Kurz eingeworfen: IWF-Papier – Ende der großen Geldscheine kann höhere Negativzinsen ermöglichen | www.konjunktion.info

Andreas Große

Immer wieder lassen uns die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) bzw. deren Institutionen, von denen viele fälschlicherweise ausgehen, dass diese neutrale Entitäten seien, wissen, was sie in naher bis mittlerer Zukunft planen. So auch im gestern veröffentlichten Policy Paper (Strategiepapier) Negative Interest Rate Policies – Initial Experiences and Assessments des Internationalen Währungsfonds.

Dort finden wir versteckt unter dem Anhang II (Annex II. The Threshold for Moving into Cash) folgenden Passus:

Die Aufhebung der Emission von großen Nennbeträgen [bei Geldscheinen] würde die Kosten für die Verwendung von Bargeld als Wertschatz erhöhen und vermutlich einen negativeren Zinssatz zulassen. Allerdings ist die Größe dieses Effektes (in Abhängigkeit davon, wie viel das die effektive untere Grenze verschieben würde) schwer abzuschätzen. Zentralbanken könnten in gleicher Weise eine einmalige Gebühr für die Lieferung von Bargeld erheben; wieder wäre die Durchleitung bzgl. der Zinssätze unsicher.

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Quelle: Kurz eingeworfen: IWF-Papier – Ende der großen Geldscheine…

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