Das Wassermannzeitalter und ein neues „Grosses Jahr“ haben begonnen

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Von Parisse Deza auf ascensionwithearth.com; übersetzt von Aoween

Das grösste Gesamtbild gibt das wahrste Bild. Und das macht es am hilfreichsten.

Seit 1962 ist die Erde und die Menschheit in einem massiven 72-jährigen Transit durch den einen Grad im Raum, in welchem unsere Sonne zur Zeit der Wintersonnenwende mit der Ekliptik (die Ebene, in der die Planeten unsere Sonne umkreisen) ausgerichtet ist. Es bildet dann die Ekliptik ein Kreuz mit der Milchstrasse (dem galaktischen Saum) in der Richtung des Zentrums unserer Galaxie, wo sich der „Dunkle Graben“ befindet, ein gespenstischer, mystischen, schwarzer Bereich, in dem neue Sterne geboren werden. (Einen guten Überblick zum „Grossen Graben“ findet man, in englisch, in diesem Artikel )

Dieser Transit wird bis zum Jahr 2034 wirksam sein. Das dunkle Zentrum gilt als heiligster Raum und unter anderem die Mayas haben darauf hingewiesen, indem einer ihrer fünf „Grossen Zyklen“ von 5.126 Jahren innerhalb ihres „Grössten Zyklus“ von 25.630, der im Jahr 23.618 v.Chr. begann und im Jahr 2012 zur Wintersonnenwende endete.

Der Fehler jedoch ist, dass wir meinten, dass die Maya mit dem „Finger, der auf den Mond zeigt“, dem Jahr 2012, das himmlische Objekt selbst meinten und verehrten, anstatt anzunehmen, dass er uns einfach in eine dienliche Richtung weist. Wir müssen den grösseren Überblick behalten und uns darauf konzentrieren, dass es sich um eine 72-jährige Übergangszeit handelt. Die interessanten Daten, die dies bestimmen, werden hier vorgestellt.

Diese Abhandlung ist als Leitfaden gedacht, der uns hilft, uns leichter auf unsere letztendliche Bestimmung, das Einheitsbewusstsein, zu zubewegen. Es eröffnet eine grössere Perspektive darüber, was diese Zeit für uns bedeutet, uns zeigend, dass sie gleichzeitig den Beginn des Zeitalters des Wassermanns und der Wandel der Zeitalter bedeutet. Sie ist der Beginn eines neuen Grossen Jahres, das 25.920 Jahre umfasst. In diesem Zeitraum werden, als Folge der Präzession der Äquinoktien, alle zwölf astrologischen Zeitalter in jeweils 2.160 Jahre durchlaufen.

Es ist auch ein Schwerpunkt dieser Abhandlung, die verbleibende Mystik und Verwirrung zu beseitigen, die es um das Datum des 21. Dezember 2012 gibt. Wir sind abgelenkt worden und haben durch unsere Fixierung auf die Mayas viel emotionalen Aufruhr verursacht. Durch das Zusammenführen einer grossen Perspektive von Elementen kann der Stress, der durch die Manie verursacht worden ist, durch Klarheit, Ausrichtung, Inspiration und vor allem durch Frieden ersetzt werden.

Warum ist diese Ausrichtung so wichtig?

Einmal, im Chaco Canyon, New Mexico, erlebte ich einen Vortrag eines ansässigen Ranger-Archäologen über den Nachthimmel: „Wir wissen einfach nicht, warum sie das, was sie gebaut haben, auf die Punkte der Sonnenwenden, Äquinoktien oder dem 19-jährigen Mondzyklus ausgerichtet haben“, sagte er. Ich atmete tief ein und hielt mich fest in meinem Sitz. Offensichtlich haben sie alles ausgerichtet, damit sie in Ausrichtung bleiben würden.

Ausrichtung spricht für sich. Ausrichtung ist alles.

Jeder, der Körperübungen praktiziert, wie Qi Gong oder Tanzen versteht, dass ohne Ausrichtung nichts passiert; es gibt dann keine Einheit von oben und unten oder innen und aussen. Ohne die Harmonie von „wie oben, so unten“, gibt es kein Fliessen, keine Nahrung, keine Führung und keine Freude. Aber der Ego-Geist, der künstliche moderne Verstand, den Carlos Castaneda „eine fremdartige Einrichtung“ nennt, findet es unmöglich dies zu verstehen, weil dieser alles getrennt sieht und daher nicht ausserhalb einer Ausrichtung.

Jeden Winter in dieser 72-jährigen Periode, wenn die Sonne bei der Sonnenwende mit dem Kreuz des galaktischen Äquators und der Ekliptik übereinstimmt, richtet sie uns auf jene andere Ganzheit jenseits aus, welche grösser und umfassender ist, den gesamten Weg bis zur Quelle aller Dinge und verbindet uns mit der verjüngenden Kraft der grossen zentralen Sonne der Schöpfung. Die alten Gnostiker verstanden das Zentrum der Galaxie als Geburtsort allen Lebens; das Leben ist von ihm ausgegangen, das Pleroma – die „Fülle“. (Für eine aufschlussreiche, eingehende Erforschung der Gnostiker, ihren Anteil in unserer Geschichte und unsere wahre Beziehung und unser Schicksal mit Gaia/Sophia unserem Planeten, lies das Werk des Mythologen John Lamb Lash – Not in His Image)

Diese äussere Ausrichtung mit dem Zentrum der Galaxie erlaubt es uns, leichter die innere Ausrichtung zu erlangen, die wir brauchen, um uns mit der Energie unseres eigenen Zentralkanals, der bedingungslosen, ursprünglichen Liebes-Lichtenergie, die uns in Harmonie hält, zu verbinden. Ohne diese Ausrichtung können wir nicht „zur Quelle zurückkehren“, wie der Daoismus sagt. Und erinnere dich, was wir in Wahrheit sind: natürliche Wesen mit einem natürlichen Verstand und einer natürlichen Intelligenz (im Gegensatz zu einem Ego und dem Erfinden einer Anomalie namens „künstliche Intelligenz“, um das Leben für uns zu leben – ein Thema für eine andere Abhandlung).

Diese grossartige Ausrichtung auf Ganzheiten wird uns als Gruppe helfen, den Sprung zur Lichtgeschwindigkeit zu machen.

Es ist das grösstmögliche in einer Gruppe von bullaugenähnlichen konzentrischen Ganzheiten, jene Zyklen beinhaltend und umhüllend, die kleiner sind als es selbst.

„Platonisches Jahr“: Die Präzession bewirkt eine Galaktische Konjunktion zur Wintersonnenwende als Beginn eines neuen grossen Jahres.
Jährlich: Die Wintersonnenwende ist der Beginn eines neuen Solarjahres.
Monatlich: Der Neumond ist der Beginn eines neuen Mondmonats.
Täglich: Mitternacht ist der Beginn eines neuen Tages.

Jeder Moment ist ein paralleler, Yin/Gebärmutter – Augenblick in welchem etwas Neues erdacht wird und daraus entspringt.

Bemerkenswert ist, dass die Zeit, die das Licht von der Erde zum Zentrum der Galaxie braucht, dieselbe ist, wie die Zeit, die die Erde für einen vollständigen Präzessionszyklus benötigt: fast 26.000 Jahre. Der Präzessionszyklus steht in Resonanz mit der Entfernung von der Erde zum Zentrum der Galaxie, was eine „wie oben, so unten“ Beziehung bedeutet. Das Sonnensystem wird innerhalb der Galaxie gehalten und wir reagieren auf es und bewegen uns mit ihr.

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Ein Gedanke zu “Das Wassermannzeitalter und ein neues „Grosses Jahr“ haben begonnen

  1. „Wir können das Verständnis nutzen, dass wir jetzt am Anfang eines galaktischen neuen Tages sind („bei galaktischer Mitternacht“, Wie Jenkins es ausdrückte und erlauben, dass der gewaltige Strom der Dynamik erzeugt wird, um uns, den Anthropos, in die Einheit zu führen, um Apokatastasis (= griech., Wiederherstellung, Neuordnung) zu erfahren, die Wiederherstellung unseres wahren ursprünglichen Zustandes.
    Wir können nicht (im voraus) feststellen, ob wir irgendwann in einem bestimmten Zeitpunkt einen grossen, allumfassenden Bewusstseinswandel erleben werden, oder ob wir damit fortfahren, durch Serien kleinerer zu gehen bis wir uns an unserem (neuen) Platz „einklinken“ – aber wandeln müssen wir uns und wir wandeln uns.
    Wenn wir etwas aus früheren Erfahrungen lernen wollen, dann sollte es sein, dass unsere Wassermann-Zukunft sich in völlig einzigartiger Weise manifestieren wird, ganz anders, als das was wir erwartet und uns vorgestellt haben.
    Machen wir Raum für diese Überraschungen und halten wir gleichzeitig auf unsere höchste Vision zu, treffen lebensbejahende Entscheidungen und schenken den „aktuellen Ereignissen“ nicht zu viel Aufmerksamkeit.
    Lasst uns üben, in unserem richtigen Verstand zu verweilen, unseren natürlichen Verstand und die natürliche Souveränität erleben, mit der wir vom Grossen Schöpfer ausgestattet wurden.“

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