Mut ist die Bereitschaft, Angst auszuhalten. Vor allem, eigene Gedanken und Impulse zuzulassen, die Angst erzeugen. Dann hat man eben ein rotes Gesicht, schweißnasse Hände, zitternde Lippen!

Was will ich wirklich? Was tue ich nur, weil es von mir erwartet wird?

In dem Moment, wo man kurz davor ist, sich frontal dem sozialen Druck, der autoritären Erwartung zu widersetzen, erreicht diese Angst ihren Höhepunkt.

Wie ist es möglich, dass Menschen täglich auf eine Entwicklung hinarbeiten, bei der sie ihr eigenes und das Leben ihrer Kinder und Enkel riskieren?“

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