Neuigkeit zur Petition: „Anhörung“ 2017

https://www.change.org/p/landgericht-straubing-gefordert-wird-die-freiheit-f%c3%bcr-kai-uwe-lorenz/u/21026476

Peter Lorenz

Buchloe, Deutschland

11. Aug. 2017 — Herr Prof. Dr. Winfried Bausback,
Justizpalast am Karlsplatz
Prielmayerstraße 7

80335 München Türkheim, den 11. August 2017

re: Petition E6-4310-VIII-1927/2016

Sehr geehrter Herr Minister,

obwohl die Petition als geschlossen geführt wird, werden Neuigkeiten noch veröffentlicht. Anlass hierfür bietet die für den 24. August 2017 angesetzte routinemäßige richterliche „Anhörung“. Vom Landgericht Regensburg (Az.: SR StVK 173/12) war dem Betroffenen, der medizinischer Laie ist, am 04. Juli 2017 das 113 Seiten umfassende Gutachten (GA) des Dr. Schwarz mit der Auflage zugestellt worden, dazu bis zum 20. Juli 2017 Stellung zu nehmen. Dies gelang dem Betroffenen, indem er sich den erforderlichen medizinisch-wissenschaftlichen Sachverhalt von seinem Vater einholte. Es ergab sich Folgendes:

Das „Gutachten“ ist eine den Betroffenen und seine Familie abwertende üble Nachrede. In konfuser Zusammenstellung werden zahlreiche Beurteilungsskalen mit zum Teil falschen Daten reiteriert, um eine für die Freilassung des Betroffenen ungünstige Prognose zu konstruieren. In unkollegialer Weise werden medizinisch-wissenschaftliche Argumente des sachkundigen Vaters gegen die praktizierte Drogenverabreichung als „Uneinsichtigkeit“ bezeichnet. „Freiheit“ soll nur bedingt, nämlich unter Überwachung der Drogen-Einnahme, gewährt werden um zur lebenslangen Einnahme nötigen zu können. Ärztlich verweigert wurde (und soll auch in Zukunft) die begleitende Behandlung beim `ausschleichenden´ Absetzen von Medikamenten.
Im Einzelnen u.a:
Der Vater war und ist gegen die Einnahme von Antipsychotika wegen deren Giftigkeit bei fehlender Wirksamkeit. Siehe das GA „Dr. med. Peter R Lorenz, Begründung des Schadensersatzanspruches von Kai Uwe Lorenz, * 02. März 1989 in München, wegen rechtlicher und psychiatrischer Misshandlung“ vom Mai 2015, Az.: wie oben; sowie „Nachtrag zum Gutachten Dr. Lorenz über die Behandlung des Kai Uwe Lorenz vom Mai 2015, September 2015“; sowie die Eingabe „Neurowissenschaftliche Erkenntnisse lassen die Möglichkeit einer Pharmakotherapie von Verhaltensstörungen bezweifeln, Peter R. Lorenz, im Oktober 2016 dem Bayerischen Justizministerium zugesandt“. Die Psychiatrie hat jedoch keine geeigneten Behandlungsmethoden und erzwingt daher die Drogen-Einnahme gerichtlich. …

Dr. Schwarz besuchte den Betroffenen erneut und mahnte Krankheitseinsicht und Drogen-Compliance an, da sonst eine vom Betroffenen gewünschte Rückverlegung in das BKH Kaufbeuren gefährdet wäre. Dort sollen die (maßregelvollzugsgemäßen schikanösen und unsinnigen) „Lockerungsstufen“ unter Drogeneinfluss vom Betroffenen, der im Zustand der völligen Entrechtung verbleibt, absolviert werden. Zum Maßregelvollzug wird angemerkt: Wer mit

„Art 53 Einschränkung von Grundrechten“
„Durch dieses Gesetz können die Grundrechte auf Leben, körperli­che Unver­sehrtheit und Freiheit der Person sowie das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 2 Abs. 2 Sät­ze 1 und 2 sowie Art. 10 Abs. 1 des Grundgesetzes, Art. 102 Abs. 1, Art 109 und 112 Abs. 1 der Ver­fassung) eingeschränkt werden.“
den gesellschaftlichen Zusammenhalt aufkündigt, darf sich nicht wundern, wenn ihm bei staatlichen Inszenierungen Pflastersteine und Molotov-Cocktails um die Ohren fliegen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Peter Lorenz,
Dr. V.-Frankl-Weg 10,
86842 Türkheim,
perolor@web.de.


 

 

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