Neuigkeit zur Petition: Bevor es zu spät ist: Pro #Bargeld und gegen #Bargeldobergrenze stimmen!

https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%c3%a4ufe-in-unbegrenzter-h%c3%b6he-beibehalten/u/21061102

Peter Kindel

Hamburg, Deutschland

15. Aug. 2017 — Die Urlaubszeit ist fast vorbei; Zeit, wieder aktiv zu werden! Inzwischen hat sich einiges getan:
► Grenze für anonyme Bargeldzahlungen gesenkt
► Schäuble für mehr Kontrolle
► Bankgeheimnis ade!
► VISA aktiv gegen Bargeldzahlungen

Die Grenze für anonyme Bargeldzahlungen wurde am 26. Juni 2017 von € 14.999 auf € 10.000 gesenkt. Daraus ergibt sich, dass Bargeldzahlungen über € 10.000 zwar erlaubt sind, der Zahlende muss sich allerdings ausweisen.
Dessen ungeachtet ist sich das Handelsblatt nicht zu schade, am 15.08.2017 einen Artikel mit offenbaren Halbwahrheiten zu veröffentlichen:

„Schäuble will Kontrolle großer Bargeldgeschäfte“
Dort heißt es: „Im Kampf gegen Geldwäsche und Schwarzgeld-Geschäfte fordert Bundesfinanzminister Schäuble die Einführung einer Obergrenze für Bargeldgeschäfte. Die Registrierung der Geschäftspartner soll dabei auch eine Rolle spielen.
Es gehe um einer Obergrenze, ab der Bargeldgeschäfte registriert werden müssen. Dazu werde es in Europa auch kommen. Schäuble betonte, er habe überhaupt nichts gegen große Bargeldtransaktionen. Aber es müsse registriert werden, wer die Geschäftspartner sind. Damit solle gegen Schwarzgeld-Geschäfte, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgegangen werden.“
Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kampf-gegen-geldwaesche-schaeuble-will-kontrolle-grosser-bargeldgeschaefte/20188834.html
Die „Argumente“ unseres Bundesfinanzministers Schäuble und der EU-Kommission (Geldwäsche und Schwarzgeld-Geschäfte) hatten wir schon früher als gegenstandslos überführt. Wer’s noch einmal nachlesen möchte: https://www.change.org/bargeld
Professor Dr. Friedrich Schneider (Universität Linz) sagt dazu: https://youtu.be/9mHCeT8obzs?t=1m32s

Was zwischen den Zeilen zu lesen ist:
Die geplante Bargeldobergrenze (voraussichtlich bei € 5.000) wird definitiv europaweit eingeführt werden.
Das bedeutet, dass entweder
► die bereits am 26.06.2017 auf € 10.000 für anonyme Bargeldzahlungen gesenkte Grenze weiter gesenkt werden wird.
Wahrscheinlicher ist es aber,
► dass Bargeldzahlungen nur bis € 5.000 erlaubt werden; Zahlungen oberhalb dieses Betrags wären strafbar.

In Schweden ist man schon beträchtlich „weiter“:
Am 10. August 2017 strahlte der schwedische Fernsehsender TV4 eine Sendung über das Bargeld aus. Die schwedische Facebookseite Kontantupproret (deutsch: Bargeldrebellion), die mehr als 6.700 Abonnenten hat, berichtete darüber.
Quelle: https://www.facebook.com/kontantupproret/posts/2160983437461685
Hier die Übersetzung des Wortbeitrags ins Deutsche:
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„Zwei Drittel der schwedischen Händler glauben, dass sie die Annahme von Bargeld bis 2030 stoppen werden, zeigt einen neuen Bericht der KTH (Königliche Technische Hochschule). Es gibt viele Vorteile mit Karten, aber die meisten Menschen vergessen oft das Datenschutzproblem.
In Deutschland z. B. ist die Vertraulichkeit einer der wichtigsten Gründe, warum sie normalerweise Debitkarten verwenden. Wir Schweden vertrauen den Banken blind, sollten aber weitsichtig denken und von den Deutschen in diesem Fall lernen!
Stimmen Sie zu?“
—————– ✄—————– ✄—————–

Und damit wurde des Pudels Kern angesprochen:
Es geht im Grunde genommen um Kontrolle. Die „Werkzeuge“, die sich der Staat dazu genehmigt, gestatten es, Kontrolle in finanzieller Hinsicht über alle seine Bürger auszuüben und noch mehr:
► Negativzinsen wären so einfach durchzusetzen
und ebenfalls
– sollte es denn mal notwendig sein –
► eine Währungsreform!

Auch in Deutschland gibt es leider schon vereinzelnd Unternehmen, die die Annahme von Bargeld ablehnen!
So war die BILD-Zeitung am 20.06.2017 voll des Lobes über ein Café in Hamburg:
„1. Café schafft Bargeld ab …im neuen Café „Public Coffee Roasters“ am Goldbekplatz kann man ausschließlich mit EC- oder Kreditkarte zahlen, Münzen oder Scheine werden nicht angenommen.“
Quellen: http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/schafft-bargeld-zahlung-ab-52256104.bild.html
https://www.facebook.com/publiccoffeeroasters/

Das NDR-Fernsehen berichtete lokal am 27.06.2017 um 19.30 Uhr tendenziös:
„Erstes Hamburger Café schafft Bargeld ab. Im „Public Coffee Roasters“ kann man fortan nicht mehr mit Bargeld zahlen.
Ist das Café damit seiner Zeit voraus?
Im europäischen Vergleich sind die Deutschen Karten-Muffel.“

Übrigens:
Trinkgeld wird dann in dem Café doch wieder in bar angenommen.
Verkehrte Welt?
Und was ist mit der Trinkgeldsteuer?

Anlass für den TV-Beitrag waren offensichtlich gute Beziehungen der Café-Inhaber zum NDR und ein kritischer Beitrag des Initiators dieser Online-Petition auf der Facebookseite von Public Coffee Roasters:
„JETZT AUCH IN HAMBURG!
BARGELD WIRD NICHT AKZEPTIERT!
Im „Public Coffee Roasters“ am Goldbekplatz wird *KEIN* Bargeld akzeptiert – ein Grund, dort keinen Kaffee zu trinken, weil der Kampf gegen das Bargeld damit befeuert wird!“
Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Erstes-Hamburger-Cafe-schafft-Bargeld-ab,hamj57740.html

Und auch so kann man Unternehmen am besten treffen,
die kein Bargeld mehr akzeptieren!
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition:
Boykottiert Geschäfte in Eurer Nähe, falls diese nur noch Kartenzahlung akzeptieren, obwohl in der EU von der EZB und den nationalen Notenbanken ausgegebene Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel sind [Art. 128 Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, § 14 Bundesbankgesetz] !

K r e d i t k a r t e n u n t e r n e h m e n :
Visa kündigte am 12. Juli 2017 die „VISA Cashless Challenge“ an und manche Medien in Deutschland verkündeten schon, dass damit das Ende des Bargelds eingeläutet werden würde.

Mit der Aktion richtet sich VISA an Unternehmen in den USA wie kleine Restaurants, Cafés oder Food-Truck-Besitzer, die beschreiben, was bargeldlos für sie, ihre Angestellten und ihre Kunden bedeuten würde und die ausschließlich Kartenzahlungen annehmen würden.

Für diesen Wettbewerb hat VISA insgesamt US$ 500.000 ausgeschrieben, die an 50 entsprechende Unternehmen gezahlt werden sollen.
Das zeigt, wie massiv sich die Kreditkartenunternehmen gegen das Bargeld und ausschließlich für ihre eigenen Interessen einsetzen. Aus Sicht der Kartenunternehmen verständlich, leben Sie doch vorwiegend von den Transaktionsgebühren.
Quelle: VISA-Pressemitteilung (in englisch): https://usa.visa.com/about-visa/newsroom/press-releases.releaseId.2285993.html

B a n k g e h e i m n i s :
Bevor es vergessen wird:
Das Bankgeheimnis wurde am 26.06.2017 heimlich, still und leise abgeschafft!

Mit dem Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz wurde § 30a Abgabenordnung gestrichen und nun sind brave Steuerzahler Behördenzugriffen genauso ausgesetzt wie Beschuldigte, gegen die ermittelt wird. Der weggefallene Paragraf regelte den Schutz der Bankkunden und war im Grunde genommen das in Gesetzesform gegossene Bankgeheimnis gegenüber den Finanzbehörden.
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In § 30a AO (Schutz von Bankkunden) hieß es u. a.:
(1) Bei der Ermittlung des Sachverhalts (§ 88) haben die Finanzbehörden auf das Vertrauensverhältnis zwischen den Kreditinstituten und deren Kunden besonders Rücksicht zu nehmen.
(2) Die Finanzbehörden dürfen von den Kreditinstituten zum Zweck der allgemeinen Überwachung die einmalige oder periodische Mitteilung von Konten bestimmter Art oder bestimmter Höhe nicht verlangen.
[…]
—————– ✄—————– ✄—————–

Und jetzt schließt sich der Kreis!
Der offenbare Wunsch eines jeden Finanzministers kann jetzt in Erfüllung gehen:
Der Spielraum der Finanzbehörden kann theoretisch bis zur lückenlosen Erfassung sämtlicher Kontodaten reichen, ohne dass die Betroffenen davon erfahren.

And last, but not least:
Mit der Grafik zu dem heutigen Beitrag soll darauf hingewiesen werden, dass nahezu keine der Parteien, die sich der Bundestagswahl stellen, in ihrem Wahlprogramm beides aufgenommen haben:

► Pro Bargeld!
und
► Keine Bargeldobergrenze!

Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir uns für das Bargeld einsetzen und gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze aussprechen!

In den vergangenen Jahren haben wir häufig erleben müssen, wie die Bundesregierung mit ihrer fast 80prozentigen Mehrheit im Bundestag den Bürger vor vollendete Tatsachen stellte.

Beim Ankreuzen der Stimmzettel zur Bundestagswahl sollte nicht vergessen werden, dass große Teile der Abgeordneten beider „Volksparteien“ für die Einführung einer Bargeldobergrenze in Deutschland sind.

Obwohl die Grafik „zufälligerweise“ an die Plakatwerbung einer der größeren Parteien angelehnt sein mag, ist keinerlei Werbung für irgendeine politische Partei beabsichtigt.
Die Grafik (Größe: 1920x1146px120dpi) darf gerne heruntergeladen werden und in Sozialen Netzen oder auf der eigenen Webpage verwendet werden (Kurzlink):
https://goo.gl/zD54Lm

» Wir müssen weiterhin aktiv bleiben! «

» Schicken Sie e-Mails an Ihre Freunde und Familie über die Petition!

» Teilen Sie die Petition auf Google+, auf Facebook und Instagram!

» Nutzen Sie WhatsApp
Diesen Text (mit Formatierungs-Zeichen (* und _) kopieren und an Ihre Kontakte senden:
———————————————————-
*_Bevor es zu spät ist:_ Pro Bargeld stimmen!*
*- Petition „Keine Bargeldobergrenze!“ jetzt unterschreiben -*
Jetzt mitzeichnen:
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/21061102?recruiter=57105129&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp
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» Tweeten Sie bei Twitter
Diesen Text kopieren und twittern:
———————————————————-
Bevor es zu spät ist:
Pro #Bargeld und gegen #Bargeldobergrenze stimmen!
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/u/21061102?recruiter=57105129&utm_source=share_update&utm_medium=twitter&utm_campaign=share_twitter_responsive via @ChangeGER
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» Kommentieren Sie in den sozialen Netzen, wo immer es passt, weisen Sie dabei auf die Online-Petition hin und verlinken Sie dort die Petition und das Video (https://www.youtube.com/watch?v=9mHCeT8obzs&feature=share).

Unterstützen Sie die Online-Petition »Keine Bargeldobergrenze!«
nicht nur mit Ihrer Unterschrift!

Und liken Sie bitte das Video bei YouTube:
» Die Bargeldobergrenze ist alternativlos und unabdingbar!
Oder etwa nicht? «
https://youtu.be/9mHCeT8obzs

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Wer die Kampagne gegen die Einführung einer Bargeldobergrenze darüber hinaus unterstützen will, kann sie in den Sozialen Netzwerken sponsern!
Die Höhe des insgesamt vorgesehenen Betrags kann jeweils von vorne herein begrenzt werden.

Das funktioniert so:
» c h a n g e . o r g :
https://www.change.org/p/keine-bargeldobergrenze-bargeldk%C3%A4ufe-in-unbegrenzter-h%C3%B6he-beibehalten/sponsors/new?source_location=petitions_share

Erstellen Sie für Facebook bzw. Twitter einen eigenen Beitrag mit einem Link auf https://www.change.org/bargeld oder einen Link auf eine der Neuigkeiten unserer Petition. Wie es weiter geht, ist im folgenden beschrieben:

» F a c e b o o k :
https://de-de.facebook.com/business/help/547448218658012

» T w i t t e r :
https://ads.twitter.com/login?gclid=CI6XqeOfwtQCFQQq0wodmQ4Lkg&ref=de-ps-go-brand-acq

» I n s t a g r a m :
Tipps zum Sponsoring bei Instagram gibt es hier:
https://de-de.facebook.com/business/help/976240832426180

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So erreichen Sie uns:
Kontakt per e-Mail: keine.bargeldgrenze@gmx.de
telefonisch +49 (0)40.890 192 63 (Anrufbeantworter – es wird garantiert zurückgerufen!)

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Link zum Text der Petition: https://www.change.org/bargeld


 

 

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