Ein Neuanfang für verlassene Elefanten- und Nashornkälber

Tierwaisen in Indien werden in unserem Rettungszentrum langfristig versorgt.
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Von Tag zu Tag werden sie ein bisschen kräftiger
 

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sie sind zu jung, um ohne fremde Hilfe zu überleben.
In Indien wurde ein einjähriges Elefantenkalb gerettet. Es war von seiner Herde getrennt worden, als es einen über die Ufer getretenen Fluss durchqueren wollte. Das Kalb war dehydriert und hatte leichte Verletzungen.

Da wenig Hoffnung bestand, den kleinen Elefanten wieder zu seiner Herde zurückzubringen, wurde er in unser indisches Wildtierrettungszentrum gebracht, das der IFAW gemeinsam mit dem Wildlife Trust of India betreibt.

Die Mitarbeiter des Zentrums kümmern sich jetzt liebevoll um ihn, pflegen seine Wunden und geben ihm die Spezialmilch, die ihn mit allen Nährstoffen versorgt, die er sonst von seiner Mutter bekommen würde.

Unser Ziel ist es, dass er gesund und stark genug wird, um später wieder in die Freiheit zurückzukehren.

http://www.ifaw.org/deutschland/aktuelles/zwei-elefantenjunge-indien-aus-%C3%BCberschwemmungen-gerettet

Erfahren Sie mehr über die Rettung

Nur dank der Unterstützung von mitfühlenden Menschen wie Ihnen können wir diese verwaisten Elefanten und andere schutzlose Tiere versorgen.

Es kann viele Jahre dauern, bis ein gerettetes Elefantenbaby wieder in die Freiheit zurückkehren kann. Unsere Tierärzte und Pfleger kümmern sich deshalb permanent um das Überleben der Elefanten- und Nashornkälber. Außerdem bereiten sie die Tiere darauf vor, später in freier Wildbahn zu leben.

Im letzten Jahr wurden acht verwaiste Nashornkälber gerettet und in unser Wildtierrettungszentrum gebracht, wo sie von Hand aufgezogen werden. Die vielen Neuankömmlinge stellten unsere Pfleger und Tierärzte vor erhebliche Herausforderungen. Doch der Einsatz hat sich gelohnt, denn die Nashörner entwickeln sich prächtig.

http://www.ifaw.org/deutschland/aktuelles/das-leben-meint-es-gut-mit-den-nashornk%C3%A4lbern-unserem-indischen-rettungszentrum

Erfahren Sie mehr über die geretteten Nashörner

Und kürzlich wurde noch ein weiteres Nashornkalb vor den Fluten gerettet und ins Rettungszentrum gebracht. Es war ausgehungert und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand. Zudem hatte es eine Lungeninfektion und mehrere Wunden.

Anfangs war rund um die Uhr ein Pfleger in der Nähe und beobachtete seinen Zustand. Doch inzwischen ist das kleine Kalb wieder zu Kräften gekommen, ist gerne draußen und futtert mit großem Appetit.

Ohne die Hilfsbereitschaft von Menschen wie Ihnen könnten wir den Tieren diese überlebensnotwendige Versorgung nicht geben.

Traurigerweise kommt es allerdings auch vor, dass ein Tier nicht überlebt. Kürzlich berichteten wir Ihnen von einem verlassenen Elefantenkalb, das wieder mit der Herde vereint wurde. Leider wurde es erneut krank und allein aufgefunden.

Obwohl wir es sofort ins Rettungszentrum brachten, konnten wir es nicht mehr retten. Und noch ein weiteres krankes Kalb, das erst drei Monate alt war, überlebte nicht.

Jedes einzelne Elefanten- und Nashornkalb ist für den Erhalt des Bestands von großer Bedeutung. Deshalb setzen wir stets alles daran, um ein krankes oder verletztes Tier zu retten – doch manchmal ist es nicht möglich.

Ich weiß, dass Ihnen genau wie mir, das Leben jedes dieser Tiere sehr am Herzen liegt.

Deshalb danke ich Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

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Gail A’Brunzo

IFAW Leiterin Wildtierschutz
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