Gut gemeint

Gottes Liebling Mensch

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Gestern war der 1. Tag des Novembers. Drei Einser hintereinander, und wahrlich hab ich in diesem Tag – mich wieder einmal selbst erkannt. Ein grundsätzlich abenteuerlicher Akt, der tatsächlich stets mit einer Anstrengung beginnt. Nämlich der geistigen Anstrengung, in mir zu bleiben, alles passieren zu lassen, lediglich beobachten im Innen sowie Außen und nicht wie gewohnt zu reagieren. Hört sich langwierig an, erweist sich in der Realität jedoch nur als eine kleine Schwelle zur Geduld mit sich selbst. Dieses Gewähren lassen, ist scheinbar eine wesentliche Voraussetzung, damit mich das Leben weiterführen kann, und zwar dorthin – wo ich bisher noch nicht war.

***

Der Mittwoch nach dem Reformationstag, kam mir wie ein Montag daher. Ich hatte einen Termin außer Haus und wollte unnatürlich pünktlich sein. Doch eine halbe Stunde vor der Abfahrt fiel mir plötzlich eine Sache ein, derer ich mich unbedingt zuvor noch annehmen wollte, nämlich einer alten…

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