Der Krieg gegen das Bewusstsein

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gefunden auf fifty8 und von Cobra erwähnt:
Dies bedeutet, dass Aufstiegsenergien aus dem Galaktischen Zentrum zum ersten Mal seit 1995 begonnen haben, in unser Sonnensystem einzutreten, und die Lichtkräfte konzentrieren sich nun darauf, diese Energien in den sublunaren Raum zu bringen. Dadurch beschleunigt sich die Entfernung der restlichen Plasma- Parasiten-Wesenheiten, die sich noch an die Oberfläche des Planeten Erde klammern (Quelle):

Der Krieg gegen das Bewusstsein

Das Enthüllen der Wahrheit ist nicht nur kniffelig, sondern ebenso schockierend
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Hast du dich jemals gewundert, warum das Leben so schwierig sein kann?
Warum müssen wir so viel kämpfen, um ein Leben in Freiheit und Wohlstand zu leben?

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“Ich sehe all dieses Potential und sehe die Vergeudung.
Verdammt noch mal, eine ganze Generation pumpt Gas, kellnert, Sklaven mit weissen Kragen …
Die Werbung hat uns dazu gebracht, Autos und Kleidung nachzujagen, in Jobs zu arbeiten, die wir hassen, damit wir die Scheisse kaufen können, die wir nicht brauchen.
Wir sind die mittleren Kinder der Geschichte der Menschen, keinen Zweck oder Ort. Wir haben keinen großen Krieg, keine grosse Depression …
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… Unser grosser Krieg ist ein spiritueller Krieg,
unsere grosse Depression ist unser Leben…“
― Chuck Palahniuk, Fight Club

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Wenn du weisst, woher du kommst, hast du ein besseres Gefühl dafür, wohin du gehst
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Schöpfungsgeschichte

Eine der zentralen Mythen in den meisten Gnostischen Lehren ist der Fall und die Erlösung der Sophia – die verkörperte Weisheit Gottes, die sich, aus verschiedenen Gründen, gegen die Ewigen Reiche versündigt, die Welt der Formen gebiert (Matter; Mother = Materie; Mutter) und gemeinsam mit der Menschheit auszieht, um die Schöpfung zu erlösen. Ihr Name ist ein Synonym für “Weisheit”, “Das Göttlich-Weibliche”, “Shakti“ und „die Grosse Mutter“. Sie ist die erste Idee der Schöpfung, der Klang, der die Schwingung und Signatur der Materie trägt; sie ist der Urstoff = „Erste Materie“ der Alchemie, die “Anima Mundi oder Weltenseele“ und das unendliche Licht der Kabbalah, „Ain Soph Aur“, das Unendliche.

Sophia war die Mutter der Schöpfung; ihr Gefährte und Helfer war Jehova. Ihr heiliger Schrein, die Hagia Sophia in Istanbul, ist eines der sieben Weltwunder. Ihr Symbol, die Taube, repräsentiert den Spirit; sie ist von Sternen gekrönt, eine orientalische Ikone, um ihre absolute Göttlichkeit zu zeigen.

Die Sage von Sophia ist die Geschichte des Abenteuers der Seele durch die Unendlichkeit, sowie das beständige Symbol der triumphalen Rückkehr des Göttlich-Weiblichen.

Gnostiker sehen sie als eine der Äonen, als eine der Quasi-Gottheiten, die in dem ätherischen Reich leben, das als Pleroma bekannt ist.

 

 

 

 

Das ist die Geschichte von SOFIA

Diejenige, der uns die Gabe des Heiligen Geistes als göttlichen Funken in jedem menschlichen Herzen geschenkt hat.

Die Schöpfung beginnt und entzündet die Dunkelheit. Diese Lichtenergie ist ein Feld des Bewusstseins, was darauf wartet, durch dich zum Ausdruck gebracht zu werden. Wir sind alle Aspekte dieser ersten Idee der Schöpfung. Die Ausstrahlung von unendlichem Licht. Die Kraft der Schöpfung entsteht in absoluter Einsamkeit des absoluten Einen.

Diese schöpferische Kraft, die Manifestation erschafft, sehnt sich nach der Zweisamkeit, einer Erfahrung mit einem anderen. Durch die Zweisamkeit stellt sich die Kraft der Vielfalt ein, durch die das ursprüngliche Absolute in das Spiel eintritt und die Ausgiessung als das universelle All, als galaktische spiralförmige Bewegung unserer eigenen Milchstrassen-Galaxie erscheinend. Wir nehmen unseren Platz im unendlichen Universum ein. Das Herz dieses universellen Prozesses wird Pleroma genannt, was Fülle heisst oder die Gedanken Gottes.

Diese Serpents werden wie Sturzbäche massiver Energie deutlich. Als die Wesen des Einen, die das Sein erforschen. Diese Energien oder Äonen manifestieren Sinneswelten durch Träume. Das Eine erschafft multiple Ausströmungen im Pleroma, jede mit einer männlichen und weiblichen Polarität. Immer in Bewegung, bildeten diese Äonen Paare, Syzygien (Zusammenfügungen) genannt. Zusammen ergeben diese Ausströmungen eine Gedankenform.

Ein Samen ist gebildet und der Traum des Pleroma war es, diesen Samen, den man Anthropos nannte, zu kultivieren. Das Menschenwesen. Die Äonen säen ihre Phantasie als Energie des Goldes aus und blicken über den strahlenden Kern hinaus zu einem perfekten Ort für diesen Samen des Lebens, aber nicht zu weit oder zu nah am Galaktischen Zentrum.

Unter diesen Emanationen aus dem galaktischen Kern befindet sich eine Kopplung, die Christos Sophia genannt wird. Sophia als das Weibliche war neugierig und begeistert und intensiv von der Möglichkeit zur Schöpfung angezogen, die in diesem goldenen Samen des Anthropos existierte. Als Urgewalt der Schöpfung und Emanation der Göttlichkeit selbst wurde sie von diesem Experiment fasziniert, sie wanderte allein an den äusseren Rändern der Galaxie umher.

Während die Göttin Sophia träumte, so wird gesagt, sei sie weiter in die Leere gefallen und in einem „Alptraum“ aufgewacht sein, da ihr Einfluss auf den äusseren Schleier zum „Auftauchen“ des „anorganischen“ Elements, genannt Archon, führte. Dieses negative Wesen wurde aus ihrer Lichtform zusammen mit anderen Schöpfungen seiner Intention herausgeworfen, welches unvollkommene Geometrien der Schöpfung waren.

Diese negativen Äonen gebaren den Demiurg, Schöpfer und Herrscher dieser Welt. Gnostiker sehen den Demiurg als den Gott des Alten Testaments mit seinen strengen Regeln und Ketten, der die Menschen an die Erde bindet. Die Archons kreisten um die chaotischen Felder, die durch „Sophias Fall“ in das Kenoma (ihr Koma) entstanden. Diese gewalttätige Eruption von Alien Lebensformen war so etwas wie eine Abtreibung einer spontanen Fehlgeburt göttlicher Macht.
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Im Apokryphon des Johannes um 120-180 n. Chr. erklärt der Demiurg arrogant, dass er die Welt selbst geschaffen hat:

Nun hat der Archon (Herrscher), der schwach ist, drei Namen. Der erste Name ist Jaldabaoth, der zweite ist Saklas („Dummkopf“) und der dritte ist Samael. Und er ist gottlos in seiner Arroganz, die in ihm ist. Denn er sprach:“Ich bin Gott, und es gibt keinen anderen Gott neben mir“, denn er ist unwissend über seine Stärke, dem Ort, von dem er gekommen war.

In den Nag Hammadi Schriften beschreiben die Gnostiker Jaldabaoth als Ariael, einer weiteren Variante des Engels Ariel (oder Ariael), was „Löwe Gottes“ oder „Feuerherd Gottes“ bedeutet. Das Apokryphon des Johannes, ein Werk, das von John Lash in seinem exzellenten Buch „Not in his Image“ [Nicht in seinem Bilde] stark zitiert wird, beschreibt den Demiurg als einen „Drachen-ähnlichen Löwen“ (das Biest). Das Biest ist die Chimera, ein ‚Virus‘, das unsere Welt heimgesucht hat, um sich durch den menschlichen Verstand zu replizieren. Es ist das „Biest im Innern“, eine „Persona“ (eine Maske) des Demiurg, das „Phantom-Selbst“, für diejenigen, die unwissentlich von der Chimera besessen sind, wenn sie ihm erlauben, die übergeordnete Kraft zu sein.

Er ist Demiurg und Erschaffer des Menschen, aber da ein Lichtstrahl von oben in den Körper des Menschen eindringt und ihm eine Seele gibt, ist Jaldabaoth voller Neid; er versucht, das Wissen des Menschen einzuschränken, indem er ihm die Frucht der Erkenntnis im Paradies verbietet. Bei der Vollendung aller Dinge wird alles Licht zum Pleroma zurückkehren. Aber Jaldabaoth, der Demiurg, mit der materiellen Welt, wird in die tieferen Tiefen geworfen werden.
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Als Sofia mit Jaldabaoth sprach, erklärte sie…

„Du irrst dich, Blinder.
es gibt ein unsterbliches Kind des Lichtes, das vor dir in dieses Reich gekommen ist
und das unter deinen doppelten Formen in deiner simulierten Welt erscheinen wird.
Die Menschheit existiert und die Nachkommen des menschlichen Stammes existieren.
In der Vollendung all deiner Werke wird die ganze Unzulänglichkeit der Wahrheit
in diesem leuchtenden Kind aufgelöst. Das Anthropos.“ Sofia
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Ein himmlisches Licht kam ihr zu Hilfe. Sie richtete ihre göttliche Kraft mit einem neugeborenen Stern aus. Dieser Stern ist unsere Sonne. Um ihre Aktion zu erlösen, die die Archons erschaffen hatte, gemäss den gnostischen Texten, nahm sie die physische Gestalt als Gaia (Die Ursprüngliche Erde) an, und ihre Tochter wurde Zoe (die Phantasie) genannt.

Während der Demiurg und die Archons ihre Nachbildung der Erdmatrix bauten (mit anderen elektromagnetischen Körpern, die als Planeten und Sonnen bekannt sind), wurde ein illusionäres Konstrukt erbaut, das die ursprüngliche Erdrealität perfekt ‚imitiert‘.

Dieser Vatergott erschuf sieben Reiche, jedes materielles als das vorherige, bis schliesslich diese menschliche Welt geformt wurde und die Wesen dieser Welt standen auf und wandelten umher, krochen oder flogen durch den Himmel.

Aber der Vatergott war eitel und eifersüchtig, wütend und verbietend, er kannte weder die Macht der höheren Äonen, noch die des Pleroma, noch seine eigene Mutter, die Göttliche Sophia. Als die Göttliche Sophia ihn unterwies und seinen Geist der Wahrheit öffnete, war er erstaunt und weigerte sich, diese Geheimnisse an diejenigen seiner eigenen Schöpfung weiterzugeben.

Als ein Gott der materiellen, sozialen und psychischen Ordnung war es ihm nicht möglich, Lehrer der höheren Mysterien zu sein, und Sophia war bestürzt über seinen Zorn, Wut und Eifersucht. Als er nun also die ersten Menschen erschuf, war Sie dort und heimlich, ohne sein Wissen, gab Sie ihnen die Gabe des Heiligen Geistes als einen göttlichen Funken in jedem menschlichen Herzen.

Und es wird gesagt, dass im Garten Eden, der von dem niederen Vatergott geschaffen wurde, Eva die Manifestation der Niederen Weisheit war und der Serpent oder die Schlange des Baumes, die Eva drängte, die Frucht des Baumes der Erkenntnis zu essen, damit sie die wahre Gnosis oder das Wissen über ihre Ursprünge erlangen und die Höhere Sophia in vollkommener Erleuchtung und Glückseligkeit verwirklichen konnte, tatsächlich Christus war.

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