Erzwungene Gender-Akzeptanz jetzt stoppen!

Eduard Pröls | CitizenGO <petitionen@citizengo.org>

Jetzt wird es ernst für die Schulkinder an Hessens Schulen. Denn das neue Schuljahr hat begonnen – und mit ihm die Umsetzung des umstrittenen, rechtswidrigen Sexualkunde-Lehrplans, nach dem Schüler und Jugendliche bereits ab der ersten Klasse zur Akzeptanz von Homosexualität und LGBTTI-Lebensweisen erzogen werden müssen.

Fachleute wie der Verfassungsrechtler Prof. Christian Winterhoff haben ausführlich dargelegt, dass und warum der „Gender“-Lehrplan gegen das hessische Schulgesetz und die Verfassung verstößt. Aber welchen verantwortlichen Politiker interessieren in Deutschland derzeit schon Recht und Gesetz?

Wir werden nicht aufhören, den rechtswidrigen Sexualkunde-Lehrplan in Hessen anzuprangern, bis fragwürdige Lehrinhalte und vor allem die Vorgabe „Akzeptanz“ zurückgezogen sind. Nach den bisherigen Demonstrationen in Wiesbaden sind nun weitere konkrete Aktionen geplant (wir werden Sie in den kommenden Tagen darüber informieren), unter anderem auch die Übergabe der Petition „Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“

Bitte unterzeichnen Sie jetzt – falls Sie dies nicht bereits getan haben, diese Petition. Sollten Sie die Petition bereits unterzeichnet haben, bitte ich Sie, den Link zur Petition (den Sie auch im nachfolgenden Text) auf allen sozialen Netzwerken zu teilen und Ihre Freunde und Bekannten zur Unterzeichnung zu ermuntern!

28.396 aktive Bürger haben diese Petition bereits unterzeichnet – helfen Sie mit, dass es noch viel mehr werden!

— Nachfolgend finden Sie den ursprünglichen Aktionsaufruf zur Petition —

zu Beginn des neuen Schuljahres hat der hessische Kultusminister Alexander Lorz per Ministererlass und ohne vorherige parlamentarische oder gesellschaftliche Diskussion einen neuen Lehrplan für Sexualerziehung an Hessens Schulen in Kraft gesetzt.

Nach diesem neuen Lehrplan müssen die Kinder fächerübergreifend zu „Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ erzogen werden und u.a. folgende Themen verbindlich bearbeiten:

  • 6 bis 10-jährige Schüler: „kindliches Sexualverhalten“ und „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“
  • 10 bis 12-jährige Schüler: „unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“
  • 13 bis 16-jährige Schüler: „erste sexuelle Erfahrungen“, „Schwangerschaftsabbruch, § 218 StGB und Beratungsangebote“, „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schüler beim Coming Out“
  • 16 bis 19-jährige Schüler: „Adoption, Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung“, „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten“, „das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Im neuen Lehrplan, der gegen das Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzten wurde, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Sexualerziehung „für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern gebunden“ ist.

Mit dem expliziten Ausschluss der elterlichen Zustimmung zu Inhalt und Ausgestaltung der Sexualerziehung und der ausdrücklichen Verbindlichkeit des Unterrichts für alle Schüler wird das grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern nach Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG untergraben.

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Laut Lehrplan sollen die Kinder fächerübergreifend zur „Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“erzogen werden. Das Einfordern von Akzeptanz verstößt gegen das Indoktrinationsverbot und ist deshalb verfassungswidrig (vgl. das in der Petition verlinkte Rechtsgutachten von Prof. Dr. Christian Winterhoff).

Prof. Dr. Karla Etschenberg, Expertin für Sexualerziehung, übt massive Kritik am hessischen Lehrplan und warnt: „In Anlehnung an sexualpädagogische Veröffentlichungen kann [das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung] auch so interpretiert werden, dass Kindern sexuelle Selbstbestimmung durch vorbehaltlose Informationen über alles erdenkliche Sexuelle und durch Anregung zu sexuellen Handlungen von frühester Kindheit an ermöglicht werden muss. Das wäre ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern.“

Bitte helfen Sie mit, dem hessischen Kultusminister Alexander Lorz aufzuzeigen, dass weder die Art und Weise, wie der Lehrplan in Kraft gesetzt wurde, noch die Inhalte des Lehrplanes hinnehmbar sind und unterzeichnen Sie jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Wir danken Ihnen, dass Sie sich an dieser besonders wichtigen Petition beteiligen. Je deutlicher der Protest ausfällt, desto eher werden verantwortliche Politiker zukünftig vermeiden, derart weitreichende Entscheidungen hinter verschlossenen Türen zu treffen und stilschweigend umzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

Akzeptanz-Zwang für verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten? Hessens neuer Lehrplan für Sexualkunde sieht genau dies vor!

Helfen Sie mit, dass dieser Lehrplan, den Hessens Kultusminister Alexander Lorz stillschweigend und ohne öffentliche Debatte in Kraft gesetzt hat, nicht umgesetzt wird. Unterzeichnen Sie die Petition für die sofortige Rücknahme dieses verhängnisvollen Lehrplanes. Bitte unterzeichnen Sie JETZT:

jetzt UNTERZEICHNEN

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