu schauen.

Mehrere Tage später besuchte ich ein „weise“ Freundin. Im lockeren Plaudern erzählte ich davon, dass ich meinen Hals nicht ohne Schmerzen nach hinten drehen konnte. Vorher hatten wir über ihr Bandscheibenproblem gesprochen und darüber, was sie daraus gelernt hat, nämlich sich nicht zu viel aufzuladen, zuviel zu tragen.
„Was kannst du nicht mehr tun, wenn dein Hals bei der Drehung weh tut“? fragte sie mich.
„Ich kann nicht mehr gut nach hinten schauen“, antwortete ich mit Fragezeichen in den Augen.
„Na ja, vielleicht sollst du aufhören, zurückzuschauen, das schmerzt….Und mehr nach vorne schauen….“
Ich war perplex. Und fühlte mich sofort ertappt, aber ich wusste auch: mir wird gerade geholfen.

Als Konsequenz aus diesem Gespräch begann ich, in verschiedenen Lebensbereichen mehr nach vorne zu schauen anstatt zurück. Und was soll ich sagen: Die Schmerzen in der Halsmuskulatur und den Sehnen sind weg – ganz ohne sonstige Behandlung.

Abgesehen von meinen Erkenntnissen ist das ein schönes Beispiel über den versteckten Nutzen in einem Zustand oder einem Ereignis. Wenn uns der versteckte Nutzen bewusst wird, können wir entscheiden, ob er noch sehr wichtig für uns ist – ich hätte z.B. auch sagen können: „Ja, ich will noch eine Weile zurückschauen“ – oder ob er überholt ist und das Leben ohne diesen Nutzen harmonischer weiterfließten würde.
Manchmal wird der versteckt Nutzen sehr groß, weil er wie ein kleiner Splitter im Fleisch gesessen hat Wir haben ihn akzeptiert und uns nicht weiter um ihn gekümmert. Aber er hat sich entzündet und jetzt sind wir mit den Folgen beschäftigt. Wir sehen den Splitter, der alles verursachte, vielleicht gar nicht mehr und kämpfen mit den Konsequenzen.
Da ist es gut, zu dem Splitter zurückzukehren und sich zu fragen: Was erlaubte mir der Splitter? Oder: was kann ich durch ihn nicht tun? Oder: Was würde ich vermissen, wenn ich ihn nicht ertragen müsste?
Hier schließt sich natürlich auch das große Thema „Krankheitsgewinn“ an……

Wunder

 Es gibt nur zwei Arten zu leben:

Entweder so, als wäre nichts ein Wunder,

oder so, als wäre alles ein Wunder.

Albert Einstein

Reise zum Herzen (Journey To The Heart)

12. August

Übe dich im Verzeihen. Zu urteilen ohne zu verzeihen bewirkt, dass wir uns isoliert, getrennt und vereinzelt fühlen. Es führt dazu, dass wir uns selbst in der gleichen Weise bewerten.

Entdecke, wie viel besser du dich fühlst, wenn du Anderen verzeihst. Spüre, wie viel besser du dich fühlst, wenn du dich mit dir selbst versöhnst.

Melody Beatty

PSYCH-K Workshops

PSYCH-K Basic Workshop

– am 25. und 26. August 2017 in Bremen
– am 02. und 03. September 2017 in Berlin
– am 15. und 16. September 2017 in Wien
– am 06. und 07. Oktober 2017 in Menziken/CH
– am 13. und 14. Oktober 2017 in Oberursel/Taunus
– am 18. und 19. November 2017 in Rheinfelden/CH
– am 03. und 04. Februar 2018 in Freiburg im Breisgau
– am 17. und 18. Februar 2018 in Trier
– am 09. und 10. März 2018 in Schondorf/Ammersee/München
– am 17. und 18. März 2018 in Dresden

PSYCH-K Advanced Workshop

– vom 28. September bis 1. Oktober 2017 in Wien
– vom 02. bis 05. November 2017 in Bonn
– vom 23. bis 26. November 2017 in Berlin
– vom 24. bis 27. Januar 2018 in Menziken/CH
– vom 27. bis 30. April 2018 in Kloster Oberzell, Zell am Main bei Würzburg

PSYCH-K Pro Workshop

– vom 1. bis 3. Dezember 2017 in Wien
– vom 8. bis 10. Dezember 2017 in Helsinki (in Englisch)
– vom 20. bis 22. April 2018 in Menziken/CH

PSYCH-K Health & Wellbeing (Gesundheit und Wohlbefinden) mit Dr. Duccio Locati
– vom 27. bis 30. Oktober 2017 in Kloster Oberzell, Zell am Main bei Würzburg

Das Divine Integration Retreat findet im Jahr 2017 vom 8. bis 11. September im Kloster Oberzell statt (Warteliste).
Termin 2018 zum Vormerken: 6. bis 9. September 2018

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