Das Märchen vom Multitasking macht Frauen und Männer krank

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Frauen müssen alles unter einen Hut bringen. Und Frauen können das auch. Erfolgreich in der Karriere, liebevolle Mutter, erotische Partnerin. So zumindest die landläufige Meinung. „Multitasking kann nicht funktionieren, wenn Frau sich nicht auf ihr Frau-Sein besinnt und auch mal ‚Nein‘ sagt.“ So lautet die klare Aussage einer der bekanntesten Frauenmotivatorinnen, der Autorin Daniela Hutter. Sie will, dass Frauen auch mal an sich selbst und Ihre eigenen Bedürfnisse denken und damit an ihr elementares Frau-Sein.
 

Fakt ist, dass immer mehr Mütter mit Kindern erwerbstätig sind. Drei Viertel aller Frauen zählen zu dieser Gruppe. „Wir Frauen tendieren dazu, alles perfekt machen zu wollen. Aber perfektes Multitasking gibt es nicht, das macht sowohl Frauen als auch Männer kaputt. Gelassenheit ist angesagt und eine Rückkehr zu den eigenen Wünschen. Mit einer gewissen Entspanntheit gegenüber den alltäglichen Problemen, gesundet auch die eigene Psyche wieder,“ so die Mutter von zwei Kindern, die als Unternehmerin, Vortragsreisende und Ehefrau die Anforderungen an die moderne Frau selbst sehr gut kennt.

Daniela Hutter ist Autorin des Bestsellers „Das Yin-Prinzip“ und ihre Online-Akademie war eine der ersten im deutschsprachigen Raum.

Frau muss und soll zu allererst Frau sein dürfen

„Frau-Sein bedeutet nicht, Putzen, Waschen, Arbeiten und auf das Kind aufpassen. Das kann es doch nicht gewesen sein. Frauen wollen mehr“ – dies war schon vor zehn Jahren eine der Grundüberlegungen, die sich die Bestseller-Autorin Daniela Hutter gestellt hat, weil sie selbst in dieser Tretmühle des Alltags gefangen war. Die Entscheidung, die sie damals getroffen hat, wurde auch zum Befreiungsschlag von tausenden Frauen, die seitdem die Bücher von Daniela Hutter gelesen haben und ihre Seminare und Webinar besucht haben.

Daniela Hutter will, dass Frauen ihr Leben nicht dem Zufall überlassen und sich einfach nur vom Alltag treiben lassen. Sie will, dass Frauen zu sich selbst finden und zu ihrer inneren weiblichen Stärke. „Man kann mit dem Alltag viel besser umgehen, wenn man mit sich und seinem Leben im Reinen ist. Dazu ist es notwendig, die eigenen weiblichen Stärken zu kennen und diese auch zu nutzen. Frau darf nicht versuchen, der toughere Mann zu sein, sondern Sie muss ihre weibliche Yin-Power nutzen. Egal, ob in der beruflichen Karriere, bei der Erziehung der Kinder oder im meist eher eintönigen Liebesleben. Frau kann bekommen, was sie will, wenn sie weiß wie sie ihr Frau-Sein richtig einsetzen kann.“ Der Yin-Faktor eröffnet Frauen neue Horizonte und stärkt sie für einen selbstbewussten und selbstbestimmten Lebensweg.

Die Live-Seminare und die Online-Akademie von Daniela Hutter bieten Frauen eine Fundgrube an Themen, und diesen Herbst finden auch Yin-Seminare in Kufstein, Salzburg, Wien, Stuttgart, Hamburg und in Sins in der Schweiz statt.

5 Kommentare zu „Das Märchen vom Multitasking macht Frauen und Männer krank

  1. Frauen fehlt es zumeist am Selbstverständnis der Männer.. Männer stellen ihre Position in der Öffentlichkeit nicht in Frage. Frauen ständig. Würden Frauen ihre Person einfach leben, statt ständig darüber zu diskutieren, gäbe es sehr schnell viele Frauen in Führungspositionen. Männer sind es gewohnt auf Frauen zu hören, da sie von Müttern erzogen wurden. Und Männer stellen ihre Mütter als Kinder nicht in Frage. Eine starke Mutter wird immer in der Erinnerung des Mannes stark bleiben, eine Schwache Mutter bleibt schwach. Eine starke Frau beeindruckt Männer, macht je nach Typ Mann sogar Angst. Daher ist es jeder Frau angeraten sich selbst zu leben und sich nicht über Ihre Rollen zu definieren. Rollen sind dazu da, sich zu positionieren, sich selbst zu erkunden und Rückschlüsse auf die eigene Person zu erhalten. Was ich dann aus diesen Rollen gelernt habe bestimmt mein Leben. Wenn ich mich als Mutter sehe bin ich Mutter, wenn ich mich nur als Frau sehe, bin ich nur Frau. Wenn ich mich als eigenständige Person sehe, bin ich das auch. Kein Mann definiert sich selbst als Rolle Vater. Er ist nur Vater als Rolle. Keine Frau ist Rolle Mutter, Rolle Hausfrau, Rolle Planerin für das Familienleben aber das leben oder verstehen die Wenigsten. Im Außen die Rolle Frau verändern zu wollen funktioniert erst, wenn Frau die ihr zugewiesene Rolle als Rolle erkennt und anfängt sich mit ihre eigenen Selbstverständlichkeit ins Leben einzubringen.

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