Liebe Mitglieder, Freunde und Gäste der Deutschen Mitte,

wie immer im Leben: Es gibt gute und schwierige Nachrichten, die schwierigen bedeuten Arbeit: im Kopf, im Herzen, mit Hand und Fuß.

Zuerst die schwierigen:

1. Es ist Zeit, wieder einmal daran zu erinnern, dass Sinn der ganzen Disziplin und inneren Ordnung der DM ist und bleibt: dass wir zusammenstehen und gemeinsam handeln. ANDERS HABEN WIR KEINE CHANCE!
Inzwischen gibt es in zwei Landesverbänden je einen Fall, da wird mit Strafanzeigen gedroht. Wer aber die multikriminelle Justiz bemüht, um innerparteiliche Probleme anzupacken, der lädt den Feind ein, über uns zu Gericht zu sitzen: Wie ungeeignet und kurzsichtig ist das denn? Als Systemling würde ich hier frohlocken und hoffnungsvoll sagen: Bald haben wir’s geschafft, sie zerlegen sich schon selbst, auf kleinsten Druck hin.

Noch einmal: Wer ein Problem mit einem anderen hat, SPRICHT bitte mit ihm – und schreibt NICHT. Wer etwas Gutes zu sagen hat: bitte in die größte Runde posten!

WICHTIG: Wir haben viel zu besprechen, vieles läuft nicht so wie es laufen könnte, alle sehen einen gewaltigen Berg Arbeit, den sie nicht allein bewältigen können, bis zum Bundesvorsitzenden einschließlich. Frage: Wollen wir uns davon zerreiben lassen – oder es anpacken? Eventuell gemeinsam? Eventuell ohne Missgunst oder Missstimmung?

Wie gelegentlich empfehle ich das bewundernswerte Büchlein „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner, einem wortmächtigen Systemgegner. Dort wird hervorragend geschildert, wie unterschiedlich die Kinder der Detektiv-Bande sind – und wie genial sie ihre Fähigkeiten und Unzulänglichkeiten einschätzen. Am Ende kommt heraus: JEDER hat AN SEINEM PLATZ das Maximum getan und damit unverzichtbar ermöglicht, dass der Enderfolg kam: Der Dieb wurde geschnappt.
Ihr Lieben: WIR sind die Kinder-Detektive – und die großen (erwachsenen) Verbrecher sitzen nebenan in Berlin; wir könnten sie schnappen, so unterschiedlich wir sind, jeder an seinem Platz, wenn wir zusammenstehen.

2. Es ist Zeit, wieder einmal daran zu erinnern, dass nicht
a) die rechnerische Aussicht auf Erfolg entscheidend ist, sondern Treue zur Sache, unbedingter Einsatz, das persönlich Opfer und schließlich das Durchhaltevermögen:  die die erfolgreiche gute Entscheidung bringen, auch wenn der Gegner vielleicht übermächtig erscheint.
b) wohlfeiles Gerede und Rückzug in eine fiktive „Arche“ (Jebsen, Video vom 27.9.2017) oder nach Kanada für Wohlhabende (Andreas Popp) oder „Kraftentzug“ oder Kooperations-/“System“verweigerung (der ganze Haufen der reinen Wortkämpfer) das System überwindet, sondern nur organisierte, strukturierte, disziplinierte und durchhaltewillige Menschen, die zusammenstehen, ihre Zweifel überwinden – und MACHEN STATT NUR REDEN. Merke: Wer nicht wählen geht wird trotzdem regiert.

Wie gelegentlich empfehle ich das bewundernswerte Büchlein „Mio mein Mio“ der weltberühmten Autorin Astrid Lindgren, einer unnachahmlichen Menschenkennerin. Hier kämpft der kleine Mio gegen den großen bösen Ritter Karo, der das Land seines königlichen Vaters bedroht und bereits ein großes Land mit unangreifbaren Truppen unterjocht hält – ohne Chance auf Gegenwehr.

Ihr Lieben: Wenn die illiteraten Afghanen so schwach drauf wären wie wir, die Masse der Deutschen – sie hätten nie DREI SUPERMÄCHTE in einem guten Jahrhundert zurückgeschlagen: Britannien, Sowjetunion, USA-Nato. WIR sind der kleine Mio, WIR haben viel Leid, Rückschläge und Spott vor uns. WIR können den bösen Ritter besiegen. Das weiß man, das befürchtet man, nur deshalb bekommen wir etwas ab.

Am Schlimmsten sind diejenigen, die sich über die Unausweichlichkeit von Crash und Krieg auslassen – und ihre Nichtstun damit begründen, dass „die Deutschen/Menschen/Schlafschafe“ erst aufwachen, wenn es entweder zu spät ist oder Crash und Krieg schon gelaufen sind. Wie eklig ist das denn? Wer auf Läuterung durch ein Kartell-Massaker setzt, ist selbst Kartellist. Schauen wir uns gern alle Crashs und Kriege an, der letzten 100 Jahre: WO WAR denn da die Läuterung und das Lernen? Nach jedem Crash/Krieg wurde es schlimmer!

Und glaubt ja nicht, ich empfehle (angebliche) Kinderliteratur, weil: ich die DM oder den Rest der Welt nicht bitter ernst nähme, selbst an den Erfolg nur als Fiktion glaubte. Jedes Wort ist mir bitter ernst. Und: Ich werde dafür möglicherweise mit meinem Leben bezahlen, so ist es bisher immer gelaufen. Das ändert für mich gar nichts. Ich setze meinen Weg fort: wie in Afghanistan unter Beschuss über ein Minenfeld – so auch hier.

3. In der Betrachtung der laufenden Rufmordkampagne gegen mich ist festzuhalten:
3.1 Wir haben eine Reihe von Gesichtern im Netz, außer mir: Hans Tolzin und Franz Hörmann, langsam im Kommen: die Landesvorstände. Meins ist lediglich das bekannteste, nicht: das einzige, schon gar nicht DAS Gesicht. Wir arbeiten daran, dass wir mehr sattel- und diskussionsfeste Gesichter aufbauen.
3.2 Wir werden von Mordkomplizen regiert, die nach geltendem Gesetz in den Knast gehören.
3.3 JEDER, der effizient und wirksam etwas gegen das System unternimmt, wird durch die Kloake gezogen, völlig unabhängig von den Tatsachen. Für das System ist NIEMAND unerreichbar, ganz egal wie sein Leben war. Ich könnte jetzt hergehen und das am Papst demonstrieren – oder an Mutter Beimer, das ist ganz gleichgültig. Was nicht beweisbar ist, wird erfunden und glaubwürdig GEMACHT.
Fazit und 3.4: Ob also jemand oder sein Ruf „ramponiert“ oder „beschädigt“ ist, entscheidet jeder Beobachter für sich selbst. Für das System ganz unangenehm wäre es, wenn Menschen sich entschließen, die Glaubwürdigkeit ihrer Führungsmannschaft hoch zu halten – unabhängig von allfälligen Unterminierungsversuchen. Ein Ende aller Diskussion ist sicherlich erreicht, wenn jemand tatsächlich kriminell ist. Und eine solche Brandmarkung ist in diesem Staat zunehmend schwierig geworden zu vermeiden, da werden wir als Deutsche Mitte eigene Entscheidungsgremien bauen müssen. In meinem Fall gibt es immerhin (noch) ein sauberes polizeiliches Führungszeugnis. Und auch das wird künftig nicht mehr ausschlaggebend sein – so ist meine Prognose. WIR HABEN NOCH GAR NICHTS GESEHEN! Das System hat noch viel mehr auf der Pfanne!
Grundlage aller Arbeit ist und bleibt selbstverständlich das Recht jedes einzelnen auf seine eigene und unabhängige Meinung.

4. Jetzt ist Niedersachsen dran!
Damit retten wir nicht nur ab 0,5% unsere Wahlkampfkostenerstattung, sondern ab 1% auch die Erstattung der Bundestagswahlkampfkosten!
Wir könnten uns jetzt hinstellen und sagen: Warum helfen die sich nicht selbst?
Antwort: Das tun sie auch, haben zwei Unterschriften gesammelt, als alle nur eine sammeln mussten. Haben vieles auf die Beine gestellt, auch ein fortgeschrittenes Landesprogramm.
Jetzt ist Ehrensache: Niedersachsen helfen heißt: die Deutsche Mitte insgesamt nach vorn bringen!
Jetzt nach Niedersachsen gehen, Plakate der Bundestagswahl mitbringen und aufhängen!
Kostenerstattung von der Bundeszentrale einfordern!
Ansprechpartner: GS Meik Morgenstern.

Zur Stärkung:

https://christoph-hörstel.de/rudolf-steiner-ergebenheitsgebet/

Und nun die GUTEN NACHRICHTEN:
1. Wir bekommen neue Spender: Auf vier Wegen suchen wir jetzt, da bewegt sich etwas!
2. Die Russen stehen zu uns, auch nach der Wahlniederlage und trotz aller Probleme! Der nächste Russlandbesuch mit hochrangigem Gesprächspartner ist erneut bestätigt, Datum folgt.
3. Wir bekommen neue Mitglieder! Türkischstämmige Migranten und Russlanddeutsche sind nur die größten Einzelgruppen.

Alles Gute – wo immer Sie sind!

Herzliche Grüße

Christoph R. Hörstel
Bundesvorsitzender Deutsche Mitte

Pariser Platz 4a
10117 Berlin
www.christoph-hörstel.de
Facebook  https://www.facebook.com/Infoseite.zu.Christoph.Hoerstel/
twitter  @hoerstelc
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Deutsche Mitte
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