Licht im Wald

Gottes Liebling Mensch

.

Ich glaub es nicht nur,
bin mir fühlbar dessen gewiss,
ich steh im Wald und
tue dies ganz freiwillig.
Gnade ließ mich finden,
was mein Verstand nicht sucht.

Unter den Häuptern deiner Lieben,
entlang an deren Füßen wandeln,
die mächtgen Stämme zart berühren,
das Singen der Vögel hautnah spüren,
von deinen Früchten naschen,
still dem weichen Rauschen
der Millionen Blätter lauschen,
mich an allen Klängen erfreuen,
all das Schöne in der Wildheit fühlen,
mit den Augen den Winde folgen,
staunend das Licht wahrnehmen.

Das Licht,
welches in breiten Bahnen,
durch alles Blattwerk in den Boden fließt.
Schatten erhellt, Wärme spendet,
das Licht, in dem alles tanzt,
was sonst unsichtbar ist.

Dieses Licht in dir, geliebter Wald
und du rundherum, genau das ist es,
was mich, den Menschen, belebt,
berührt, erfrischt in Herz wie Geist,
wie wunderbar, dass er dich gibt
und ich von dir weiß.

Dankeschön für dein Dasein.

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