Telegonie und die Methode der Bereinigung? … haluise: der sinn hinter der JUNGFRÄULICHKEIT

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Zitat aus dem Buchbesteller DIE KLINGENDEN ZEDERN RUSSLANDS

Eine große Anzahl der heute auf unserem Planeten lebenden Familien erzieht, Kinder die man nicht zu 100 Prozent ihre eigenen nennen darf. Hierfür gibt es mehrere schlagende Beweise.

In der Wissenschaft kennt man den Begriff „Telegonie“, im Bereich der Medizin spricht man vom „Einfluss des ersten Männchens“. Von diesem Phänomen namens „Telegonie“ versucht man heute

möglichst wenig zu sprechen………

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Das Thema Telegonie ist ein Reizthema

Wenn man noch weiter in die Geschichte zurück geht zur Zeiten bevor es Religionen gibt also in der wedischen Kultur dem Zeitabschnitt der 990 000 Jahre durchlebt wurde und nun 10013 Jahre zurückliegt, dann kann man die alten Bräuche der Weisen erfahren !

Dieses Buch  erzählt die wahre Geschichte der Menschheit ausführlich

Auch das Thema Telegonie war den UR – MENSCHEN ( GOTTMENSCHEN ) dort bestens bekannt und die Reinigungsrituale waren noch sehr viel umfangreicher als oben mitgeteilt. Das neue Paar welches EIGENE Kinder wünschte musste sich auf ein Grundstück zurückziehen auf dem der zukünftige Lebensraum der Familie entstehen sollte. Also der zukünfige Muttergarten welcher die vollständige Versorgung mit allem notwendigem regelte. Sowohl Wasser als auch die Vielzahl von circa 9000 Pflanzenarten die der Mensch selber auswählte.

Auf diesem Grundstück wurde dann ein Reinigungsritual durchgeführt bei dem der Mann die Hauptrolle spielte während beide Göttin und Gott fasten sollen.

Er musste ein Bettchen bauen aus den vorhandenen Naturmaterialien des Grundstückes ( circa 1 Hektar ). Drei Tage wurde sich auf dem Grundstück zurückgezogen. Am Ende des ersten Tages muss der Mann sich an der Wasserstelle des Grundstückes vollständig reinigen und dann nackt in das Bettchen zu seiner Geliebten steigen. Ein intimer Kontakt ist ausgeschlossen. Nur mit einem Leinentuch durfte der Mann von der Frau getrocknet werden die ebenfalls nackt in dem Bettchen zur Ruhe kommen sollte. In dieser Nacht bittet der Mann um Vergebung bei seiner Göttin das er nicht auf die Erwählte gewartet hatte.

Die Elementarwesen in der Natur, die Sterne sowie der Mond und Gott nehmen diese Informationen ebenfalls auf und sollte die Erde ( Göttin ) Ihrem Auserwählten vergeben beginnt die Reinigung des Mannes mit der Beteiligung aller kosmischen göttlichen Energien.

Danach bittet die Göttin um Vergebung sollte Sie keine Jungfrau mehr sein. Sollte die Vergebung seitens des Mannes vollzogen werden wird der gesamte göttliche Kosmos die Reinigung der Frau ebenfalls vornehmen.

Zum Beginn des zweiten Tages also nach Sonnenuntergang am zweiten Tage muss der Mann sich ein weiteres mal an der Wasserstelle vollständig reinigen und wieder zu der Göttin in das Bettchen zurückkehren. In dieser Nacht wird sich vorgestellt wie das zukünfige Kind aussehen soll. Dabei denkt der Mann an die Schönheit seiner Auserwählten und die Frau an die Schönheit Ihres Auserwählten. In dieser Nacht wird im Äther in der Blaupause, auf geistiger Ebene, ein Kind geboren welches dann Barfuss die Milchstrasse durchwandert und sich dann im Schoße der Mutter inkarnieren wird !

Zu Beginn des dritten Tages wird wieder die Waschung des Mannes vollzogen !

Bei unseren Urahnen begann der NEUE TAG immer nach dem Sonnenuntergang.

Das war auch logisch denn die hatten eine Lebensphilosophie wohingegen alle okkulten Dogmen (Religionen ) eine Todesphilosophie haben. Die Philosophie unserer Ahnen der Wedrussen war von Liebe und göttlichem Verständnis geprägt und so wusste man „ AUS DER DUNKELHEIT ENTSTEHT DAS LICHT“

Mit Beginn dieses Tages kam der Mann wieder gewaschen zurück in das Bettchen und konnte leicht abgetupft werden mit dem Leinhandtuch durch seine Göttin. Erst in dieser Nacht wurde die körperliche Schöpfung vollzogen und das Baby welches die Milchstrasse durchwanderte inkarnierte sich in den Mutterleib und ein wahrlich EIGENES KIND wuchs heran.

Während der Schwangerschaft sollte die Trägerin der Leibesfrucht nur Nahrung essen welche Ihr Mann selber angebaut hatte um die Leibesfrucht vor Vergiftugnen zu schützen. Denn unsere Urahnen wussten „nur die eigene angebaute Nahrung dient seinem Herrn“ !

Alle Vertreibungen aus den Paradiesgärten, die Seitens der dunklen Mächte, durchgeführt wurden und die arische Kultur ( Wedrussen = Kelten ) vollständig zu vernichten versuchten leuchten nun mehr und mehr ein.

 

Auszug aus dem Buch ANASTASIA :  DAS WISSEN DER AHNEN

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