Auch das noch: Arsen im Reis

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2 Gedanken zu “Auch das noch: Arsen im Reis

  1. „Es gibt also so gut wie kein Argument für chinesisches Obst und Gemüse auf unseren Tellern.
    Das einzige Argument ist der Preis.
    Denn die Chinesen scheinen aberwitzig billig zu produzieren, was diesen Aufwand für Chinesen und ihre Geschäftspartner in Deutschland interessant macht.

    Wieder einmal: Wenn es ums Geschäft geht, bleibt die Gesundheit auf der Strecke.“

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  2. „Methode 1 zeigte, dass einfaches Kochen in Wasser den Gehalt an Arsen kaum verändert.
    Methode 2: Der Reis wurde mit 5 Teilen Wasser gekocht, worauf sich der Gehalt an Arsen halbierte.

    Die 3. Methode war die Beste. Dazu wird der Reis über Nacht eingeweicht. Am nächsten Tag wird der Reis so lange gewaschen, bis dass das Waschwasser nicht mehr trüb ist. Danach wird der Reis mit 5 Teilen Wasser gekocht, was eine 82-prozentige Reduktion des Arsengehalts mit sich brachte.

    Ob diese 82-prozentige Reduktion, die erst einmal sehr beeindruckend aussieht, auch tatsächlich ausreicht, um den Reis so weit von Arsen zu befreien, dass er als unbedenklich eingestuft werden kann, das ist noch die Frage. Diese Frage kann uns leider auch kein Grenzwert beantworten.“

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