HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! – Aufsehenerregende Aktion gegen Pelz in Hamburg

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  24. September 2017
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Aufsehenerregende Aktion gegen Pelz in Hamburg

Aufsehenerregende Aktion gegen Pelz in Hamburg

Im Rahmen der großen Anti-Pelz-Demo in Hamburg haben wir gestern zusammen mit knapp 50 Aktivisten in Hamburg gegen Pelz und die Verbrechen der Pelzindustrie protestiert. Vor Ort führten wir eine aufsehenerregende Aktion auf dem Hamburger Rathausplatz durch.

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Um der Öffentlichkeit die Realität in der Pelztierzucht vor Augen zu führen, trugen unsere Aktivisten ein Kissen, aufgebahrt mit echten toten Kaninchen, in den Händen. Mit Schildern und über Lautsprecher informierten wir die Menschen vor Ort über das Leiden der Millionen Tiere auf den internationalen Pelzfarmen. Viele Menschen waren schockiert und  erschüttert, aber auch zugleich beeindruckt und stimmten unserer Aussage HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! voll und ganz zu. Im Anschluss an die Aktion beteiligten wir uns an der großen Demo und zogen gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und Aktivisten durch die Hamburger Innenstadt, um ein Zeichen gegen Pelz zu setzen.

Das können Sie tun!
Kaufen und tragen Sie in keinem Fall Echtpelzprodukte! Auch von Kunstpelz sollten Sie Abstand nehmen, denn dadurch wird der Trend in der gesellschaftlichen Wahrnehmung leider nur unterstützt und eine sichere Garantie, dass keine Tiere dafür leiden mussten, gibt es nicht. Informieren Sie Pelzträger und klären Sie Ihr Umfeld über die Tierquälerei hinter Pelzprodukten auf.

Wir werden uns diesen Winter wieder verstärkt mit einer Kampagne für die Rechte der Pelztiere einsetzen. Bitte unterstützen Sie uns und unsere Kampagnen und Aktionen wie diese mit einer Spende, damit wir gegen diese Tierquälerei kämpfen können!!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Jetzt für Anti-Pelz-Kampagne spenden!

 PS: Die toten Kaninchen haben wir im Rahmen einer Recherche den Kadavertonnen von Kaninchenmastanlagen entnommen. Diese waren bereits tot und konnten leider nicht mehr gerettet werden.

Lobbyismus auf Kosten der Tiere
Lobbyismus auf Kosten der Tiere

Wussten Sie eigentlich, wer in Deutschland für Veränderungen und neue Gesetze im Agrarwesen verantwortlich ist? Lobbyisten! Ein riesengroßes Netzwerk der Agrarlobby hält seit Jahren die Hand über die deutsche Landwirtschaft und ist somit auch für die aktuell herrschenden Zustände in der Nutztierhaltung verantwortlich. Man könnte meinen, es wäre ganz einfach und man müsse nur genau diese Menschen für mehr Tierrechte begeistern und schnell würde sich etwas ändern. Doch das eigentlich größte Problem an der Sache ist, dass die Personen, die maßgeblich die Gesetze verändern könnten, daran überhaupt kein Interesse haben. Sie sind weder daran interessiert, wie es den Tieren aktuell geht, noch wie man die Bedingungen verbessern könnte, dass die Tiere weniger leiden müssen. Und warum? Weil sie neben ihrer Rolle als Lobbyisten selbst Akteure der Landwirtschaft sind und von der Massentierhaltung profitieren. Bei allen diesen Verstrickungen und persönlichen Interessen der Agrarlobby und des Deutschen Bauernverbands wird schnell klar, dass hier keiner den Tieren helfen will oder wird. Daher müssen wir es gemeinsam angehen und den Tieren eine Stimme geben, indem wir unser Konsumverhalten verändern und uns mit Messer und Gabel gegen die Ausbeutung von Tieren entscheiden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/report-hegen-und-pflegen-1.3668000

Lesen Sie hier mehr über das Thema und erhalten Sie Einblick in die Verstrickungen der deutschen Agrar-Lobby.

Ananas Tag bei Schwein Jan
Ananas Tag bei Schwein Jan

Was schmeckt süß-säuerlich,  sieht aus wie eine kleine Palme und ist auch bei unserem Jan sehr beliebt? Ganz genau: Eine Ananas! Unser größtes Schwein fährt total auf die Südfrucht ab. Es ist sehr ungewöhnlich, dass sich Schweine und Ananas in Deutschland begegnen. Die meisten Schweine werden leider noch nie eine gesehen, geschweige denn probiert haben. In der Massentierhaltung gibt es nur Kraftfutter aus trockenem Mais, Weizen und Soja. Schweine sind wahre Feinschmecker und genießen besondere Leckerbissen, genauso wie wir Menschen. Auch aus diesem Grund langweilen sich die anspruchsvollen Tiere in der Massentierhaltung häufig. Unser Schwein Jan hatte das Glück, gerettet zu werden und auf einem großen Gnadenhof mit vielen anderen Tieren die Freiheit leben zu dürfen. Er darf nun in den Genuss aller möglichen Leckereien kommen. Kürzlich besuchten wir ihn und seine Freunde Laura und Stefan und überraschten die drei Schweine mit der süßen Ananas. Wir kennen jedoch kein Schwein, welches lauter geschmatzt hätte. Es hat ihm wohl sehr gut geschmeckt. Wir überraschen unsere Tiere gerne mit besonderen Leckereien.  Denn wenn sie glücklich sind, sind wir es auch!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/jan/

Machen Sie sich selber ein Bild davon und werden Sie jetzt Tierpate von Schwein Jan.

 

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer


Einfach über PayPal spenden 

 

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