800 Mio. Jahre alt: Die sibirische Prinzessin aus dem Marmor

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July 13, 2017

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Anastasia Michailova

Am Morgen des 05. September 1969 kam der Geologe Wladimir Podreschetnikow ein wenig zu spät zur Arbeit. Er hatte gar nicht die Zeit sich im Zelt umzuziehen, da rannte ein Mann zu ihm und berichtete von einer unheimlichen Entdeckung. Dieser Fund in der Oblast Kemerowo sollte alles verändern. In 700 Metern tiefe trafen Bergarbeiter inmitten harten Gesteins auf etwas, was sie dort nicht vermuteten.

 Kurze Zeit später rückte bereits das russische Militär an. Valerii Malevany, der damalige Generalmajor, berichtet: „Anfangs dachten die Leute, es handele sich nur um einen wilden Fund mit keinerlei Bezug zur Geschichte. Doch als sie dieses große Objekt bargen, standen sie vor einem Sarg von drei Metern Länge aus purem Marmor“.

 Die Einwohner erinnern sich mit welcher Vorsicht und Präzision die Soldaten dieses schwere Objekt zu Tage förderten. Der Sarg war gefüllt mit einer rosafarbenen Flüssigkeit in der sich eine unbekannte Frau befand.

 Der General Malevany beschreibt: „In dem Sarkophag, in dieser Flüssigkeit, lag eine perfekt-erhaltene Frau im Alter von 30 Jahren. Sie hatte braune Haare und blaue Augen. Mit ihrer Schönheit und ihrer Kleidung ähnelte sie einer russischen Prinzessin. Ihre Haut war so weiss, dass es uns erschreckte. Sobald wir die Flüssigkeit abließen und Sauerstoff ihre Haut berührte, verdunkelte sie sich sogleich. Die Innenseite das Sarges war mit einem Gestein verkleidet, welches bis heute kein Geologe benennen konnte. Es ist ein Gestein, welches auf diesem Planeten nicht vorkommt.“

 

 

Zwei angebliche Originalaufnahmen der Frau aus dem Marmor

 Laut Angaben der Forscher, welche diese Entdeckung weitergehend untersuchten, ergab das Alter der toten Frau unglaubliche 800 Millionen Jahre. Gemeint war hierbei nicht ihr marmornes Grab, sondern wirklich die Frau selbst. Mehrmals wurde das Ergebnis geprüft. Das Resultat blieb immer gleich. Das bedeutet die Frau musste bereits vor dem Entstehen der Dinosaurier gestorben sein. Sie hätte auch erst später an jenem Ort bestattet werden können.

 Kirill Krylow, ein russischer Historiker, nennt diese Frau „eine Außerirdische“. Seiner Meinung nach müsste diese Frau einer fremden Zivilisation entstammen, welche die Urväter unserer eigenen Zivilisation sein könnten. 

 Gemessen an der Länge des Sarkophags, hatte die dort beigesetzte Frau eine beachtliche Körpergröße. Am Sarkophag selbst waren Schriften in einer bisher unbekannten Sprache eingraviert. Forscher sind der Meinung, dass es sich dabei um die älteste Form eines menschlichen Alphabetes handelt.

 

Dies soll der Sarg gewesen sein, indem die Frau beigesetzt worden war

 Im sibirischen Ort Rschawtschik (nächstgelegene Stadt: Tissul) erinnern sich die Einwohner noch heute an diese sonderbare Frau. Sie berichten davon, dass die Haare der Frau trotz ihres Todes weiterwuchsen, nachdem man den Sarg geöffnet hatte. Vor den Augen der Menschen flochten sie sich sogar wie von Geisterhand von der Mitte aus zu einem Zopf zusammen.

 Heute spricht man in Rschawtschik vom „Fluch der schönen Frau“. Der Entdecker des Sarges Ivan Karnouchow starb kurz nach seinem Fund. Er hatte einen Motorradunfall. Ein Mitarbeiter ertrank bei dem Versuch den Sarg auf ein Schiff zu laden. Der Geologe Podreschetnikow erzählt, dass es noch weitere Grabstätten gab. 

 Im Sommer des Jahres 1973 kehrte das Militär zurück und evakuierte förmlich alle naheliegenden Ortschaften. Den Einwohnern wurde nichts erklärt, sie durften nicht in die Wälder gehen. Sie wurden lediglich gebeten Ruhe zu bewahren.

 Malevany erzählt, dass es in der Nähe einen See mit einer Insel gab auf der man drei weitere Särge fand, dessen Inhalte auf ein Alter von 200 Millionen Jahren eingestuft wurden. Der Historiker Andrej Silenikow zieht in Betracht, dass zumindest Teile der heute auf dem Planeten Erde lebenden Menschen die Nachfahren jener womöglich übergesiedelten Außerirdischen sein könnten. Er spricht sogar von höheren Technologien wie Zeitreisen und von Toren durch die Galaxis. Ferner erklärt er, dass andere Mächte während des Kalten Krieges und auch heute noch großes Interesse daran haben diese Artefakte verschwinden zu lassen. Es ginge darum die Erinnerung an eine längst vergessene Kultur und Zivilisation auszulöschen. 

 

Malevany bestätigt, dass die heutigen Weltanschauungen stets den herrschten Eliten zugute kommen. Als damaliger Generalmajor berichtet er von zwei unterschiedlichen Gruppen von Agenten, welche im Jahre 1969 Spionage betrieben. Die Geschichte ist ein viel zu wertvoller Bereich, als dass man sich ihm nicht annehmen sollte. 

 Einige Medien berichteten, die mittlerweile erfolgte genetische Analyse dieser Frau ergäbe die vollkommene Übereinstimmung mit den Menschen aus den Gebieten des heutigen Ural und Zentral-Russlands. Der Fall aus Sibirien gelangte in den letzten Jahren immer mehr an die Öffentlichkeit. Viele Historiker und sogar Lehrstuhlinhaber gaben ihr Gesicht für die Richtigkeit dieser Ergebnisse.

 Der Historiker Oleg Fomin erklärt: „Sie wollen uns weismachen, dass wir keine Kultur hätten. Ein Volk, welchem man seine Geschichte und seine Wurzeln absägt, dieses Volk kann viel leichter gelenkt und regiert werden.“ 

 

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